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 Betreff des Beitrags: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Fr 17. Jul 2009, 18:59 
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PhilMod

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Beiträge: 424
Hallo zusammen!

Der folgende Beitrag ist ein Auszug aus meinem Aufsatz "Wissen und Bildung, alles nur Show",
der die vortschreitende Halb bzw. Unbildung unserer Gesellschaft zum Theme hat.

.....Es mutet befremdlich an, wenn so wie in Österreich, Chemie und Physik- Lehrer abends und an Wochenenden durch Gaststätten tingeln und so den Versuch unternehmen einer breiten Öffentlichkeit die Naturwissenschaften näher zu bringen. In Taschenspielermanier werden kleinere Experimente aus den Bereichen Chemie und Physik präsentiert die bei der Zuhörerschaft zwar einige Ahhh´s... und Ohhh´s... auslösen, ansonsten jedoch keinerlei Nachhaltigkeit bewirken, weil diese bzw. solche Veranstaltungen nicht als Bildung und Erweiterung des Horizontes, sondern als reine Unterhaltung verstanden weden. Gleich einem
Zauberer auf der Bühne eines Varietees, der allabendlich ein Kaninchen aus seinem Zylinder
hervorholt, wird dem Zuhörer Bildung und Wissen vorgeführt. Dabei geht es der Zuhörerschaft
nicht so sehr darum was geboten wird, sondern rein darum, dass etwas geboten wird, nicht
Innhalte, sondern nur die Show zählt. Geistige Weiterbildung und Wissensvermittlung wird so
zu einem Teil der Untehaltungsindustrie, sprich zur reinen Show degradiert, die ihre Zielgruppe
im Mittelmaß finden, dass wie es den Anschein erweckt, nicht gebildet sondern nur unterhalten werden will. Und so spielt es auch keine Rolle, ob der Entertainer auf der Bühne
ein Professor, Lehrer, Zauberer mit Zylinder oder auch nur ein Clown mit roter Nase ist........

Und so bin ich der Überzeugung, dass Halbwissen, teilweises Unwissen und Unbildung schleichend Einzug in unsere selbst proklamierte Wissensgesellschaft hält und keinem scheint
das auch nur ansatzweise zu kümmern.

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mi 22. Jul 2009, 10:41 
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Beiträge: 201
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Hallo Plotin,

Klar geht unser Wissen und unsere Bildung den Bach runter, allerdings sehe ich dies etwas globaler. Sehr viele Aspekte unseres Lebens werden den Jugendlichen angepasst... nach unten.

Das Buch "Warum unsere Kinder Tyrannen werden" bringt dies sehr gut zum Ausdruck. Kindern werden Entscheidungen überlassen, die heutzutage nicht einmal die Erwachsenen mit Verstand nehmen können. Da also die Schule und Bildung den Kindern angepasst wird, die immer weniger Interesse und immer mehr Mängel anzeigen, kann sich dein Text nur als "richtig" erweisen.

Was den Stil allerdings betrifft... ;-)


Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mi 22. Jul 2009, 18:08 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
Hi Shade

Was ist mit dem Stil?

Ich bin gegenüber allen Verbesserungsvorschlägen aufgeschlossen, nur zu!

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Do 23. Jul 2009, 09:07 
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Hallo Plotin,

Natürlich ist dies nur meine Meinung, aber die Verschnörkelungen, die du in deine Vergleiche einbaust, verlängern deinen Text unnötig und nehmen ihm viel von seiner Genauigkeit - was ich persönlich sehr schade finde.

Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Fr 24. Jul 2009, 10:49 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
Hi Shade

Danke für den Hinweis, ich verstehe was du meinst. Doch denke ich, im Kontext mit dem
gesamten Aufsatz gesehen, sind diese "Verschnörkelungen", wie du sie nennst durchaus
angebracht. Sie sind wenn du es so willst, meine Art von Kritik am Bildungssystem vor allem
dem österreichischen und nicht zu vergessen, sollen sie den Text einwenig auflockern.

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 15:05 
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Hallo Plotin,

Ich verstehe deine Überlegung, dennoch rate ich dir gerade wenn es um Kritik geht, so direkt wie möglich zu sein, denn die wenigsten Menschen sind intelligent genug um zu merken, wenn jemand durch die Blume spricht ;-)


Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mi 29. Jul 2009, 19:46 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
Hallo!

Ein witerer Auszug aus meinem Aufsatz "Wissen und Bildung, alles nur Show?"

