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 Betreff des Beitrags: Soll der Mensch das Leben im Weltraum verbreiten?
BeitragVerfasst: 12. November 2006, 23:50 
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Registriert: 26. September 2006, 22:30
Beiträge: 5
Ich wusste nicht wo ich den Threat aufmachen sollte, wenn der hier falsch liegt tut mir das Leid.

Ich habe über den Sinn der Menschheit in der Evolution nachgedacht.

Könnte es nicht so sein, das es irgendeinen Lenker (vieleicht Gott, ich bezeichne ihn/sie/es einfach als "Lenker) gibt, der die Entwicklung des Lebens auf der Erde durch minimale Veränderungen Steuert?
Dieser Lenker hat durch die Evolution dichtes Leben auf der Erde geschaffen und vieleicht das maximum von Leben auf unserem kleinen Planeten erreicht.
Damit sich das Leben weiter ausbreiten zu kann, oder damit es sich retten kann bevor die Erde nicht mehr ist , muss das Leben diesen Planeten verlassen und sich im Weltraum breitmachen.
Aber Tiere und Pflanzen können alleine nicht die Erde verlassen, egal wie hochentwickelt sie sind.
Deshalb hat dieser Lenker auf eine Intelligente Lebensform hingearbeitet, die Hilfsmittel erstellen kann, mit denen diese Spezies die Heimat verlassen kann und den Weltraum "beleben" könnte : Der Mensch.
Dass das restliche Leben auf der Erde zunächst unter dieser neuen und rücksichtslosen Zivilisation leiden würde, könnte einkalkuliert sein.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 13. November 2006, 23:17 
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Registriert: 12. November 2006, 18:46
Beiträge: 7
Wohnort: Hessen
Tja, in einigen Milliarden jahren wird die Sonne in gewisser Weise explodieren oder so was. Jedenfalls wird das die Erde nicht überstehen. Ich bin sicher, daß die Menscheit bis dahin überlebt. Ebenso sicher bin ich, daß sie bis dahin weit über die Erde hinaus sein wird. Man bedenke: vor einigen Tausend Jahren lebten wir in Höhlen, heute fliegen wir zum Mond. In ein paar Tausend Jahren werden wir den Weltraum bevölkern, ganz sicher. Ob Gott das wollte? Naja, wenn er das alles so eingerichtet hat... wahrscheinlich schon. Die Wege des Herrn sind unergründlich. :?

_________________
...endlich Ruhe!


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 Betreff des Beitrags: Re: Soll der Mensch das Leben im Weltraum verbreiten?
BeitragVerfasst: 23. Februar 2007, 12:14 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Thies hat geschrieben:
Könnte es nicht so sein, das es irgendeinen Lenker (vieleicht Gott, ich bezeichne ihn/sie/es einfach als "Lenker) gibt, der die Entwicklung des Lebens auf der Erde durch minimale Veränderungen Steuert?

Ja, du selbst.


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 Betreff des Beitrags: Re: Soll der Mensch das Leben im Weltraum verbreiten?
BeitragVerfasst: 19. August 2007, 03:30 
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Registriert: 19. August 2007, 02:18
Beiträge: 4
Wohnort: ST. Elsewhere ;)
Thies hat geschrieben:
Ich habe über den Sinn der Menschheit in der Evolution nachgedacht.

Könnte es nicht so sein, das es irgendeinen Lenker (vieleicht Gott, ich bezeichne ihn/sie/es einfach als "Lenker) gibt, der die Entwicklung des Lebens auf der Erde durch minimale Veränderungen Steuert?


naja.. ich find deine theorie ein bisschen weit hergeholt und so ziemlich oberflächig... sry


Sieh dir das mal an... eine kleine Gedankenanregung.. :wink:

