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 Betreff des Beitrags: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Di 24. Mär 2009, 22:49 
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Registriert: 21.03.09
Beiträge: 5
Huhu ;)

Heute interessiert mich besonders, ob ihr an Wiedergeburt glaubt, bzw sie euch vorstellen könnt und was ihr für Pro´s und Contra´s der Reinkarnation hättet ??? ;)

Mein Männchen sagt grad: "Ja ne, damit wir nochmal heiraten können" :D


LG


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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Mi 25. Mär 2009, 12:40 
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Registriert: 04.03.09
Beiträge: 55
Ja, ich glaube an Wiedergeburt. Aber nicht im Sinne einer vollständigen Reinkarnation. Viel mehr ist es die Tradition, die dafür sorgt, dass bestimmte Dinge weiter und wieder auf leben.

Ich denke nicht, dass unser Charakter, unsere Persönlichkeit an Innerlichkeiten fest gemacht wird. Wir definieren und profilieren uns an Äußerlichkeiten. Nur durch Äußeres bekommt das Innere seine Bedeutung. Ähnlich wie ein Wort nur innerhalb einer Sprache, der es angehört, eine Bedeutung hat. Ein chinesisches Schriftzeichen hat z.B. für mich keine Bedeutung, aber für einen Chinesen schon. Solche Bedeutungen im gesellschaftlichen Kontext tragen auch Gedanken, gefühle und Handlungen.
Man erkennt die Bedeutung daran, dass die zugehörigen Handlungen, Gefühle und Gedanken wiederholbar sind. Es hat eine Bedeutung, wenn jemand ein Christ ist und auf welche Weise er es ist, weil es vor ihm schon andere Christen und Nichtchristen gegeben hat. Wenn wir jemanden treffen, der uns sagt, dass er Christ sei, dann wissen wir nur deshalb etwas über ihn, weil wir vorher schon andere Christen und Nichtchristen kennengelernt haben und somit einschätzen können, was diese Information uns sagt und was nicht.
Die Bedeutung von solchen Dingen steigt also, umso öfter wir sie tun. Wir können unser Hobby nur ein Hobby nennen, weil wir es oft tun, nicht, weil wir es einmalig tun. Steigen bedeutet hier, dass sie (a) populärer wird und (b) immer genauer zu bestimmen ist.

Da unsere Persönlichkeit also die Bedeutung ist, die wir unseren Gedanken, Gefühlen und Handlungen geben und diese Bedeutung wiederholbar ist, kann sich auch die Persönlichkeit wiederholen. Hierbei steigt mit ihrer Popularität auch die Wahrscheinlichkeit einer Wiederholung.

Beispiel: Wir befinden uns in einem Wahljahr. Wir wählen die Partei, die am ehesten das tut, was wir tun würden, oder bei der wir am ehesten das tun würden, was die Partei tut.
Ähnlich verhält es sich auch mit Gedanken, Gefühlen und Handlungen Verstorbener. Auf privater Basis spielt die Familientradition eine große Rolle. Eine höhere Popularität weisen Gedanken großer Philosophen, Gefühle bekannter Poeten und Handlungen mächtiger Staatsmänner auf. Das die Wiederholung begleitende Gefühl nennt sich Identifikation.
Ich persönlich habe das oft, dass Gedichte oder Geschichten, die ich lese, mir so nahe kommen, dass es fast so ist, als wäre ich das, was da steht. So ging es mir mit Gedichten Brechts, mit Erzählungen Kafkas, aber auch mit Bibelstellen, aber auch mit der analytischen Psychologie von Carl Gustav Jung, der Semiotik von Umberto Eco, uvm.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Sa 25. Apr 2009, 16:37 
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Registriert: 25.04.09
Beiträge: 3
Guten Tag, es ist mein erster Versuch in diesem Forum. Ich werde deshalb nur kurz antworten:Ich glaube nicht an Wiedergeburt. Dafür gibt es keine biblische Grundlage. Ich glaube an die Auferstehung der Toten und das ewige Leben wie es in Credo bekannt wird. Es ist ein Geheimnis und wird es bleiben;darüber möchte ich weiter nachdenken und reden, Du auch? Gruß Ernstin


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: So 26. Apr 2009, 16:57 
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Registriert: 26.03.09
Beiträge: 62
Wohnort: Dort wo man seine Gedanken hört^^
Also in meiner Religion gibts auch keine "Wiedergeburt". Aber falls es doch soetwas gibt will ich ein Adler in einem tiergeschützen Bereich wiedergeboren werden ja danke :D
Oder wenigestens an einem schöneren Ort =) :) :D

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Ein Wolf heult nicht in der Nacht
Er singt von Träumen, von Schätzen und von Liebe.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Mi 27. Mai 2009, 13:52 
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Registriert: 27.05.09
Beiträge: 6
Hi, ich glaube persönlich nicht an die wiedergeburt, sondern auf die Wiederauferstehung im Jenseits (am Jüngsten Tag), so wie z.B. der Islam es überliefert. Aber dabei taucht wiederrum diese Frage auf: "Wir leben in einer Zeit, wo die Wissenschaft einen hohen ansehen hat. Eine these ohne ein Beweisvorgang, ist in der Wissenschaft nicht gültig bzw. nicht akzeptabel. Also wird deine Meinung zur Wiederauferstehung ein glaube sein?"

