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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 00:20 
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Amüsantes Gespräch

Hallo an alle

Ich muss den leuten (auser dir Nils) Rechtgeben, ich habe es ja shconmal erwähnt, du wirkst unschlüssig, die langen artikel und das was du des öfteren behauptest wiederspricht sich. Du versuchst uns förmlich dumm zu reden (indem du uns mit teilweise sinlosen dopplungen bewirfst). Das schlimme daran ist nicht etwa das du an deinen gedanken versuchst festzuhalten sondern immer mehr versuchst leute zu bekehren und dabei zunehmend arroganz an den tag legst.
"Diskusionen" wie diese die rein bekehrende funktion haben sind aber wohl ein zeichen dafür das du recht hast. Ja wirklich ich glaube mit einer ausage hast du definitiv rech.

Du bist nicht erleuchtet.

Versteh mich nicht falsch ich kreide nicht deinen glauben an . Das ist eine form der Arroganz die ich mir niemals rausnehmen würde. Genauso wenig wie ich die Arroganz besitzen würde andere leute Leiten zu wollen oder ihnen den richtigen weg zu zeigen.

Falls du wirklich bereits eine erleuchtungs erfahrung gehabt hast. Hast du dich bereits gefragt warum es dabei geblieben ist?(etwas das mich ernsthaft interesiert)


Ich hoffe du verstehtst das nicht als angriff auf deinen Glauben. Aber die art wie du schreibst ist meiner auffasung nach anmaßend auf eine art die einem menschen nicht zu steht.

Eine ARD angestellte nennt ihre meinung und automatisch hat das gesamt Konstrukt ARD dieselbe?
Ich hoffe du meinst das nicht ernst. Wenn man eine fernseh reportage sieht in der jemand soetwas sagt wie Christen,juden, moslems sind abschaum, wird das wohlkaum die meinung des senders wieder spiegeln. Wenn ein Reporter Sagt,das christentum,judentum oder der islam seien das beste was es gibt so wird das bestimmt auch nicht die meinung des senders wiederspiegeln.


Ich finde es ja gut wenn du von deinem Weg überzeugt bist. Aber ich bitte dich inständigst drum davon abzulassen andere Menschen leiten zu wollen.


  
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 Betreff des Beitrags: Amüsantes Gespräch
BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 11:56 
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Beiträge: 18
Wohnort: Hamburg
@ Rudi :( : Hallo Nils, bring doch nicht immer so ellenlange Texte. Drei Sätze mit dem Kern in der Aussage reichen vollkommen.

Nils :) : So soll es sein. Mich interessiert: Was willst du noch von mir wissen? Worüber möchtest du noch diskutieren?

@ Shade :evil: : Meine Diskussion mit dir ist zuende. Ignorier mich einfach.

Nils :lol: : So soll es sein. Ich zwinge keinem meine Texte auf. Lies hier einfach nicht mit und poste keine Texte, dann kann ich dich auch ignorieren. Alles Gute auf deinem Weg. Es darf verschiedene Philosophen auf der Welt geben. In diesem Forum ist für alle Platz.

@ Philosophyofscience :shock: : Mein lieber Nils, Du versuchst es ja doch wieder über die Wissenschaft… Ein letztes Mal werde ich Dir sagen, dass das, was Du anführst, nichts mit Wissenschaft zu tun.

Nils :) : Mein lieber Wissenschaftler, vielen Dank für deinen Hinweis. Ich sehe die Dinge natürlich anders, aber jeder darf hier seine Meinung haben. Es ist ein nettes Spiel, wenn Wissenschaftler sich gegenseitig vorwerfen, ihre Ansichten hätten mit Wissenschaft nichts zu tun. Beenden wir das Spiel. Entweder bringst du irgendwann mal Argumente oder auch nicht.

Philosophyofscience :shock: : Der „Wissenschaftler“ Froböse ist ja mittlerweile bekannt wie ein bunter Hund und es finden sich im Internet so viele ausführliche Auflistungen mit Widerlegungen der widerlichen Machenschaften von Froböse, dass mich schon interessieren würde, wie man die einfach übergehen kann. Mich würde wirklich freuen, wenn Du mir offen und ehrlich sagst, wie Du so jemanden als Beleg anführen kannst. Prüfst Du Deine Quellen nicht?

Nils :) : Ich freue mich, dass du mich zu einer offenen und ehrlichen Äußerung für fähig hälst. Ich werde dir deshalb offen und ehrlich meine Meinung sagen. Ich prüfe meine Quellen.