.....Unbestritten ist das lebenslange Lernen wenn es in einen vernünftigen und logischen
Kontext gebracht wird. Wichtig dabei ist es, dass es nicht zum Selbstzweck verkommt, lernen
muss immer auf Maximierung von Wissen und Bildungserweiterung abzielen. Doch in der Regel
ist das lebenslange Lernen wie es durch die Gesellschaft propagiert wird nichts weiter als
eine leere Lernbewegung die lehrt wie man lebenslang Lernen lernt. Zu erkennen gibt sich
dieser Umstand dadurch, dass der Mensch mit lernen so beschäftigt ist, dass ihm über-
haupt keine Zeit bleibt um das erlernte auch nur ansatzweise anwenden zu konnen. So häuft
sich im laufe der Zeit sehr viel Information an, die aber zur Bildung an sich in keinster weise
beiträgt, weil sie ungenützt als Ballast empfunden brach liegt und so nach einer bestimmten
Zeit einfach ungenützt wieder entsorgt wird und dadurch schnell wieder in Vergessenheit
gerät. Das Erscheckende an dieser Strömung aber ist, dass es niemanden zu stören scheint,
dass Bildung und Wissen immer mehr in den Hintergrund gedrängt wird.....

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Do 30. Jul 2009, 08:28 
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Hallo Plotin,

Ich weiss nicht, inwiefern dir dies helfen kann, aber das was du da ansetzt, geht z.B. auch sehr klar aus Michael Winterhoff's Buch "Warum unsere Kinder Tyrannen werden - oder - die Abschaffung der Kindheit" hervor. Er erklärt Entwicklungswege in eine gewisse Lernunfähigkeit aus gesellschaftlicher, familiärer und psychologischer Sicht, und gibt Andeutungen, wie dies enden könnte.

So beschreibt er zum Beispiel die Entwicklung der Idee, Kinder wie Erwachsene zu behandeln, welche durch den freien Willen, den das Kind viel zu früh in die Hände gedrückt bekommt, ziemlich daneben gehen. Es gibt immerhin Orte, wo das Kind nicht lernt, wenn es nicht will. Wie also da wirkliche Bildung ansetzen?

Vielleicht findest du ja noch die eine oder andere Idee in die Richtung... wenn du das überhaupt noch nötig hast. ;-)


Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Do 30. Jul 2009, 18:43 
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PhilMod

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Beiträge: 424
Hallo Shade

Wie also wirklich Bildung ansetzen?

Vorweg möchte ich betonen, dass ich mich in meinem Aufsatz ausschliessslich auf die
österreichische Bildungslandschaft konzentriere und deren Vermittlung von Bildung und
Wissen durch die verschiedensten Bildungseinrichtungen kritisiere!

Ein weiterer Auszug!

.....Wenn es in den letzten Jahren zu Reformen im Bildungsbereich kam, wurde wie bereits
angeführt nicht nach oben sondern immer nur nach unten nivelliert. Schlagwörter wie
Problemlösungskompetenz, Kommunikationsbereitschaft, Medienkompetenz und soziales
Lernen geistern durch die Lehrpläne der Bildungseinrichtungen. Nicht die Ausbildung des
einzelnen steht im Mittelpunkt sondern Teamfähigkeit ist gefragt und das ganze wenn
möglich antiautoritär. Nicht die Eliten werden gefordert, sondern das Mittelmaß gefördert,
was auf den ersten Blick durchaus Sinn macht. Aber und das ist das Problem, dass Mittel-
maß wird nur insoweit gefördert, dass es eben immer nur Mittelmaß bleibt und dadurch
nie zur Elite aufsteigen kann.......

**Elite = Geistesgrößen**

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Fr 31. Jul 2009, 09:37 
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Beiträge: 201
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Hallo Plotin,

Es ist mir schon bewusst, dass du von Österreich sprichst, aber glaubst du allen Ernstes, dass es bloss in Österreich so ist ;-)

Das was du beschreibst, kenne ich aus dem kleinen Ländchen Luxemburg, in dem ich wohne.
Das was du beschreibst, trifft 100% auf das, was Winterhoff in seinem Buch beschreibt.

Besonders das mit dem nach-unten-nivellieren möchte ich dir aus dem Buch als Beispiel geben:
So erklärt Winterhoff (zum Thema Motrizität), dass von einem Jahr aufs andere Kinder nicht mehr zu dem 1 km von der Schule entfernten Park gingen, weil die Kinder nicht mehr fähig waren, diesen Weg schmerzlos zu schaffen. Wurden die Eltern informiert? Nein! Brachte das Lehrer, Pädagogen usw. in Aufregung? Nein! Es wurde einfach notiert, nach unten nivelliert und als normal eingestuft.

Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Sa 1. Aug 2009, 08:23 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
Hallo Shade!

Diese Missstände haben wohl auch dahingehend ihre Wurzeln, dass Lehrer zum einen ihren
Beruf nicht mehr als Berufung sehen und zum anderen sind ihnen aber auch durch eine
oft verfehlte Bildungspolitik die Hände gebunden, was zur Auswirkung hat, dass es zu solchen
Situationen, wie du sie beschrieben hast, kommt.

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2009, 10:18 
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Hallo Plotin,

Ich kann deinen Worten nur unumwunden recht geben. Auch Winterhoff beschreibt dieses Problem, besonders merkt er auf, dass Zusammenarbeit zwischen Pädagogen, Eltern und Psychologen nicht wirklich unterstützt wird.


Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2009, 11:38 
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PhilMod

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Beiträge: 424
Hi Shade!!

Ich denke, es krankt nicht nur an der mangelnden Unterstützung, sondern auch an der
Kommunikation zwischen Eltern, Lehrern und Schulpsychologen!

Eltern, ich will nicht alle über einen Kamm scheren, übertragen oft nicht nur die schulische
Ausbildung den Lehrern und Pädagogen, sondern ihnen währe es auch recht, wenn die
Pädagogen gleichzeitig die Erziehung ihrer Sprösslinge mit übernehmen würden, in der falschen
Erwartung, nach Ende der Schulzeit ein fertiges Produkt in punkto Ausbildung und Er-
ziehung zu erhalten.

Lehrer/Pädagogen weden mit einer Situation konfrontiert der sie nicht gewachsen sind, die
sie einfach überfordern, von Schülern als Autoritäten nicht anerkannt, schlittern sie alsbald in
eine Art Ohnmacht und Resignation was nicht selten in der Selbstaufgabe endet.

Wenn man bedenkt, dass auf einige hundert Schüler und Lehrer nur ein Schulpsychologe
kommt, kann man natürlich schnell erahnen, dass sie mit ihrer Arbeit mit und an den
Schülern nicht wirklich erfolgreich sind.

Alles Umstände die den Verantwortungsträgern (Bildungspolitiker) sehr wohl bekannt sind
und trotzdem wird kein Finger gerührt um die Situation für Eltern, Schüler, Lehrer und
Psychologen zu verbessern. Alles was sie von sich geben, sind nichts als Lippenbekenntnise
ohne Substanz.

m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2009, 12:38 
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Beiträge: 201
Wohnort: Minett / Luxemburg
Hallo Plotin,

Ja, das was du da ansprichst bringt es alles auf den Punkt. Ein weiterer Aspekt, den ich oft feststelle, wenn ich mit Eltern reden ist, dass diese auch bezüglich der Erziehung verunsichert sind. Von überall her bekommen sie Anleitungen, wie sie ihr Kind zu erziehen haben, bis sie schliesslich nicht mehr unterscheiden können, was denn nun wirklich für ihr Kind funktioniert.

Dieses "unerzogene" Kind (das Wort ist leider etwas zu krass für neutral zu klingen, sollte dennoch so verstanden werden) wird dann zu den Lehrern gebracht, wo auch etliche Eltern glauben, dass diese kompetenten Pädagogen doch bestimmt die Dinge in die Hand nehmen.

Wie man sieht krankt es eigentlich überall. Wirst du in deinem Text auch Lösungsansätze bringen?


Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Wissen und Bildung, alles nur Show?
BeitragVerfasst: Mo 3. Aug 2009, 15:16 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
Hi Shade!

Natürlich gibt es Denkansätze wie man dieser Abwertsspirale entgegenwirken kann.

Zu aller erst müsste der Wille zur Veränderung durch die Verantwortichen vorhanden sein
damit es zu einem epochalen Umbau in der Bildungslandschaft kommen kann.

*Reformierung der Ausbildung zum Lehrer/Pädagogen, nicht jeder ist für diesen Beruf
geeignet, die Auswahl müsste strenger sein.
*Die Schülerzahlen pro Klasse müssen gesenkt werden und wo notwendig sollten mehr als
ein Lehrer in der Klasse anwesent sein.
*Die bertreute Ganztagesschule sollte für alle verpflichtend eingeführt werden.
*Fördermaßnahmen ja, aber es muss auch gefordert werden, individuelle Unterrichts-
gestaltung.
*Die Eltern müssten mehr in den Schulbetrieb integriert werden, durch Elternabende oder
gemeinsame Schulveranstaltungen.
*Die Kommunikation zwischen Lehrer und Eltern muss intensiviert weden.
*usw, usw. usw..............

m.f.g. plotin

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