Warum Gibt es Religion?...Was ist Religion?...
http://www.philosophie-forum.com/warum-gibt-es-religion-was-ist-religion-t81.html

ich persönlich denke, dass der sinn des Menschen ist (wie bei jedem anderen wesen der erde) das gleichgewicht zuerhalten (was die menschen ja nicht mehr machen), oder einfach da zusein um die art zu erhalten. Beispiel: der Lachs.
Ich denke dass die Menschen einfach SO intelligent sind dass sie denken dass das ganze leben ein RIESIGES mystherium ist oder dass es einen "speziellen" sinn des lebens gibt. nur ich denke es gibt keinen... zumindest nicht in der hinsicht wie wir uns das denken... wir sind auch nur tiere... andere wesen der erde haben auch keine "besondere" berufung... es ist einfach die aufgabe der evolution die art zu erhalten... früher zu ur-zeiten des menschen überlebten nur die stärksten und DIE (wie auch heute noch im tierreich) vermehren sich.. um die starken gene weiter zugeben.....

nicht mehr und nicht weniger...

ok.. wir "menschen".. (menschliches wort... hmm... schon allein darüber kann man sich den kopf zerbrechen :roll: ) bzw tiere.. sind meiner meinung einfach intellektueller als andere wesen und können somit mehr draus machen, mal so salop gesagt.....

da gibts n sehr gutes buch von Ray Kurzweil...:

homo s@apiens
was bleibt vom Menschen?

ein buch die die evolution beschreibt, sie erklärt und zeigt wie sie weiter führt.. bzw führen kann....

sher interessantes buch!... nur zu empfehlen...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2007, 22:46 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Hmmm....? Die Evolution als Werkzeug Gottes... und zu welchem Zweck? Gibt es überhaupt einen Sinn/ Zweck. Ja, ich denke schon und glaube es auch. Was haltet Ihr davon:

Gehen wir mal davon aus, dass unsere Welt und deren Naturgesetze einem bestimmtem "Zweck" oder Sinn verfolgen. Nun, wo starten wir denn am besten unsere Reise? Am besten wäre es dort anzufangen wo Spekulationen Tatsachen zu sein scheinen -hier auf der Erde. Meinetwegen auch "bissel" weiter zurück zum Urknall bei dem unser Universum entstand. Ich nehme mal einfach halber den Urknall als Prämisse an, auch wenn er teilweise umstritten ist und versuche mal die Welt mit UND ohne die Existenz von Gott zu erklären.

Die Singularität löst sich in einem gigantisch schöpferischen Akt der Kräfte auf und erschafft bei einem unvorstellbaren Urknall das Universum. Kein Gott, kein Wesen keine Intelligenz.... oder doch? Trägt dies Welt einen Keim des Lebens in sich?
Die Gesetzte der Physik werden geschrieben. Materie entsteht. Teilchen bilden sich.... Zeitraffer. Die Planeten ja ganze Sternensysteme bilden sich aus großen Gaswolken und finden ihren Platz im Gefüge. die Oberflächen einiger Planeten kühlen sich langsam ab, währenddessen das was wir Raum nennen sich scheinbar im Hintergrund immer weiter ausbreitet.

Das Leben entsteht. Erst sind es einfache chemische Verbindungen, Verbindungen die die Bezeichnung LEBEN zu verhöhnen scheinen. Aber schließlich entwickelt daraus sich die erste Zelle. Nun ist der Schritt zum Menschen durch Mutation und Auslese/ Selektion ein Katzensprung.
Der Mensch als Individuum, mit erster bescheidener Intelligenz, bleibt aber nicht in dieser fast schon einsamen und ohnmächtigen „Position“

Ja… den Menschen hat es mit Abstand am schwersten getroffen. Er weiß um seine Vergänglichkeit, getrieben von seiner inneren Sehnsucht nach dem vollkommenen Wissen über diese Welt. Wohl ahnend dass er wahres Wissen niemals erringen könne und die Unsterblichkeit seiner selbst nur in der Nichtexistenz liegt. Oh ja... das ist wahre Poesie. Der Trost liegt nicht im Wissen sondern im Glauben.

Aber wie kann dies das Ende der Geschichte sein? Das kann’s doch nicht gewesen sein… da muss es doch noch mehr geben… oder?