Diese obengenannt frage ist berechtigt. Wir schauen uns die Religionen an, z.b. Judentum, christentum, Budhismus usw., sie liefern Meinungen ohne ein beweisvorgang. Wobei die Naturalisten dagegen, nach ihrer Meinung, mit Beweisen argumetieren.

Um das Jenseits beweisen zu können, das sie existiert, muss es bewiesen werden, das Gott existiert. Es gibt dazu mehrere Meinungen, aber ich habe mich mit dieser Frage auseinander gesetzt und möchte gerne versuchen, wenn es mir gelingt, meine Ergebnisse euch vorzustellen. Es geht hierbei um die Existenz von Gott zu beweisen. Ich möchte gerne mein Wissen mit euch tauschen. Ich bin für jede Kritik und Bemerkung offen, und werde deine Meinung am Ende akzeptieren, wie sie auch ist

Ich habe versucht, die Existenz Gottes Wissenschaftlich zu beweisen.

Beispielweise beweist eine gut bestückte Apotheke, in der jede Dose, Kapsel und Ampulle Leben rettende Arzneimittel enthält, die mit hochempfindlichen Waagen zugemessen worden sind, zweifellos die Existenz einer sehr befähigten und geschulten Pharmazeuten bzw. Apotheker oder Chemiker.

Gleichermaßen sind die Leben rettenden Heilmittel und Wirkstoffe der Apotheke dieser Welt in den Depots der Millionen von Arten von Pflanzen und Tieren aufbewahrt. Diese Apotheke ist besser bestückt und größer als die Apotheken der Städte. Selbst dem blinden zeigt sie den Kenntnisreiche, den allmächtigen und allwissenden Apotheker und Pharmazeuten in der Apotheke der Welt. So lehrt es die Wissenschaft der Medizin.

D.h., wenn es in einer Apotheke Mittel, Rezepturen, Tinkturen, Lösungen und Salben gibt, welche eine heilende Wirkung erzielen, dann zeigt uns das, dass diese von einem sehr befähigten Arzneimittelhersteller und Pharmazeuten erzeugt worden ist. Es ist unmöglich, dass eine Medizin ohne einen Spezialisten zustande kommt. Genauso wie dieses Beispiel ist auch die Welt eine große Apotheke. Die Millionen verschiedene Pflanzenarten und Tiere müssten dann auch wie die Wirkstoffe und Rezepturen in der Apotheke, von einem weisen Pharmazeuten entwickelt und hergestellt worden sein. Wenn sogar die Medikamente in dieser kleinen Apotheke von einem Pharmazeuten entwickelt werden, dann kann es nicht sein, dass die große Weltapotheke ohne einen Pharmazeuten und Sachkenner zustande gekommen sein.

Auch die Millionen elektrischer Lichter und Lampen, die sich in einer Großstadt befinden und sie erhellen, ebenso das Kraftwerk, dass sie versorgt, weisen auf einen Experten, auf begabte Fachleuchte, die den Strom regeln, die Lampen und Leitungen und das Kraftwerk instand halten. Auf diese Weise sind sie bekannt und verdienen Anerkennung.
Genauso gibt es in dieser Stadt des Erdballes Sterne, die am Dach des Palastes dieser Welt befestigt sind. Einige sind den Astronomen nach tausendmal größer als die Erde und drehen sich siebzig mal schneller als der Globus. Sie verlassen nicht die ihnen zugewiesene Bahn, kollidieren nicht einfach miteinander, erlöschen nicht. Ihr Brennstoff reicht für uns unermessliche Zeit.
Entsprechen der Berechnung der Astronomie, benötigt man, um das Strahlen und Brennen der Sonne zu ermöglichen, nur für eines Tages unzählige Kernkraftwerke oder um vieles mehr als das flüssige Gas wie alle Ozeane enthalten könnten; Kohle und Brennholzhaufen, höher wie alle Berge dieser Welt.
Außerdem befinden sie sich in ständigem und raschem Umlauf, ohne zusammen zu stoßen gemäß den Gravitatorischen Gesetzmäßigkeiten usw. Sie gleichen leuchtenden Fingern, die auf eine grenzenlose Macht und Herrschaft deuten. Sie sind auch bei weitem größer und vollkommener als die Lichter irgendeiner Stadt menschlichen Ursprungs.

