Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Die "Grunddisziplin" Metaphysik. Sowie Erkenntniskritik, Erkenntnistheorie und Wissenschaftstheorie.
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Weltseele
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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon Weltseele » Fr 12. Aug 2016, 22:23

Wozu soll ich was sagen? Dass da oben wieder nur Jungs fotografiert wurden? wie meistens, weils ja auch ein Fotograf war und Jungs die evolutionäre Ästhetik besser erfüllen als Mädchen deshalb.

JoachimStiller
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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » Do 18. Aug 2016, 17:42

Inzwischen gibt es genau so viele Künstlerinnen, wie Künstler... So what?

Gruß Joachim Stiller Münster

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Paracelsianer
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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon Paracelsianer » Sa 7. Jan 2017, 13:07

SokratischerDialog hat geschrieben:Der werte Herr Joachim Stiller versteht etwas nicht, also ist überflüssig, eine Verballhornung und im Grunde eh zu Nichts zu gebrauchen...

Ist schon recht...


Aber in dem Fall ist er wirklich überflüssig, da er auf ähnlichen Prinzipien aufbaut wie der naive.
Am besten träumt, wer sich auf seinen Traum freut wie auf eine Begegnung mit dem besten Freund.

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Paracelsianer
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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon Paracelsianer » Sa 7. Jan 2017, 13:10

Der einzige Unterschied ist, dass die dritte Annahme nicht so radikal ist, wie beim naiven.
Am besten träumt, wer sich auf seinen Traum freut wie auf eine Begegnung mit dem besten Freund.

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » Sa 7. Jan 2017, 19:00

Von welchen drei Prinzipien oder Annahmen sprichst Du... Das ist mir jetzt zu sehr aus dem Zusammenhang gerissen... Ich meine, wür können gerne in diesem Thread weitermachen... Habe im Moment nichts zu tun...

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon Paracelsianer » So 8. Jan 2017, 11:07

Die, über die äußere Realität. Beim hypothetischen Realismus wird zwar nicht angenommen, dass man von der vom Menschen unabhängigen Realität alles erkennen kann, aber doch ziemlich viel....
Am besten träumt, wer sich auf seinen Traum freut wie auf eine Begegnung mit dem besten Freund.

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » So 8. Jan 2017, 15:56

Bitte nicht schon wieder der hypothetische Realismus.... Das ist ein naiver Realismus...

Sollen wir denn jetzt mal mit diesem Thred weitermachen? Oder ist Euch Husserl lieber?

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon Paracelsianer » So 8. Jan 2017, 20:49

Joachim, der Beitrag war eigentlich für Sokrates gedacht, aber du hast dazwischengefragt.
Am besten träumt, wer sich auf seinen Traum freut wie auf eine Begegnung mit dem besten Freund.

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » Di 7. Feb 2017, 22:31

Ich möchte mir die Antologie von Gerhard Vollmer doch gerne noch einmal vornhemen... Ich beginne in Kürze mit der Lektüre...

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » Mi 8. Feb 2017, 00:54

Nachdem ich gerade die Schrit aus dem Regal gezogne und mir noch einmal einen Überblick verschafft habe, möchte ich jetzt doch nur noch die vier folgenden Kapitel besprechen, weil allein "die" für mich selbst wichtig sind... Die Biologie und die Biophilosophie tangieren mich weiter nicht und die Evolutionäre Ethik hatten wir ja bereits a.a.O. zu den akten gelegt, ich für mich mit dem Hinweis, dass es eigentlich ein evolutionäres Nicht-Schades-Prinzip sein musse, das hier weiter zu untersuchen wäre... Hier die vier für eine Besprechung vorgesehenen Kapitel:

- Der Evolutionsbegriff als Mittel der Synthese - Leistung und Grenzen

- Der wissenschaftliche Status der Evolutionstheorie - Einwände und Gegenargumente

- Evolution und Projektion - Grundzüge der Evolutionären Erkenntnistheorie

- Was Evolutionäre Erkenntnistheorie nicht ist - Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Lorenz und Popper

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » Do 9. Feb 2017, 04:15

Der Evolutionsbegriff als Mittel zur Synthese - Leistung und Grenzen

Beginnen wir dann jetzt mit einer Besprechung des dritten Kapitels... Das dritte Kapitel hat 11 Abschnitte und einen kurzen Einleitungstext... Beginnen wir also mit dem Einleitungstext... Vollmer schreibt:

"Wenn isch heute - trotz aller Spezialisierung - die Möglichkeit abzeichnet, die vielen verschiedenen Aspekte der materiellen Welt in einem großen Zusammenhang zu sehen, vielleicht sogar zu einem einheitlichen Weltbild zurückzufinden, so ist dafür die Tatsache verantwortlich, dass sich bei allen realen Systemen sinnvoll nach ihrer entstehung und nach iher vergangenen, gegenwärtigen und zukünftigen Entwicklung fragen lässt. Der zentrale Begriff einer solchen Zusammenschau ist als der Begriff der Evolution." (Vollmer)

Und etwas weiter unten heißt es:

"Inzwischen ließ sich diese Betrachtungsweise zu einer nahezu durchgehenden Kette schließen. Die erste ausgearbeitete Theorie für eine bestimmte Stufe der universellen Evolution, nämlich für die Evolution der Lebewesen, war die Darwinsche Evolutionstheorie. Sie ließ sich "nach untern" und "nach oben" erheblich erweitern, aber eine universelle Evolutionstheorie ist sie doch nciht. Universell anwendbar ist also zwar dier Evolutionsbegriff, nich jedoch die verfügbare Evolutionstheorie. Es ist deshalb wichtig, neben den Leistungen beider auch ihre Grenzen zu kennen. Sie zeigen sich unter anderem in der Notwendigkeit, nicht-Darwinsche Evolutionsfaktoren einzubeziehen. Dies zu verdeutlichen ist das Ziel der folgenden Überlegungen." (Vollmer)

Dem ist weiter nichts hinzuzufügen...Überhaupt fällt bereits hier eine ausgesprochene Klarheit der Gedanken auf... Das lässt einiges erwarten...

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Re: Gerhard Vollmer: Biophilosophie

Beitragvon JoachimStiller » Fr 10. Feb 2017, 02:08

Hier noch eben eine Übersicht über die folgenden 11 Abschnitte:

1. Die Explosion des Wissens und die Suche nach einer Synthese

2. Dei evolutionäre Frage

3. Evolution als Werkzeug zur Beschreibung

4. Evolution als Werkzeug zur Erklärung

5. Die Theorie der biologischen Evolution

6. Erweiterungen der Evolutionstheorie "nach unten"

7. Weitere Schritte nach unter: Ursprung des Lebens und molekulare Evolution

8. Die untere Grenze

9. Erweiterung der Evolutionstheorie "nach oben"

10. Nicht-Darwinsche Evolution

11. Ausblick


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