Ja es geht noch weiter aber das ist Glaube aber auch zum Teil schon REALITÄT: Nun, der Mensch oder besser gesagt die Menschen fangen an sich zu vernetzen zum Zwecke des Informationsaustausches. Ähnlich der Verknüpfung der Neuronen von Säuglingen. Die Technologische Evolution folgt der Biologischen Evolution und wird sie früher oder später überholen.
Am Anfang scheint jede hoch entwickelte Technologie sich von Magie nicht unterscheiden zu können.

Eines Tages wird diese Verbindung zwischen den Individuen permanent sein. Kurz danach verliert der Mensch seine sterbliche Hülle und die Forschung/ das was wir bis dahin Wissen und Intelligenz genannt haben begibt sich in Sphären in ungeahnten Größenordnungen. Die Menschen sind sehr bald nicht mehr nur einzelne Individuen sondern sehr bald zu einer Art Metawesen zusammen zusammengeflossen. Dieses Wesen scheint aus unserer Sicht fast gottähnlich (fast deswegen nur weil die Vorstellung des größten Schöpfers m. E. im Pantheismus oder in der Nichtexistenz zu finden ist) zu sein es breitet sich mit unvorstellbarer Geschwindigkeit aus und wandelt für seinen Energiehunger sämtliche Materien um. Was ist diese Wesen? Aus was besteht es? Womöglich aus dem was wir Bewusstsein nennen…

Irgendwann besteht unsere gesamte Welt aus diesem Bewusstsein.



Was hier dazwischen liegt wage ich nicht zu spekulieren.



Das Universum kollabiert und es entsteht nach einer kurzen Phase der Nichtexistenz eine SINGULARITÄT die erwartungsfreudig dem nächsten Urknall entgegenträumt……………………………..

_________________
Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 03:02 
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Beiträge: 2
...derzeit absolut nein!

....leider sehe ich die Menschheit zum jetzigen Entwicklungsstadium eher als "Krebsgeschwür" für diesen Planeten. Wir beuten unsere Welt gnadenlos aus, bedienen uns seiner Ressoursen in der Gesamtheit auf das Schamloseste, ohne Rücksicht auf Verluste...vieles nur aus Gründen der Gewinnmaximierung!!!!

...Ehtik und Moral bedeuten in der Weltpolitik wenig, das Recht des Stärkeren ist maßgebend..........wir sehen uns nicht als "Hüter" und "Bewahrer", wer
sollte also ein Interesse haben, dass wir uns im Kosmos ausbreiten.....außer wir selbst :twisted:



....


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 03:06 
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Registriert: 7. Oktober 2007, 21:25
Beiträge: 2
...möglicherweise halten wir uns für intelligent, in der Summe unserer Handlungen sind wir es eindeutig nicht!! :evil:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Oktober 2007, 09:33 
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Verzeih mir, wenn ich Dir noch nicht gleich darauf antworte :-)
Ich kann es zwar kaum erwarten, dennoch würde ich gerne erst hören wie die anderen darüber denken.

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 Betreff des Beitrags: Re: Soll der Mensch das Leben im Weltraum verbreiten?
BeitragVerfasst: 14. November 2007, 20:01 
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Registriert: 14. November 2007, 19:28
Beiträge: 4
[quote="Thies"]

Könnte es nicht so sein, das es irgendeinen Lenker (vieleicht Gott, ich bezeichne ihn/sie/es einfach als "Lenker) gibt, der die Entwicklung des Lebens auf der Erde durch minimale Veränderungen Steuert?


Dieser "Lenker" wäre aus meiner Sicht ein widerwärtiger Spanner - ein Sadist im höchsten Level - der Teufel wäre dagegen ein liebenswerter Taschendieb.

Wozu brauchen Sie diesen Lenker, wenn sich doch fast ALLES auch ohne Lenker erklären läßt?

Ich denke schon, dass der Mensch sich im Weltraum ausbreiten sollte, wenn er die entsprechende sichere Technik dafür erfindet und auch sein Verhalten altruistisch genug ist, "Fremden" zu begegnen.