In Mount Palomar, Amerika, befindet sich eines der großen Teleskope der Welt mit 200 Zoll. Es ist möglich mit dieser Teleskop 800 Millionen Galaxien auf einmal zusehen. Also ich rede von Galaxien nicht von Sternen. Mit bloßem Auge kann man nur drei Galaxien erkennen. Von diesem empirischen Blickwinkel aus ist es kaum möglich zu schätzen, wie viele Galaxien es im Universum gibt. Der größte Teil der Materie im Kosmos entzieht sich noch der wissenschaftlichen Beobachtung. Die Gesamtmasse und damit die Dichte des Universums ist somit nicht bekannt. Der Grund hierfür ist, dass viele Galaxien und Sternsysteme wir mit unseren heutigen Instrumenten noch gar nicht entdeckt haben oder gar nicht beobachten können, oder wegen dem Anteil an dunkler, nicht emittierender Materie. Zum anderen braucht das Licht der Galaxien seine zeit bis es uns erreicht. Das Licht dieser weit entfernten Galaxien zeigt uns dann nicht den heutigen Zustand der Galaxien, sondern den von vor Millionen und Milliarden von Jahren.
Auf alle Fälle existieren einige 100 Milliarden Galaxien. Während die meisten beobachteten Galaxien einige 100 Millionen bis zu 100 Milliarden Sterne umfassen, gibt es Galaxien, deren Anzahl der Sterne, die Zahl sogar übersteigen. Und die meisten dieser Sterne sind tausendfach größer als unsere Sterne.
Die Milchstraße, in der wir uns befinden, ist nur einer dieser unzähligen Galaxien, deren Existenz bewiesen ist. Die Anzahl der Sterne in der Milchstraße wurde auf 200 Milliarden berechnet. Der Durchmesser der Milchstraße beträgt ungefähr 100 tausend Lichtjahre. Wenn wir uns vornehmen würden mit einer Rakete, deren Geschwindigkeit 10.000 km/h ist, von einem Ende der Milchstraße bis zu anderen Ende zu gelangen, dann würde das
10 Milliarden 800 Millionen Jahre dauern. Viele Vorgänge im Universum haben wir noch nicht vollständig erfasst und verstanden. Jeder Stern hat viele verschiedene Bewegungen und jede Galaxie hat ein Rotationszentrum, um das sich die in ihr befindliche Materie, die Sterne, Gas und Staub bewegen. Die Galaxien wiederum bilden keine im Raum isolierten Systeme. In dichteren Zentralbereichen von Galaxienhaufen finden auch viele nahe Begegnungen von Galaxien statt, wobei gravitativ bedingte Wechselwirkungen und dynamische Entwicklungen ablaufen bis hin zu Verschmelzung von Galaxien.

Der Mond dreht sich auf seiner Bahn um die Erde, die Erde dreht sich um die Sonne, die Sonne läuft auf einer Bahn um das Zentrum der Milchstraße, die wiederum im Verbund mit anderen Galaxien steht und mit einer Geschwindigkeit von 500km/s (=1,8 Milliarden km/h) auf den Großen Attraktor zufliegt, relativ zur Expansion des Universums.

Diese Dimensionen mit all den Details sind für den menschlichen Verstand kaum zu erfassen, zu begreifen. Auch wie dieses vollkommene System funktioniert – es versetzt einen in höchstes Staunen.

Wessen Mathematik, Planung und Programm kann das alles denn nun sein. Das des Zufalls? Das der Natur? Das der verschiedenen Wechselwirkungen? Oder vielleicht doch Gottes?

Es gibt bestimmte Gesetzmäßigkeiten und Naturkonstanten. Diese stehen unverändert fest. Wer ist es, der diese Gesetze gesetzt hat und dafür sorgt, dass sich alles dran hält?

Wenn wir nicht akzeptieren, dass der Planer und Kreator dieses Programms Gott ist, dann werden wir gezwungen sein, die folgenden Sichtweisen anzunehmen:

1. Damit wir sagen können, dass das Universum von selbst entstanden ist, müssen wir akzeptieren, dass jedes Atom des Universum einen solchen Verstand und solches Wissen besitzt, dass es in der Lage ist, das ganze Universum zu überblicken und sich dementsprechend zu verhalten. Wenn das Wissen nicht auf den einzigen Erbauer bzw. Planer oder Erschaffer zurückgeführt wird, welcher der Schöpfer von alle dem ist, dann müssen wir davon ausgehen, dass nicht nur das Universum, sondern jeder einzelne Stern, ja sogar jedes einzelne Atom dieses unendliche und weite Wissen besitzt.
2. In diesem Fall würde es nicht ausreichen, den Atomen diese unendliche Weisheit und einen Verstand zuzusprechen – gleichzeitig müssen wir auch akzeptieren, dass sie in der Lage sind, sich fehlerfrei untereinander zu verständigen und vor allem, dass sie diese Verständigung und diesen Zusammenhalt seit Milliarden von Jahren führen ohne auch nur die kleinste Unterbrechung!
3. Auch dies reicht nicht aus. Damit wir sagen können, dass das Universum von selbst entstanden ist, müssen wir annehmen, dass diese Atome bestimmte Eigenschaften besitzen, nämlich die Eigenschaft, Regeln aufzusetzen und durchzusetzen. Aber das hätte zu Folge, dass sie diese Regeln gegenseitig aufstellen würden und jedes Atom über das andere bestimmen würde. Nirgends auf der Welt kommt es vor, dass ein Mensch ein Herrscher ist und zugleich einer ist, über den geherrscht wird. Wie kann man sich dies dann bei dieser Unzahl an Atomen vorstellen?
4. Die Folge der dritten Annahme wäre ein unendliches Chaos. Nicht das Geringste würde funktionieren. Das ist aber nicht der Fall. Man muss also auch davon ausgehen, dass jedes dieser Atome eine unendliche Uneigennützigkeit, Selbstlosigkeit oder Opferbereitschaft besitzt.