Das Spiel "Ich bin ein Wissenschaftler - Du bist kein Wissenschaftler" sollten wir ja ab jetzt nicht mehr spielen. Ich finde den hier eingestellten Text von Froböse gut und damit basta!! Natürlich ist mir die Diskussion über Froböse bekannt. Ich muss ja nicht alles von ihm gut finden, wenn ich einige Dinge von ihm zitiere.

"Widerliche Machenschaften" ist ein sehr böses Wort von dir. Froböse versucht einfach sein Buch gut zu verkaufen. Das ist im Kapitalismus ziemlich normal. Widerlich finde ich es, wenn etwa eine Milliarde Menschen auf der Welt hungert und gleichzeitig bei wenigen Reichen ein unermeßlicher Luxus existiert. Dagegen solltest du dich einmal aussprechen. Können wir gemeinsam eine gerechtere Welt anstreben?

@ Dwain :lol: : Amüsantes Gespräch

Nils :lol: : So sehe ich das auch. Möge weiterhin das Lachen mit uns sein.

Dwain :( : Ich muss den Leuten (auser dir Nils) Recht geben

Nils :lol: : Schade. Umgekehrt wäre es besser.

Dwain :roll: : Du versuchst uns förmlich dumm zu reden.

Nils :lol: : Das brauche ich bei dir nicht.

Dwain: Du bist nicht erleuchtet.

Nils: Du ganz offensichtlich auch nicht.

Dwain: Versteh mich nicht falsch. Ich kreide nicht deinen Glauben an. Genauso wenig wie ich die Arroganz besitzen würde andere Leute leiten zu wollen oder ihnen den richtigen weg zu zeigen.

Nils: Dann lass mich so wie ich bin. Akzeptiere einfach, dass ich hier meine Meinung darstelle.

Dwain: Falls du wirklich bereits eine Erleuchtungserfahrung gehabt hast, hast du dich bereits gefragt warum es dabei geblieben ist? Etwas das mich ernsthaft interesiert.

Nils: Es ist nicht bei einer Erleuchtungserfahrung geblieben. Sie tauchen von Zeit zu Zeit immer wieder auf. Ich bin auf dem Weg. Bist du wirklich ernsthaft interessiert?

Dwain: Eine ARD Angestellte nennt ihre Meinung und automatisch hat die gesamte ARD dieselbe? Ich hoffe du meinst das nicht ernst. Wenn ein Reporter sagt, das Christentum, Judentum oder der Islam seien das beste was es gibt, so wird das bestimmt auch nicht die Meinung des Senders wiederspiegeln.

Nils: So etwas wird in der ARD nicht gesagt. Die ARD ist zur Ausgewogenheit und Objektivität verpflichtet. Sie prüft genau alle Beiträge ihrer Redakteure. Unausgewogene Beiträge werden eher nicht gesendet. Einseitige Journalisten werden entlassen. Einen gewissen eigenen Meinungsfreiraum haben die Redakteure. Und das ist gut so. Es könnte gerne noch etwas mehr sein.

Dwain: Ich finde es ja gut, wenn du von deinem Weg überzeugt bist. Aber ich bitte dich inständigst drum davon abzulassen andere Menschen leiten zu wollen.

Nils: Warum sorgst du dich so um deine Mitleser? Die Leser heutzutage können selbst denken. Sie haben genug Verstand um selbst zu entscheiden, ob und was sie von meinen Argumenten gut oder schlecht finden. Ich habe das Recht meine Argumente zu posten. Du hast das Recht etwas dagegen zu sagen. Bis jetzt war alles von dir nur heiße Luft. Ich leite keinen. Jeder leitet sich selbst. Und das ist gut so.

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Yogi Nils


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 12:34 
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Was willst du noch von mir wissen? Worüber möchtest du noch diskutieren?

Das habe ich unter Wissenschaft reingepostet.
Über dies Theorie möchte ich diskutieren.

Rudi

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In der Nacht träume ich, dass ich denke und am Tag denke ich, dass ich träume


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Amüsantes Gespräch
BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 13:35 
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NilsHorn hat geschrieben:
Beenden wir das Spiel. Entweder bringst du irgendwann mal Argumente oder auch nicht.



Aber lieber Nils, dieses Stadium haben wir doch schon hinter uns gelassen, oder? Von meiner ersten Antwort an habe ich erklärt, welche Kriterien erfüllt sein müssen, damit das Attribut „wissenschaftlich“ erfüllt ist. Du warst dann ja auch so ehrlich und konsequent und hast im Folgenden auf dieses Attribut verzichtet – es dann allerdings wieder durch die Hintertür eingeführt. Das war dann der Punkt, an dem ich mich erneut gemeldet habe und dessen Klärung eigentlich immer noch aussteht.


