Ich weiß nur, dass er für seine Werke seine Familie derart vernachlässigt hatte, dass sie am Hungertuch nagen mussten, und nicht nur das.

Irgendwie kann ich das total auch verstehen, manchmal hat man das Gefühl, man müsste sich hinsetzen und schreiben, schreiben, schreiben, weil man ansonsten platzen könnte, oder was auch immer für Gefühle mit dem Nichttun von etwas wonach einem der Sinn steht, wohin er einen förmlich zieht, verbunden sind. Es kann doch nicht jeder ins Kloster gehen, um eine stille Ecke für sich zu haben, wohin man sich zurückzieht, um das zu schreiben, was einem Lebenssinn ist.
Naja, sorry, ist ein wenig jetzt von deinem Thema weg.
Krissi