Nun befindet sich diese Ordnung in Atomen, Zellen, Samenkernen und Galaxien. Wie kann man behaupten, dass dieses durch Zufall, äußere Einflüsse oder den blinden und verstandlosen Natur entstanden ist? Kein Mensch mit Verstand kann so etwas behaupten. Hinter dieser riesigen Ordnung ist eine mächtige Hand zu erkennen!!!

Darwin hingegen beschreibt nur die Tat was passiert, aber vergisst den Täter. Wie auch oben erwähnt, entweder sind diese Atome Allwissend und Allmächtig und können fehlerfrei zusammen arbeiten, was unmöglich ist oder es gibt einen der Allmächtig und Allwissend ist, der diese Atome wie ein Kommandant steuert, wie der Kommandant auf der Erde tausende von Soldaten befehle gibt und steuert.

Die Natur ist kein Drucker, sondern das gedruckte, ist kein Schneider, sondern ein Schnitt, ist nicht der Täter, sondern eine Tat, ist eine Ordnung und nicht der Ordnung gebende, ist ein Gesetz und nicht der Gesetzgebende, ist erschaffen und nicht der Erschaffende.

Ist es einfacher zusagen der Bäcker hat den Brötchen gemacht oder die natürliche Selektion hat sie hervorgerufen? Ist es einfacher zusagen der Ingenieur hat das Haus geplant und gebaut oder sie ist durch mehrere Reaktionen der natürlichen Selektion entstanden? Ist es einfacher zusagen das ein Land, durch ein Staatsmann kontrolliert wird oder durch die natürliche Selektion? Ist es einfacher zu sagen, dass eine Armee durch einen Kommendanten kontrolliert und befehle abgegeben wird oder die tausende von Soldaten kontrollieren und geben sich selber befehle? Ist denn der Mensch nicht komplexer als ein Brötchen oder Haus? Wie soll es denn möglich sein, dass ein Mensch durch die blinde und verstandlose natürliche Selektion erschaffen sein? Ist denn der Mensch nicht komplexer als ein Land, der über Millionen oder Milliarden von Zellen und Atomen ausgerüstet ist? Ist denn der Mensch nicht wie eine Armee, der in seinem Körper Millionen von Atom Soldaten umgeben ist? Nach Darwin kontrollieren und steuern die Atome die Funktionen des Menschen oder des Universum. Aber, meiner Meinung nach kann dies nicht möglich sein, da sie nicht allwissend und allmächtig sind. Ich sehe eine übernatürliche Kraft, der auf einen allmächtigen und allwissenden Gott zeigt.

Diese Fragen gehen wir noch mal auf den Grund!!!

Erstens: Alles entsteht durch Wirkung und Ursachen.
Zweitens: Alles entsteht von selbst.
Drittens: Es wird von der Natur erschaffen.
Viertens: Es wird von einem allmächtigen Schöpfer erschaffen.

Vorausgesetzt es gelingt uns zu beweisen, dass die ersten drei Annahmen nicht möglich sind, dann werden wir auch gleichzeitig aufgezeigt haben, dass alles die Kraft Gottes erschaffen ist.

Zur ersten These, der Annahme alles entstünde durch Wirkung und Ursache:

In einer Apotheke findet man Hunderte von Ampullen und Dosen, die mit den verschiedenartigsten Stoffen angefüllt sind. Man wolle nun aus diesen mittels Zufallsprinzip oder nach genauer Dosierung einer Substanz schaffen als Grundbausteine des Lebens zu erschaffen…

Nehmen wir ein Medikament oder ein schmerzlinderndes Mittel, das oft benutzt wird.
Es ist zusammengesetzt aus ganz bestimmten und fein dosierten Wirkstoffen. Wenn von einzelnen Wirkstoffen zu viel oder zu wenig beigemischt ist, hat dieses Mittel nicht mehr die erforderliche Wirkung. Ist es dann sinnvoll zu behaupten, dass die einzelnen Flaschen, welche die Bestandteile für das Medikament beinhalten, durch Umfallen zufällig zusammengeflossen sind und dabei dieses exakt definierte Medikament entstanden ist?
„Natürlich nicht“, „damit man das behaupten kann, muss man die Wissenschaft und den Verstand ablegen.“ Wenn man sich nicht einmal das zufällige Entstehen einer solchen Substanz als möglich vorstellen kann, wie kann man sich dann erst vorstellen, dass diese Substanz per Zufall, durch irgendwelche Wirkmechanismen Grundstoff des Lebens werden kann? Nehmen wir nur ein Einziges von Millionen Dinge, welch für den Menschen erschaffen worden sind, und schauen uns dessen Grund des Daseins an. Nehmen wir also einen Apfel.

Er ist dermaßen vollendet, dass er beim Menschen Appetit weckt. Gleichzeitig deckt ein Apfel einen bestimmten Bedarf an Vitaminen eines Menschen. Außerdem wurden in diesen Apfel Mineralien, Vitamine und Fruchtsäure in ihrer Konsistenz derart ins Gleichgewicht zueinander gesetzt und aufeinander abgestimmt, dass sie eindeutig zeigen, dass der Allmächtige den Apfel für den Menschen vorgesehen hat. Wie können all die leblosen und verstandlosen Materien, die den Menschen und seine Bedürfnisse nicht kennen, einen solchen Apfel erschaffen? Nur einer der die Bedürfnisse des Menschen kennende Macht kann den Apfel entsprechen programmiert haben.

