Die Quantenmechanik bietet ja ne Menge Stoff für Philosophische Diskussionen. Vor allem deren Aussage, dass sich die Welt im Allerkleinsten nicht deterministisch verhält. Gibt es ein Schicksal? Welche Interpretation der Quantenmechanik ist die am wenigsten widersprüchliche?
In einem Interview vom 22. Juli 2008 spricht der Physik-Nobelpreisträger von 2005, Prof. Dr. Theodor Hänsch aus München über die Quantenphysik, darunter auch zu den oben genannten Themen:
http://www.drillingsraum.de/theodor_haensch/theodor_haensch_1.htmlWelche Interpretation der Quantemechanik sagt euch am ehesten zu? Verborgene Variablen? Viele Welten Theorie? Kopenhagener Deutung?