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Hallo, bin neu hier und fand das Thema sehr interessant, da das bloße verdrängen von negativen Erfahrungen vieles im Leben beeinflusst! Wenn nicht gar das Selbst im eigentlichen Sinne! Es ist eine kleine Ursache und kann enormen Folgen unterliegen, die eine Seele aufs tiefste verstören kann, diese Verstörung will gehört werden und äußert sich deshalb in Verhaltensweisen die das Leben "manipulieren". Aber wichtig finde ich indem Zusammenhang was überhaupt negativ ist, denn es ist immer eine sehr intime und subjektive Erfahrung, und das was es regestriert, muss zuvor eine Dualität des positiven bzw. des negativen aufgezwungen/anerzogen bekommen haben! Doch wenn dies bereits geschehen ist, wird eine Realität geschaffen die sich darin äußert, zu entscheiden ob wir uns immer mehr im "Kaninchenbau" vergraben wollen oder wissen wollen was real ist! Und sich damit auseinander zu setzen ist es was so schmerzhaft ist, zu entscheiden, denn die meisten Menschen haben verlernt sich zu entscheiden und machen alles nur noch aus gewohnheit, wobei unser Staatssystem keine minderwerte Beeinflussung daran nimmt! Jeden Tag aufstehen zur arbeit gehen, nach hause kommen usw. Zwar gibt es auch viele Sachen zu erleben die neue Erfahrungen bieten und diese Momente, wenn man mal ehrlich ist, sind besonders aufregend, da dort ein neuer Funken realität in uns geboren wird. Doch eins bleibt gleich die Unfähigkeit zu entscheiden oder zu hinterfragen was bei einem "programiert" ist und was absolut real erfahren ist! Diese arbeit kostet sehr viel Zeit und stärke, hat viele Auswirkungen auf das soziale Umfeld, denn Querdenker sind selten gern gesehen. Doch vieles spielt mit hinein ,wenn es um die frage geht warum unterdrücken wir negative Erfahrungen?! LG
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