Zweite These bzw. zweite Annahmen : Das Universum sie von allein ,von selbst entstanden.

Dass auch diese Behauptung nicht möglich ist zeigt das folgende Beispiel:
Der Körper reflektiert als eine Einheit aus Geist, Herz und Sinne eine außergewöhnliche Kunstfertigkeit.

Wenn all die Zellen, die mit allen ihnen Entgegengesetzten Eigenschaften eine harmonische Einheit bilden, nicht einem alleinigen Herrscher untergeordnet wären, müsste jede Zelle, ja jeder Bestandteil einer Zelle, sowohl absoluter Herr über alle Zelle in diesem Körper als auch Sklave sein.

Für eine Selbstorganisation muss jede einzelne Zelle Bewusstsein und unendliche Eigenschaften haben, was nicht der Fall ist. Der Ordner der Mechanismen, der Koordinator der Stoffe zur Organisation der gesamt beteiligten Moleküle kann nur von einer Kraft ausgehen, die über diese unendliche Macht und Weisheit verfügt.

Der Körper eines Menschen ist viel schöner als der schönste von den fähigsten Menschen erbaute Palast. Denn im Körper sterben die Zellen Ständig ab, während immer wieder neue nachkommen. Obendrein bilden die Zellen Organen und solch Wunderwerke wie das Auge oder die Zunge. Da es bei dieser Arbeit eines Programms und eines Plans bedarf, werden diese Zellen, um den Plan umsetzen zu können, sich gegenseitig Befehle erteilen und gleichzeitig selbst Befehle unterliegen. Kurz gesagt, wenn es wirklich die Zellen sind, welche diese Koordinationsarbeit für den Aufbau des Körpers leisten, dann muss man glauben, dass jede einzelne Zelle soviel Weisheit, Entscheidungsfähigkeit und Macht besitzt, wie sie Gott hat. Das aber dermaßen tadellose Kunstwerke von verstandlosen Zellen gemacht werden wird keiner behaupten können.

Dritte These Es wird von der Natur erschaffen.

„ Eine absolut unterentwickelte primitive Person besucht eine Kaserne und findet dort eine gut ausgebildete Armee. Er sieht wie ein Regiment sich mit einem Befehl einfindet, sich Soldaten in Reih und Glied aufstellen, exerzieren und Übungen vollführen.

Da er die Ordnung und Befehlskette nicht verstanden hat, denkt er, sie müssen mit einem Seil miteinander verbunden sein, welches dies alles bewirkt und von dem alles ausgeht.
Mit dieser Vorstellung macht er sich aber anderen gegenüber lächerlich.

Wie aus diesem Beispiel abgeleitet werden kann, ist dieses Universum Gottes, des Ewigen. Ein gottvergessener Naturalist, der hinein geschickt wird, um die geistigen und göttlichen Gesetzmäßigkeiten und Macht zu sehen, sieht sie nicht. Er denkt nur an die materiellen Verbindungen durch die physikalischen Gesetze und nennt das Natur, der er alles zuschreibt.

Zunächst sollten wir geklärt haben, was wir unter Natur verstehen. Die Natur ist Wasser, Die Erde mit ihren Elementen, Luft und Sonne, natürlich zusammen mit ihrer Wärme und ihrem Licht. Wenn wir nun die Natur, der unzutreffender Weise eine Schöpferrolle zugeschrieben wird, Fragen würden:
„ kannst du einen Menschen erschaffen?“
„Nein“ Wäre ihre Antwort.
„Bist du fähig Tiere und Pflanzen zu erschaffen?“
„Nein“
„Kannst du unsere Sonne lenken?“
„Nein“
„Kannst du auf der Erde, auf unserem Planeten eine bestimmet Ordnung herstellen, Gesetze aufsetzen und diese überwachen und steuern?“
„Nein“
Stets wäre „Nein“ ihre Antwort.

Wir haben gesehen, dass das Universum sich selbst nicht fabrizierten kann.
Was ist dann diese Kraft, die als Natur bezeichnet wird?
Wenn es eine Macht gibt, die über die Natur steht, dann kann es nicht das Universum sein.
Die einzige Möglichkeit ist, dass diese Macht etwas anderes als die Natur ist, und das kann nur Gott sein.

„Diese Natur hat kein Bewusstsein, besitzt kein Wissen, keine Entscheidungsfähigkeit und auch keine Macht; sie kann kein Schöpfer sein.“

Wenn ihr diese oben genannten Meinungen gelesen habt und es verstanden habt, kann ich auch versuchen etwas über das Jenseits zu schreiben. Natürlich wenn ihr mir das erlaubt.


Zuletzt geändert von babybash am Mi 27. Mai 2009, 13:55, insgesamt 1-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Sa 30. Mai 2009, 22:15 
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babybash
Die ersten drei Absätze sind bezüglich zum Thread, aber warum hast Du hier wie im Thread Sinn des Lebens denselben Text eingefügt?

infiniti


Zuletzt geändert von infiniti am Sa 30. Mai 2009, 22:16, insgesamt 1-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: So 31. Mai 2009, 01:51 
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Beiträge: 6
Ja, genau ich habe den gleichen Text eingeführt, weil die Existens des Jenseits erst dann bewiesen werden kann, wenn man beweisen kann, dass es einen Gott gibt.....Und das habe ich erst versucht.... :P :P :P


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: So 31. Mai 2009, 12:04 
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Beiträge: 125
babybash
Deine Antworten im Nebenthread haben mich eigentlich nicht vom feinsten überzeugt, auch wenn ich vollständig verstanden habe, worauf Du hinauswolltest.