Es kann doch für einen Beleg in einer (wie Du möchtest) „wissenschaftlichen“ oder aber, allgemein gesprochen, rational geführten Debatte kein Kriterium sein, ob Du einfach einen Text „gut“ findest. Als Quelle sollten doch gewisse Standards erfüllt werden, damit ein wohl begründetes Austauschen von Argumenten möglich ist, meinst Du nicht auch?


Viele Grüße


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 19:23 
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PhilMod

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@Nils!!

Der Erleuchtete wird untergriffig;

Kritik in bzw. an der Sache (Meinung) ist durchaus angebracht, aber Kritik an der Person?
Es scheint mir aber gang und gebe von Menschen deines schlages zu sein, ihr gegenüber
als "Dumm" zu bezeichnen, wenn sie mit ihren Argumenten nicht den gewünschte Erfolg
verbuchen.

m.f.g. plotin

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Wer glaubt das er alles gefunden hat, hat nie gesucht.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Do 27. Aug 2009, 20:14 
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Dwain : Du versuchst uns förmlich dumm zu reden.

Nils : Das brauche ich bei dir nicht.


So etwas ist unterder Gürtellinie.
Das solltest Du nicht tun Nils.
Und bei Deinen ellenlangen Texten kam ich mir mit meinen Texten wirklich "minderbemittelt" vor.
Könnte auch sagen, ich kam mir dumm vor. Vor so einem Geistesriesen.
Lange Texte finde ich ermüdend.
Meinen etwas längeren Text findest Du unter Wissenschaftstheorien.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Fr 28. Aug 2009, 12:51 
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Wohnort: Hamburg
:( Ich sehe, dass die Diskussion hier zuende ist. Deshalb zum Abschluß die besten Witze von Yogi Nils. :D Ich habe sie unter Philosophie-Allgemein gepostet.
:lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol:

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Yogi Nils


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Sa 29. Aug 2009, 14:18 
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Registriert: 10.07.09
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Hallo Nils

erlaube mir den Hinweis dass:

Zitat:
"Gott ist durch die Tatsache der Erleuchtung zu beweisen."

Das gelichtete Sein von Dasein in seiner Jemeinigkeit niemals Tat-Sache sein kann.

Lichtung ist weder Tat (gemacht) noch Sache im Sinne von Ding. Es ist das Zugeeignete und zwar in der Weise der Verweigerung.

Was wird verweigert? Jeglicher Beweis als Tatsache.
(Phänomenologischer Ansatz, Verwindung des Dingdenkens)

Herzliche Grüsse
gegend


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Mo 5. Okt 2009, 12:31 
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Beiträge: 62
Wohnort: Dort wo man seine Gedanken hört^^
Also ich will hier auchmal meinen senf dazugeben wenns recht ist^^ =) :D

1. Ich glaube nicht an einen DIREKTEN BEWEIS für die existens Gottes, warum?
Einfach wäre Gottes existens beweisbar dann würde das an die Allmacht Gottes wiederlegen und beweisen das er nicht so mächtig ist wie es geschrieben steht.( Wo ist nochmal euer beweis für Gottes existens?)

2. ich glaube an einen indirekten Beweis für die existens Gottes, das heißt im klartext. Jeder von uns hat von Gott etwas bekommen das wir Verstand nennen wir können denken und schlüsse ziehen, und mit dieser Fähigkeit entdecken wir den indirekten Beweis für die existens Gottes.

Wir finden diesen nicht in alten Büchern oder anderen Schriften sondern ganz modern in der Wissenschaft, genauer gesagt in der Weltraumforschung. WO und WAS fragt ihr euch? BIG BANG (URKNALL)

Wäre der Urknall nur 1000 bruchsekunden zu schnell oder zu langsam vonstatten gegangen würde das Universum nicht existeieren, denn wäre es zu schnell oder zu langsam vonstattengegangen hätte sich keine Materie bilden können, die Bausteine vom Universum sozusagen wären nicht entstanden.

Der indirekte Beweis liegt darin seinen Kopf einzuschalten und sich selbst zwei frage zu stellen.
War der Urknall purer Zufall oder steckt da eine höhre Kraft dahinter?
Und wenn eine höhere Kraft dahinter steckt!
Wie wissend muss diese sein eine solches Ereignis berechnen zu können?

Glaubt ihr an Zufall?
Oder ist das ein indirekter Beweis?

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Ein Wolf heult nicht in der Nacht
Er singt von Träumen, von Schätzen und von Liebe.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Mo 5. Okt 2009, 13:16 
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Beiträge: 445
Wohnort: 02694 Malschwitz OT Rackel
War der Urknall purer Zufall oder steckt da eine höhre Kraft dahinter?

