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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Sa 13. Dez 2008, 09:31 
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Registriert: 04.12.08
Beiträge: 195
ThorstenHese hat geschrieben:
Die Logik wird durch Gefühle nicht verändert - aber du fühlst, ob du ein logisches Problem, z.B. ein mathematisches, verstanden hast, oder ob du im Dunkeln tappst und nicht durchblickst. Jedenfalls sollte man das fühlen.

Wenn man sowas nciht fühlt, ght man einfach davon aus, dass man richtig liegt, oder es ist einem eher egal.
Aber du hast recht, er hat nicht das Gefühl was er machen sollte um etwas auszurechnen. Wenn man ihm eine Rechenaufgabe und die Lösung gibt, kann er zwar bis zur Lösung kombinieren, aber richtiges Denken ist es nicht. Ok, ich sehe ein ohne Gefühle kann man nciht richtig denken.

ThorstenHesse hat geschrieben:
Ich glaube, ich würde merken, wenn jemand heimlich meinen Arm ausgewechselt hätte, ich spiele z.B. Geige...

Geige ist etwas motorisches, was du im Gehrin hast(Beeinflusst ja das räumliche Sehen). Wenn du nciht grade so gigantische Finger danach hast, dass du keine Geige mehr spielen kannst, würdest du es nicht merken.

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Zuletzt geändert von Nobse am Sa 13. Dez 2008, 14:32, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Sa 13. Dez 2008, 21:42 
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Die Logik wird durch Gefühle nicht verändert - aber du fühlst, ob du ein logisches Problem, z.B. ein mathematisches, verstanden hast, oder ob du im Dunkeln tappst und nicht durchblickst. Jedenfalls sollte man das fühlen.

Sagt doch mal, wo sitzt denn das Gefühl, wenn nicht im Gehirn?

Ist es nicht so, dass die linke Hirnhälfte verantwortlich ist füür die Logik?

Und die rechte Hirnhälfte für die Emotionen (das Gefühl?)

Man sollte versuchen beide Hirnhälften in Einklang zu bringen.

Wenn man etwas logisch zu erkennen glaubt und dabei ein mulmiges Gefühl hat, ist es sicher berechtigt.

Wenn man aber bei einer logischen Lösung ein gute Gefühl hat, ist das sicher auch berechtigt.

Es gibt aber die Gefühlsbetonten Menschen (egal ob Mann oder Frau [meist mehr Frauen]).

Und es gibt die Geistbetonten Menschen (egal ob Frau oder Mann [meist mehr Männer]).

Keiner kann gegen seine Natur (Veranlagung) denken, entscheiden oder handeln.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Sa 13. Dez 2008, 22:40 
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Registriert: 04.12.08
Beiträge: 195
Roodie hat geschrieben:
Man sollte versuchen beide Hirnhälften in Einklang zu bringen.

Und wenn es nicht klappt gitl man zuweilen entweder als Authist oder als Superinteligent

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Zuletzt geändert von Nobse am Sa 13. Dez 2008, 23:14, insgesamt 1-mal geändert.
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Fr 26. Dez 2008, 00:36 
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Wohnort: 02694 Malschwitz OT Rackel
Paradisedreaming hat geschrieben:
Roodie hat geschrieben:
Man sollte versuchen beide Hirnhälften in Einklang zu bringen.

Und wenn es nicht klappt gitl man zuweilen entweder als Authist oder als Superinteligent


Nee.

Entweder als Kopfbetont oder als Gefühlsbetont.

Mir selbst ist noch kein Superintelligenter begegnet.

Auch mit einem Autisten hatte ich noch nicht das Vergnügen.

Kann mir also darüber kein Urteil erlauben.

Du schon, wie es ausieht.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Fr 26. Dez 2008, 08:48 
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Nein, aber ich lese viel.
Gefühlsbetont oder Kopfbetont ist eine Hirnhälfte stärker als die andere. Eine Verbindung besteht weiterhin.

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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Mi 14. Jan 2009, 00:48 
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Beiträge: 29
Zu dem Thema empfehle ich den Film "Illusion der Freiheit" zu konsultieren, worin sich Neurologen und Philosophen
zugleich äußern.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Mi 14. Jan 2009, 00:55 
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Beiträge: 29
Soweit ich richtig verstanden habe, wäre der Windstoß der "Freie Wille" des Menschen.
Doch genau wie der Windstoß eine Ursache hatte, hat wiederum die scheinbar freie Entscheidung ihre Ursache.

Zitat:
Die Situation, in der ich mich vor eine Entscheidung gestellt sehe, ist dadurch bestimmt, dass es für mich zwei gleichermaßen verlockende oder beängstigende Optionen A und B gibt, von denen ich eine wählen kann bzw. muss.


Diese Energie C, welche hinzugefügt wird, hat auch ihre Ursache, d.h. die Energie D (...)
Interessanterweise lässt sich das unendlich weiterführen, bis wir beim "Urknall" sind.

