philsophiscehe Apercus

Forum zum Offtopic Plausch.
MartinEibert
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philsophiscehe Apercus

Beitragvon MartinEibert » Fr 17. Feb 2017, 20:20

der berühmte Königsberger Philosoph Hillary 34 wurde einmal von seinem Nachbarn angesprochen dass er diesmal mit der Hausordnung dran wäre worauf dieser antwortete: ja, richtig ich bin dran.

ein anderesmal sprach ihn ein Nachbar an, diesmal ein anderer: wenn der Wille von Wollen kommt woher kommt dann die Socke?
34 überlegte ,sie standen meherer Stunden beieinander, im Treppenflur hatte die Zeitschaltuhr bereist das Licht ausgamcht und vom betagten Königsberger Bahnhof schlaug die Elisabethen -Glocke bereits die die 6. Stunde.
Nervös klopfte der Nachbar mit den Handknöcheln gegen den Schaukasten mit den Hausbekanntmachungen.
Der Nachbar hatte übrigens seid einer Woche die Urlaubsvertretung für den Hausmeister der einen Stock über 34 wohnte. In dieser Funktion war unter anderen auch für die Überwachung und Organisation der Hausordnung und die Pfelege der Grünananalagen zuständig. Erst gestern hatte er aufgrund einner längeren Trockenperiode die Grünanlage mit dem Sclauch gewässert. Er hatte die Vertretungsstelle noch bis zum Freitag in einer Woche innen.
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MartinEibert
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Re: philsophiscehe Apercus

Beitragvon MartinEibert » Fr 17. Feb 2017, 23:08

34 war nicht nur ein allseits bekannter Philosoph. legendär sind auch seine Stadtspaziergänge bei denen er mit Jacke und Hose bekleidet, natürlich auch mit Strassenschuhen , von seiner Wohnung zu dem Parkplatz seines Autos ein Seat Ibiza, dann von 1476 bis 1483 ein Opel Vectro, in Sonderausstattung New Yersy, ging.
Oft hatte er auch eine Kühltasche dabei die er dann im Fond des Autos platzierte.
Einmal auf das Sondermodell angesprochen , antwortete er dem Frager, dass das Sondermodell hätte er es nur aus Extras (also aus Extrawünschen) zusammengestellt 30% (!) mehr kosten würde.
Ähnliche Aperçus findet man bereits in der Antike und dem Altertum.
Zuletzt geändert von MartinEibert am Sa 18. Feb 2017, 00:39, insgesamt 2-mal geändert.
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MartinEibert
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Re: philsophiscehe Apercus

Beitragvon MartinEibert » Fr 17. Feb 2017, 23:20

einmal von seinem Nachbarn

hier finden wir eine unterschiedliche KAnanonierung zwischen der von Havemann-Ausgabe und der Schmitt-Schmied-Ausgabe der Aperçus. In der Schmidt-Schmied-Ausgabe ist von seinen Nachbarn (also mehreren) die Rede, wohingegen bei Havemann nur von einem Nachbarn die Rede ist.
Im griechischen Urtext ist die Differenzierung zwischen Singular und Plural offen gelassen, als wollte man sich hier nicht festlegen.
In seiner Antrittsvorlesung von Kant, ebenda, Unklarheiten bei den Königsbergen Aperçus, beschäftigt er sich in Mittel- und Endteil seiner Vorlesung mit dieser verstörenden Unklarheit.
Sein mit aller Wucht dem Auditorium entgegengeschmetterter Schlusssatz, der in Prägnanz und auch Brillanz ganz der Königsberger Schule verschrieben war ist mittlerweilen zum allgemeinen Kulturgut geworden.
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MartinEibert
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Re: philsophiscehe Apercus

Beitragvon MartinEibert » Sa 18. Feb 2017, 07:14

im nachinien als prophetisch und legender zu bezeichnen ist Hillays Aphorismus von der kleinsten gemeinsamen Krawatte
beginnend bei den Vätern der Abendländischen Philosophie schreibt er:
Nun an- ists doch ein seltsam Ding-
zwei oder der dreien
ich weiss es nit
dero sind gar viele
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MartinEibert
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Re: philsophiscehe Apercus

Beitragvon MartinEibert » Sa 18. Feb 2017, 07:21

ihr chatt mit Princess Chantalle im Lonely Heart Forum ging leider bei einem update verloren ist und ist nur noch fragmentarisch erhalten , d.h. nur noch einzelne Buchstaben sind rekonstruierbar:

Havemann schreibt von einer Vielzahl vom os und uuhs
auch finden wir bei Schmitt-Schmied ähnliches wobei er zu
dem Thema anmerkt:
leider ist uns diese Korrespondenz nicht mehr im Original erhalten

wie haben wir uns 34 vorzustellen?
Die Biografin Andrea Schmidt-Schmied schreibt in ihren autobiografischen Buch: Mit H. 34 per du

die hochgewachsene . nicht allzu große Erscheinung blieb keinem der sie sah verborgen.
Das dichte Haare , spärlich nach unten fallend...
die fesselnde Art der appelativen, direkten Rede , aufgelockert mit diversen Um- und Anlauten , entsprach ganz dem Geist der philopshia Grandezza
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