Hallo,
Shade hat geschrieben:
Handyspiele also werden als Ausweg genutzt, sich nicht mit sich selbst zu befassen.
Schopenhauer war auch der Meinung, dass wir auch aus genau diesem grund gesellig sind.
Zum Thema "sich verstellen" eine Aufgabe:
Versuche genau jetzt "du selbst" zu sein.
Was hat sich nun geändert? Wenn ich sage du sollst "du selbst" sein, beinhaltet dies ja schon, dass ich möchte, dass du dich anders verhältst. Aber bist du desswegen mehr "du"? Oder benimmst du dich extra unmoralisch, oder anstößig, weil du selbst von dir denkst, dass du dich für die Gesellschaft ect. verstellst?
Ich denke wir sind so wie wir sind und das "Verstellen" ist dabei ein Teil von uns. Also wir haben kein Ur-Ich welches wir mit Masken verstecken, sondern das dies alles ein Teil von der eigenen Art ist.
Viele Grüße