Ich führe aus:
dieser impuls... wegen diesem... und dieser... weil Affe A sich mit Affe B gepaart hat... Einzeller Mutation... Blitz in Ursuppe... Planeten...

Irgendwann wenn man zum Ende der Impulskette im Gehirn kommt, muss man die Umwelt mit einbeziehen und deren Ursachen.

Das gilt jedoch nur, wenn wir den Zufall als Ursache ausschließen, wogegen sich die Quantenphysik ausspricht.
Schon damals ging man davon aus, dass "Die Welt" wie ein "Uhrwerk" funktioniert.
Der Doppelspaltversuch scheint die Existenz des Zufalls bewiesen zu haben, oder eine uns unbekannte Ursache.

Ich hoffe du hast uns noch nicht augegeben, Thorsten. :wink:


Zuletzt geändert von Philipp am Mi 14. Jan 2009, 01:05, insgesamt 2-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Di 25. Aug 2009, 18:24 
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Beiträge: 17
Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
Die sog. individuelle Freiheit ist nur die kulturell gebundene Vorstellung davon.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Di 1. Sep 2009, 00:04 
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Beiträge: 62
Wohnort: Dort wo man seine Gedanken hört^^
Also erstens bei den langen Texten die ihr da schreibt frag ich mich sind wir in der Politk gelandet oder was?
Philosoph heißt denken ihr denkt aber ihr denkt wie in der Politik sehr umschweifend und doch sag ihr nichts!

Und wenn man das betrachtet seit ihr gefangene den ihr könnt euch nicht KURZ und KLAR fassen was ihr meint.
Wer hat den Lust eure ergüsse die einen langweilen anzuhören oder zu lesen wenn man es doch kürzer fassen könnte?

Denken nicht Schreiben, heißt Philosophen Forum nicht Schriftsteller Forum. ( Bist du gefangener deines Geists? oder Bist du mit deinem Geist im Einklang?)

ich schreib morgen weiter muss hier leider aufhören zu denken und mein ich ins Bett schleifen damit er sich ausruhen kann =)

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Ein Wolf heult nicht in der Nacht
Er singt von Träumen, von Schätzen und von Liebe.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Mi 6. Jan 2010, 13:59 
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TorstenHesse hat geschrieben:
Seit Jahren gibt es einen Disput zwischen Philosphen und Hirnforschern über die Frage, ob der Mensch frei entscheiden kann (und damit für sein Tun und Lassen verantwortlich ist) oder ob er „von seinem Gehirn regiert wird“ – also nur Sklave seiner Gehirnprozesse ist, für die er nichts kann.

Von welchem 'Disput' redest du hier?
Es gibt inzwischen eine ganze Schar von Philosophen die mit Hirnforschern zusammen arbeiten.
Die Experimente von Libet (1979) sind auch wirklich nicht das neueste auf dem Gebiet der Hirnforschung. :)

TorstenHesse hat geschrieben:
... Allerdings muss ich dazu verschiedene Fachgebiete mit einander verbinden (Philosophie, Physik, Biologie, Neorologie), von denen ich immer nur ein wenig verstehe – ...

vielleicht nicht die besten Voraussetzungen um, was auch immer zu schlichten :?

TorstenHesse hat geschrieben:
...Wie lässt sich nun der materielle Aspekt eines Entscheidungsvorgangs beschreiben? Vielleicht so: Ich entscheide mich für Option A, in dem ich zu ihrer Energie etwas hinzugebe oder der Energie der Option B etwas entgegensetze. Dadurch bekommt A die stärkere Energie und bestimmt den weiteren Ablauf des Geschehens. Das „etwas“ wäre dann eine Energie aus dem Ich, also vielleicht die „Kraft der Persönlichkeit" oder „Entscheidungskraft“. ...

hmmm, hier wird es etwas 'schwurbelig', oder? Was soll denn diese 'Energie' sein.
Dein Denkansatz ist gar nicht so schlecht, es fehlt nur leider etwas an Fachwissen.
Es gibt inzwischen schon etliche Untersuchungen zu Entscheidungsfindung und auch einige Theorien. Vielleicht solltest du die in deine Überlegungen mit einbeziehen?
Zu empfehlen ist hier für den Einstig vielleicht Spitzer, dann Singer, Roth, Metzinger (Der Ego-Tunnel)

Weiter hilft es vielleicht, von der Dualität Körper/Gehirn Abstand zu nehmen. Sehe es als die zwei Seiten einer Münze. Wir Menschen haben uns als Einheit entwickelt - unser Gehirn ist ein Organ wie auch die Leber oder der Magen eines ist. Jedes Organ hat seine Aufgaben. Metzinger regt an, dass sogar unser Bewusstsein, ebenso wie alle Gefühle virtuelle Organe sind, die unsere Möglichkeiten zu überleben (Nahrung, Verteidigung, Fortpflanzung...) vermehrt haben.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Mi 6. Jan 2010, 18:00 
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Beiträge: 201
Wohnort: Minett / Luxemburg
Paradisedreaming hat geschrieben:
Roodie hat geschrieben:
Man sollte versuchen beide Hirnhälften in Einklang zu bringen.