Aber wir hätten nichts dagegen, deine Gedanken zum Jenseits zu lesen.
Jedoch ist die Tatsache, dass
babybash hat geschrieben:
die Existens des Jenseits erst dann bewiesen werden kann, wenn man beweisen kann, dass es einen Gott gibt
nicht gänzlich korrekt, weil es in der Quantenphysik Versuche gegeben hat, die davon überzeugen, dass es wirklich ein Jenseits gibt. Und Quantenphysiker suchen eben nicht die Gottesexistenz.

Hier ein beispielhafter Text dazu:
< http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 1fed76fa56

In welchem Thread Du deine Ausführung über den Jenseits machen willst, bleibt Dir überlassen. Allerdings bitte nicht in beiden. Ich weiß nicht, ob dies hier verboten ist, aber in anderen, wo ich noch aktiv bin, kann dies böse Folgen haben ;).

infiniti


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Fr 5. Jun 2009, 10:30 
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Ich glaube nicht an Wiedergeburt.

Schwierig zu begründen, aber ich versuche es trotzdem mal:

Meine Vorstellungskraft, obwohl grundsätzlich sehr lebhaft, reicht nicht aus, mir vorzustellen, wie das vor sich gehen könnte.

Alles, was sich auf der Welt befindet, verändert beständig seine Zahl bezüglich des Vorhandenseins. Speziell im menschlichen Bereich war die Zahl anfangs sehr gering. Niemand weiß, wie viele Lebewesen es insgesamt auf der Welt gab und gibt. Ebenso weiß niemand, ob nicht womöglich auch Pflanzen eine Seele haben.

Berücksichtigt man die Pflanzen nicht und verfolgt den Gedanken der Wiedergeburt nur im Bereich der Fauna, zu der für mich grundsätzlich auch der Mensch gehört, ist es mir allein aufgrund der beständig stattfindenden Vermehrung nicht möglich, mir vorstellen zu können, wie eine solche Wiedergeburt möglich sein sollte.

Geburt steht am Anfang jedes Lebens. Schon ehe ein Lebewesen das Licht der Welt zum ersten Mal sieht, besitzt es die Möglichkeit zur Wahrnehmung u. v. m. (beim Menschen nennt man es "Seele", den Tieren spricht man es meistens ab).

Am Ende jedes Lebens steht der Tod. Niemand weiß, wo das, was man "Seele" nennt, dann hingeht. Entsteht diese "Seele" mit der Befruchtung, entwickelt sich langsam mit der körperlichen Entwicklung weiter? Stirbt diese "Seele" mit dem Tod? Niemand weiß es.

Was für mich gegen eine Wiedergeburt spricht, ist, dass irgendwann einmal ein Anfang da sein musste für die ersten Wesen, die eine "Seele" hatten. Mehrere Wesen sicherlich, denn ein Wesen allein kann keine Nachkommen zeugen, oder?

Es wurden also Nachkommen gezeugt. Sie hatten auch eine Seele. Woher? Es gab bei Ihrer Entstehung genau wie bei ihren Eltern keine Lebewesen mit Seelen, die in sie hätten hineinwandern und damit hätten wiedergeboren werden können.

Bleiben wir bei dieser kleinen Menge.

Ein Nachkomme stirbt. Das Paar, das ihn gezeugt hat, ist am Leben, die Geschwister auch. Weiterer Nachwuchs ist nicht zu erwarten. Wohin sollte die Seele wandern, wenn kein neues Lebewesen entsteht, in dem sie wiedergeboren werden könnte? Wie und wo sollte sie warten, bis ein neuer "Wirtskörper" entsteht, in dem sie wiedergeboren werden kann?

Die Nachkommengeneration zeugt ihrerseits miteinander mehrere Nachkommen (oh je, Inzucht). ;-) Eine Seele wartet irgendwo auf ihre Wiedergeburt. In welchen Nachkommen schlüpft sie? Und woher bekommen die anderen Nachkommen ihre Seelen? (s. o.) Und so weiter und so fort.

Geht man davon aus, dass auch Tiere eine Seele haben, was grundsätzlich ja beim Glauben an eine Wiedergeburt angenommen wird, sieht es genauso aus, als wenn man die Wiedergeburt nur in einem Zweig der Fauna annimmt.

Die Populationen in sämtlichen faunischen Bereichen haben sich lange Zeit vervielfacht und so ist es heute in vielen Teilen immer noch (Menschen, Katzen, Mücken, Fliegen, Ratten usw.), es muss also immer das neue Entstehen von "Seelen" gegeben haben, weil gar nicht genug Seelen da sind, um die neu entstehenden körperlichen Hüllen zu füllen.

Oder gibt es unterschiedliche Seelen? Ein Teil entsteht neu, der andere wandert?