Ich halte NICHTS vom Krieg der Sterne - obwohl ich ihn nicht ausschließen kann. Leider.

Nahziel: Unsere Erde wieder in Ordnung bringen und gesellschaftlich für ALLE menschenwürdiges Dasein zu ermöglichen. Daran haben wir noch Jahrhunderte zu tun!

Ich halte NICHTS davon hier in Deutschland Kriechtiere zu schützen und in Afrika sterben täglich 20 Tausend Kinder an Hunger und Krankheit - BEIDES ist wichtig - und der Menscvh hat zunächst Vorrang!

Ich halte viel vom sogenannten gesunden Menschenverstand.

Frilano


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BeitragVerfasst: 19. November 2007, 11:00 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Nein, es passiert dynamisch- unaufhaltsam - es kann nicht bewusst im Grossen "gelenkt" werden.
Es ist ein Prozess der Evolution, in dem wir perfekt angepasst hinein gehören.
Die Erde ist die Fruchtblase des Embryos Menscheit und wird früher oder später
unweigerlich zu Grunde gehen. Das Wesen was geboren wird ist ein Metawesen
verknüpft aus der Summe seiner Individuen...
Die Summe unserer (kleinen) Handlungen entsprechen der Richtung im "Höherem".

Der Lenker- Gott?
Sieh es wie eine Zwiebel mit ihren Schalen... denn gibt es nicht noch einen größeren "Lenker"
der den Lenker erschuf und der selbst auch einen vorstellbaren noch höherem Lenker dient?
...scheinbar ein undendlicher Regress? Nein. Die Vorstellung vom Allmacht (dem allergrößtem
Lenker) kann nur mit der Nichtexistenz in Einklang gebracht werden...

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 28. Dezember 2007, 14:10 
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Registriert: 28. Dezember 2007, 12:36
Beiträge: 47
zitat von frilano:Ich halte NICHTS davon hier in Deutschland Kriechtiere zu schützen und in Afrika sterben täglich 20 Tausend Kinder an Hunger und Krankheit - BEIDES ist wichtig - und der Menscvh hat zunächst Vorrang!

Das is dein natürlicher instinkt das deine rasse(ich weiß das klingt so als wenn ich ein ausserirdischer wäre)bei dir vorrang hat.Nicht das ich dagegen bin kindern in afrika zu helfen.Ich hab den instinkt ja schließlich auch.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. Juni 2008, 01:40 
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Registriert: 9. Juni 2008, 03:05
Beiträge: 11
Zitat:
Aber Tiere und Pflanzen können alleine nicht die Erde verlassen, egal wie hochentwickelt sie sind.


Mal ganz erlich ich gebe zu ich halte nicht wirklich was von Gott alias "der Lenker"
Und mal davon abgesehen. Sind wir(die Menschheit) nicht auch nur Tiere?
Wir haben uns genau so entwickelt wie alle anderen Tiere auf unserem Planeten. Wir haben nur von der Natur die Nötige Intelligenz
verpasst bekommen um das aufzubauen was wir jetzt haben.
Aber so wie sich die Menschheit momentan entwickelt hat sage ich das wir uns nicht ausbreiten sollten. wir sollten vieleicht erstmal schauen das wir unser Leben auf unserem Planeten in den Griff bekommen. Egal was da auch kommen mag. Einzige Ausnahme ist vieleicht wenn unsere gesammte Existens wie schon vorher gesagt durch z.b: das Ableben unseres Sternes bedroht ist. Aber so wie es momentan ausieht haben wir uns sowiso schon vorher von selbst ausgelöscht bevor dieses Ereignis eintifft. Erst wenn wir in der Lage sind ein vernünftiges gesellschaftliches leben zu führen sollten wir uns erst auf anderen Planeten ansiedeln.
Schon aus reiner Neugier. Und wenn es Gott wirklich geben sollte und es nicht sein soll das wir uns im All ausbreiten dann finde ich hätte er uns auch nicht die nötige Neugier und Intelligenz gegeben um so etwas zu ereichen.

Kann sein das dies jetzt etwas Krass rüberkam^^


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