Und wenn es nicht klappt gitl man zuweilen entweder als Authist oder als Superinteligent


Hallo Paradiesedreaming,

Ich möchte kurz auf diesen Satz eingehen:
Auch wenn es klappt, gilt man als Authist. Ich weiss, wovon ich rede ;-)

Und somit, Roodie, hattest du schon das Vergnügen :mrgreen:


Gruss


Shade

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Eines Tages wird die Wissenschaft beweisen, dass wir gar nicht existieren (Tahiti)


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Di 9. Feb 2010, 19:48 
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Beiträge: 2
Die Frage beschäftigt auch mich schon länger. Wer sich um eine fundierte (und damit philosophische) Antwort bemüht, muss sich tatsächlich in die unterschiedlichsten wissenschaftlichen Disziplinen begeben. Bei einigen Antworten kommt in mir das Gefühl auf, dass vom eigenen Weltbild ausgegangen wird ("Ich bin ein Mensch. Ich bin doch frei!") und erst in einem zweiten Schritt verzweifelt nach Beweisen für diese Grundannahme gesucht wird. Nur ist diese Vorgehensweise eben nicht wissenschaftlich. Wer behauptet, es gebe keinen Ursache-Wirkung-Bezug, der sollte sich besser mit Esoterik befassen statt mit wissenschaftlichen Fragen.

Ich ging immer davon aus, dass im 21. Jahrhundert die Leibe-Seele-Frage endgültig geklärt ist. Das Gehirn ist ein Körperteil, das verschiedene Funktionen ausübt. Unter anderem verarbeitet es Sinneseindrücke, führt Körperbewegungen aus und kontrolliert ganz allgemein das vegetative System. Gefühle, moralische Emfpfindungen, seelische Eindrücke - dies alles sind nichts anderes als elektrische Impulse unterstützt durch chemische Botenstoffe. Ausfluss davon ist unser Verhalten.

Genauso wie wir in der Aussenwelt Ursache und Wirkung beobachten können, findet in uns Reiz und Wirkung statt. Wer steuert den Geist? Gefühle. Unser limbisches System und die darin enthaltenen und vorgängig verarbeiteten Sinneseindrücke und Erfahrungen. Sie entfalten ihre Wirkung und erzeugen elektrische Impulse und chemische Reaktionen. Wer bin ich? Meine Vergangenheit. Was ist mein Verhalten? Meine Vergangenheit.

Zurück zu der Frage: Ist der Mensch frei? Leider nein, denn unsere Erlebnisse können wir uns nicht selber aussuchen. Und doch machen sie uns zu dem, was wir sind und was wir ausmachen.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Ist der Mensch frei -- oder Sklave seines Gehirns?
BeitragVerfasst: Do 11. Feb 2010, 16:40 
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Hallo Eurachus,
Eurachus hat geschrieben:
... Bei einigen Antworten kommt in mir das Gefühl auf, dass vom eigenen Weltbild ausgegangen wird ("Ich bin ein Mensch. Ich bin doch frei!")

sehe ich auch so
Eurachus hat geschrieben:
....
Ich ging immer davon aus, dass im 21. Jahrhundert die Leibe-Seele-Frage endgültig geklärt ist. ...

Ha, ich befürchte da ist der Wunsch der Vater (oder die Mutter) des Gedanken. :)
Für sehr viele Menschen gilt immer noch: 'ein Garten ohne Feen ist nicht schön'

Eurachus hat geschrieben:
...Gefühle, moralische Emfpfindungen, seelische Eindrücke - dies alles sind nichts anderes als elektrische Impulse unterstützt durch chemische Botenstoffe. Ausfluss davon ist unser Verhalten. ...

Ich gehe von den gleichen Prämissen aus, meine Erfahrung ist allerdings, dass die von vielen abgelehnt wird. Nach meiner Analyse steckt der gleiche Mechanismus dahinter der schon hinter der Abscheu stand von anderen Positionen vertrieben zu werden: dem Zentrum des Sonnensystems, der Krone der Schöpfung, dem einzigen 'Tier' mit 'Geist'...

Eurachus hat geschrieben:
Zurück zu der Frage: Ist der Mensch frei? Leider nein, denn unsere Erlebnisse können wir uns nicht selber aussuchen. Und doch machen sie uns zu dem, was wir sind und was wir ausmachen.

Hier finde ich muss erst besser definiert werden was unter frei verstanden wird. Zur 'Willensfreiheit' hat sich Schopenhauer schon ausgiebig geäußert, und ich es stimmt, einen Willen ohne Ursache - wie sollte der aussehen. Ich denke allerdings, dass wir bei unseren Handlungen sehr wohl 'Freiheiten' in beschränktem Umfang haben - wobei die nicht einfach zu nutzen sind.


  
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