Ich hoffe, ich habe nicht zu sehr herumgeschwafelt und Euch damit gelangweilt. Es schien mir im Moment das Einfachste, es so darzustellen, weil es für mich eine gewisse Logik beinhaltet und mir im Hinblick darauf das Glauben an eine Wiedergeburt unmöglich ist.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Di 9. Jun 2009, 23:27 
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Wenn es Wiedergeburt geben sollte,
Dann besteht folgende Frage:
Es muss eine Erstgeburt geben. Also eine Anfangsgeburt.
Und irgebndwann wird die Wiedergeburt eine Letzte Geburt sein.
Was war vor der Erstgeburt mit meiner Seele?
Was wird nach meine letzten Geburt mit meiner Seele?
Der Buddhimus glaubtan das Nirvana.
Noch mal:
Aus Nichts kann Nichts entstehen.
In das Nichts kann nicht Alles verschwinden.
Es muss also vorher etwas da sein und es muss nachher etzwas da sein.
Wo und was auch immer.

Rudi

Noch eins dazu: Ich glaube nicht an Gott!

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In der Nacht träume ich, dass ich denke und am Tag denke ich, dass ich träume


Zuletzt geändert von Roodie am Di 9. Jun 2009, 23:29, insgesamt 1-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Mi 10. Jun 2009, 18:44 
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Hallo Rudi,

schön, dass Du Dich wieder meldest.

Roodie hat geschrieben:
Was war vor der Erstgeburt mit meiner Seele?
Was wird nach meine letzten Geburt mit meiner Seele?

Das gilt jedoch nicht nur im Falle der Wiedergeburt.
Auch wenn es nur ein einziges Leben ohne zweite Geburt gibt, kann man sich ebenfalls fragen, was vorher mit meiner/deiner/jener Seele geschah und was künftig geschehen wird.

Alles besteht aus Energieformen. Die Summe der Energien im Universum bleibt immer gleich. Angenommen, auch die Seele ist Teil der Gesamtenergie, so macht es im genau derselben Ebene keinen Sinn zu fragen, was davor war, wie wenn man fragt, was vor dem Urknall war. Ich glaube Du sagtest, Du glaubst nicht an den Urknall. Nun, dann kann das Universum erst nicht geboren werden, sondern muss bereits ewig existieren. Ob nun eine unendlich große Zahl (unendlich großes Universum) oder eine Zahl durch null teilen zu können (Urknall), was davon ist vorstellbar? Gibt es etwas, was "vorstellbarer" ist?

infiniti


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Do 11. Jun 2009, 01:04 
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Wohnort: 02694 Malschwitz OT Rackel
Gibt es etwas, was "vorstellbarer" ist?

Ja, gibt es. Jeder beantwortet das auf seine eigene Art und Weise.
Die einen sind wissenschaftsgläubig.
Die anderen sind religionsgläubig.
Die dritteen haben eigene Vostellungen.
Ich zähle mich zu den dritten.

Rudi

Ich glaube nicht an Wiedergeburt.

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In der Nacht träume ich, dass ich denke und am Tag denke ich, dass ich träume


Zuletzt geändert von Roodie am Do 11. Jun 2009, 01:06, insgesamt 1-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Sa 13. Jun 2009, 00:01 
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Beiträge: 62
Wohnort: Dort wo man seine Gedanken hört^^
Mom an dieser stelle LOL.
Die Buddisten glauben daran das man sollange wiedergeboren wird bis man das Nirvana erlangt hat.(Ja man erlangt Nirvana man erreicht es nicht den es ist kein Ort). :D

Und Infiniti das mit dem Universum wiederholst du oft, woher weißt du das die Energie im Universum IMMER gleich bleibt?
Stell dir vor ein Schwarzes Loch verschluckt Energie oder die Energie "flüchtet" ,flisst über den Rand des Universums und geht verloren. Woher weißt du,ich oder sonst jemand ob die Engerie gleich bleibt? Läuft da einer mit einem Messinstrument durchs Universum?

Und ich glaube auch net an Wiedergeburt, wäre ja schlimm stellt euch vor ich komm im nächsten Leben als Packesel auf die Welt dann muss ich ja noch mehr schleppen wie jetzt. :lol:

Wie meine Vorfahren schon sagen lasst uns saufen und raufen wir fahren sowieso in die Hölle. :twisted: :evil:

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Ein Wolf heult nicht in der Nacht
Er singt von Träumen, von Schätzen und von Liebe.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Sa 13. Jun 2009, 12:49 
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Beiträge: 125
Athaba
Athaba hat geschrieben:
Und Infiniti das mit dem Universum wiederholst du oft, woher weißt du das die Energie im Universum IMMER gleich bleibt?

Von Einstein.
Masse und Energie sind miteinander äquivalent und Energieumformungen finden ohne Verluste statt. Dies hat hat gemessen. Dafür muss man nicht das ganze Universum abmessen. Oder warum sollte es 10 Milliarden Lichtjahre von uns andere Bedingungen für Energien geben als bei uns?

Athaba hat geschrieben:
Stell dir vor ein Schwarzes Loch verschluckt Energie oder die Energie "flüchtet" ,flisst über den Rand des Universums und geht verloren. Woher weißt du,ich oder sonst jemand ob die Engerie gleich bleibt? Läuft da einer mit einem Messinstrument durchs Universum?