Das muss nicht mit Notwendigkeit Gott gewesen sein.
Wenn Goot vollkommen ist, dann ist er für sich vollkommen.
Wenn er aber einen gegenüber braucht, eine Schöpfung, dann ist er nicht vollkommen.
Vollkommenheit und Schöpfung schließen sich aus.
Oder hatte Gott Langeweile? Dann ist er erst recht nicht vollkommen.

Also ich glaube nicht an e i n e n Gott.
Wenn, dann gibt es eine ganze Menge davon. Von Göttern.

Nix ist beweisbar. Weder ein Gott noch viele Götter.
Nix ist widerlegbar. Weder ein Gott noch viele Götter.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Mo 5. Okt 2009, 14:27 
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PhilMod

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Beiträge: 424
@Athaba!!

Urknall = Theorie = Modell !!

Der Urknall ist das Standart_modell der Kosmologie.

Modell = kein hundertprozentiger Beweis, also ist deine Schlussfolgerung, "Urknall = indirekter
Gottesbeweis ein Fehlschluss.

meint m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 08:26 
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Wohnort: Dort wo man seine Gedanken hört^^
Also denkt ihr es gibt keinen Gott und unsere entstehung bis heute is purer zufall?

Das find ich auch ziemlich gewagt das zu sagen. Warum ganz einfach, überlegt dochmal wie viele es von diesen zufällen gegeben haben muss bis wir die Menschen entstanden sind.

Urknall = Zufall, Mehr Materie als Antimaterie = zufall, Es entsteht das Universum die Galaxien und Sonnensysteme = zufall,
die Erde entsteht mit all ihren wundern die zum Leben ideal sind = zufall, Affen entwickeln sich zu Menschen = zufall,
Menschen entdecken das feuer = zufall, Menschen erfinden das Rad = zufall.
Ich könnte das bis ier her noch viel andere beispiele nennen doch ich lass es, ihr wisst was ich damit sagen will hoff ich doch.

Ihr seht all die Zufälle und die frage die sich dann stellt wenn ihr nicht an Gott glaubt ist:
"Ihr bedient euch in vielen Themen der Wissenschaft weil ihr nicht glaubt sondern meint etwas zu wissen, aber jedoch behauptet ihr es sei alles Zufall. Ich dachte Wissenschaftler oder jene die so denken wie welche, glauben nicht an Zufälle es ist alles beweisbar!

Und wenn du mir erklären willst das jeder der "Zufälle ein wunder ist der Wissenschaft ist und alle erklärbar sind" so frage ich dich ehrlich so viel ist einfach so passiert ohne Grund? Wer erzählt jetzt ein Märchen von Tausend und einer Nacht mein freund du oder ich?

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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 12:39 
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Wenn nichts zufällig passiert, dann muss ja alles schon bis zum Ende bestimmt sein?
Also, dann frage ich mich wozu ich lebe wenn mein ganzes Leben schon vorbestimmt ist?
WEnn das so ist, dann sind meine Sünden auch vorbeatimmt.
Dann ist vorbestimmt, dass ich nicht an Gott glauben darf.
Sonst wäre es ja nicht vorbestimmt!
Irgendwie drehst Du Dich im Kreis lieber Athaba.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 12:44 
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Dann haben wir auch nichts zu entscheiden, weil schon Alles entschieden ist.
Noch einmal: WEnn ich an einen Gott glaube, dann kann ich auch an viele Götter glauben.
WEnn ich nicht an viele Götter glaube, warum soll ich dann an einen Gott glauben?
Logiisch denken hilft manchmal mehr als blinder Glaube.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Der wissenschaftliche Gottesbeweis
BeitragVerfasst: Di 6. Okt 2009, 12:52 
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PhilMod

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@Athaba!!

Ja, ich bin jemand der ein gewisses Maß an Zufall bei der Entstehung unserer Welt in seine
Überlegungen mit einbezieht. Und zwar aus dem Grund, dass die Antworten die uns die
Wissenschaften auf diese Fragen (Entstehung der Welt) geben, zwar in sich schlüssig, jedoch
auch kein hundertprozentiger Beweis sind, (Theorie = Modell, du verstehst?).


Was ich aber ablehne, ist es, dahinter die Absicht eines Schöpfers (Gott) zu vermuten, weil
ein Schöpfer oder Gott in meinen Überlegungen keine Rolle spielt. Wenn du in allem die
Handschrift Gottes zu erkennen vermeinst, dann soll es so sein, deine Überzeugung sei dir
unbenommen.

Deine Zufallsbeispiele gehen übrigens alle ins leere, sie fallen alle unter die Rubrik Evoltion,
dazu brauchts keinen Gott.

meint m.f.g. plotin

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