Wenn ein Schwarzes Loch Energie (bzw. Masse) verschluckt, steigt seine eigene Masse. Keine Energie geht hierbei verloren.

Die Formel E = m*c^2 ist rein physikalisch ausgerichtet, ihre Messergebnisse bringt uns bisher keine Zweifel auf ihre Richtigkeit.

Einfach ein Jenseits ins Spiel zu bringen und dort Energie zu vernichten, ist mir zu gewagt.
Wie soll Energie das Jenseits erreichen? Dann muss das Jenseits ebenfalls ein Raum sein.
Und wenn es schon ein Raum ist, warum ist dieses Jenseits dann nicht einfach das bekannte Universum?

Athaba hat geschrieben:
Und ich glaube auch net an Wiedergeburt

Wir wissen alle, dass es für uns Menschen ausreicht, zu behaupten, dass etwas aus nichts entstehen kann.
Wenn du nicht an Wiedergeburt glaubst, so dürften evolutionsbedingte chemische Zusammensetzungen für die Entstehung des Menschen verantwortlich sein - in Bezug auf der ersten Stufe der Entstehung, der Samenzelle.

Wärst Du dann rein wissenschaftsgläubig?
Ich bezweifle dies, wenn man bereits erkennt, dass Du alles, was Du aufgrund begrenzter Intelligenz - oder halt die Menschheit aufgrund der mangelnden Vorstellungskraft - durch ein Bildnis ersetzt und alle Probleme, die das Universum beinhaltet, dort hineinwirfst, im wahrsten Sinne des Wortes.

infiniti


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Glaubst du an Wiedergeburt?
BeitragVerfasst: Sa 13. Jun 2009, 13:27 
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Beiträge: 125
Hier noch eine Idee, die u.a. Athaba's Vorstellungen Recht geben könnten.

Wir wissen, das (unser) Universum ist den physikalischen Gesetzten unterworfen. Solche Gesetze verbieten Singularitäten und bereiten Probleme auf eine mögliche Existenz eines Randes, weil WIR dies verbieten wollen, da es nicht in das System unseres Denkens hineinpasst.
Es gibt ja auch die Theorie der Blasen-Universen bzw. Paralleluniversen, in der es nicht nur unser Universum gibt (sofern unseres nicht unendlich groß ist), sondern mehrere. Vergleichbar mit einem Kochtopf, wie S. Hawking mal in einem Buch schrieb: Wenn Wasser in einem Kochtops erhitzt wird, entstehen kleine Blasen, werden größer und lösen sich beim Kontakt mit Inhalt ihresselben Mediums (Luft) auf. Ähnlich bei Universen: sie entstehen (z.B. Urknall-Modell), werden größer (Inflation) und lösen sich auf (Kollaps oder andere Theorien). Wollte man die Theorie der Blasen-Universen gänzlich mit dem des Kochtopfs vergleichen, so müsse es zwischen den einzelnen Universen ein Medium geben. Vielleicht kann es dort aber auch nichts geben.

Bei einigen Universen sind Voraussetzungen wie kritische Energie oder Inflationsgeschwindigkeit nicht erfüllt, sodass es zu Fehlbildungen kommt oder sie entstehen und zerfallen sofort wieder. So müsste es in jedem Universum eine für ihr ganz alleingehörige Physik geben. Verschiedene Physiken sind verschiedene Gesetze die sie unterworfen sind. Mit dem Universum entsteht die ihr zugeordnete Physik - und gleichzeitig unterliegt es dieser Physik, obwohl es keine Anzeichen dafür gibt, dass die Physik das Universum erstmal erschaffen musste, um es zu beherrschen.

Da es verschiedene Gesetze gibt, sind auch verschiedene Dinge erlaubt und nicht erlaubt. Zum Beispiel wäre im Universum B die maximal erreichbare Geschwindigkeit Schneckentempo, während es in unserem Universum A die Lichtgeschwindigkeit ist, wesentlich schneller als eine Schnecke. Oder im Universum C wiegt ein Atom weniger als in unserem.

Aber es müssen nicht nur die Werte der uns bekannten physikalischen Größen sein, die geändert wurden. Es können auch die physikalischen Größen selbst sein, die bei jedem Blasenuniversum anders sind. Hierfür kann ich leider kein Beispiel geben, da ich nur die physikalischen Größen kenne, die mir (und uns allen) vertraut vorkommen: Masse, Geschwindigkeit, Zeit, Länge etc..

Wenn es zum Beispiel im Universum D keine Geschwindigkeit gibt, dafür etwas völlig anderes, was wir niemals verstehen würden, so kann es sein, das dies eine Größe ist, die solche uns unvertrauten Dinge wie das Jenseits existieren lassen.
Wenn wir im Universum D leben würden, könnten wir alle nachvollziehen, warum es etwas hinter einem Raum gibt, woran also nicht wegzudenken wäre, während wir in unserem Universum A dies nicht einfach so zulassen können.
Wir wären im Universum D natürlich auch völlig anders aufgebaut, nicht nur vom Aussehen her, wenn andere Gesetze gelten.

Dies könnte Athaba's Vorschlag belegen.
Mögliche Bedigung dafür, dies muss nicht in unserem Universum A gelten, dann aber in einem anderen gelten.

infiniti


  
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