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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Sa 4. Jul 2009, 20:39 
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Beiträge: 445
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Der Gotteswahn ist eben nur ein Werk. Es gibt da viele.
Und dieses Buch als Atheistenbibel zu bescheiben ist sicher etwas zu hochgestochen.
Ich habe es übrigens auch gelesen.
Er bezieht sich im Großen und Ganzen nur darauf den Glauben an Gott zu widerlegen.
Das ist aber nicht der Sinn des Daseins von Atheisten.
Atheist sein bedeutet ein Leben ohne Gott. Nicht mehr und nicht Weniger.
Gott kommt in meiner Weltanschauung nicht einmal vor.
Ich würde nie die Mühe aufbringen gegen Gott zu sein.
Es ist der Gott der Christen, Allah der Muslime und Jahwe der Juden.
Ich bin nicht gegen Gott. Aber ich brauche ihnicht.

Rudi

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In der Nacht träume ich, dass ich denke und am Tag denke ich, dass ich träume


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Sa 4. Jul 2009, 21:07 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
Deinen Ausfürungen kann ich uneingeschränkt zustimmen!!
Den Gotteswahn habe ich nur deshalb zitiert, weil ich der Ansicht bin, dass Richard Dawkin
sein Atheismus auf die gleiche Weise unter des Volk bringt wie die Religionsfanatiker, egal welcher Konfesion, ihren Glauben. Atheist ist man aus sich heraus und nicht auf Ansage oder Anleitung.

m.g.f. plotin

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Wer glaubt das er alles gefunden hat, hat nie gesucht.


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Sa 4. Jul 2009, 21:23 
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Beiträge: 75
Hallo Plotin,

dann hast Du das Buch anders verstanden als es gemeint ist: Es ist ein Diskussionsbeitrag und keine Denkanweisung. Und da die Argumente sämtlich logisch begründet sind überzeugt mich fast alles. Vieles deckt sich mit meiner bisherigen Überzeugung. Manches wird mir beim Lesen des Buches klarer und bewusst. An einer Stelle habe ich Fragezeichen hinter seine Aussagen gesetzt. Das mit den homöopathischen Mitteln und dem Placeboeffekt. Aber das ist unwesentlich.

Werner


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Mo 6. Jul 2009, 12:43 
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werner hat geschrieben:
Warum tut Ihr Euch so schwer ein paar "Grundregeln" auf zu stellen die allgemeingültig sind???

Du sollst nicht töten gibt es z.B. auch im Koran. Und ist auch im kategorischen Imperativ: Wenn ich töten möchte, dann muss ich akzeptieren, dass auch jeder andere töten darf.


Hallo Werner,

Warum verbeisst du dich auf Religionen? Mir fällt auf, dass du von den 10 Geboten auf den Koran überspringst. Es kommt fast so rüber, als hätten bloss religiöse Menschen solche Grundregeln nötig.

Warum nicht fragen: Könnte man keine Grundgesetze zusammenfassen.

Und dass man nicht töten soll, das habe ich weder aus der Bibel noch aus dem Koran, sondern aus meiner ERZIEHUNG.

Mir stellt sich immer wieder die Frage: Wo liegt das eigentliche Problem?
In der Religion, so dass für auf "Gebote" zurückgreifen müssen
In unserer Gesellschaft und deren Gesetze, weil es deren zuviele gibt, so dass sie unübersichtliche werden?
Oder aber in unserer Erziehung, weil wir einfache Grundsätze nicht mehr übermittelt bekommen?

Nachdenkliche Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Mo 6. Jul 2009, 22:23 
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Registriert: 09.12.08
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Wohnort: 02694 Malschwitz OT Rackel
werner hat geschrieben:
Hallo Plotin,

dann hast Du das Buch anders verstanden als es gemeint ist: Es ist ein Diskussionsbeitrag und keine Denkanweisung. Und da die Argumente sämtlich logisch begründet sind überzeugt mich fast alles. Vieles deckt sich mit meiner bisherigen Überzeugung. Manches wird mir beim Lesen des Buches klarer und bewusst. An einer Stelle habe ich Fragezeichen hinter seine Aussagen gesetzt. Das mit den homöopathischen Mitteln und dem Placeboeffekt. Aber das ist unwesentlich.

Werner


Der Gotteswahn ist kein atheistisches Buch. Das käme gut ohne Gott aus.
Dieses Buch ist ein antideistisches Pamphlet.
Es geht im Großen und Ganzen nur darum, mit wie großer Wahrscheinlichkeit Gott nicht existiert.
Das ist tendenziös unterlegt.
Die Wirklichkeit ist aber 50:50.
Zu 50% existiert Gott und zu 50% existert Gott nicht.
Es gibt nur ein Ja oder Nein.
Alles darüber hinausgehende ist eine Behauptung, die an der Wahrheit vorbei geht.

Rudi

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Zuletzt geändert von Roodie am Mo 6. Jul 2009, 22:24, insgesamt 1-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Di 7. Jul 2009, 08:19 
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PhilMod

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Beiträge: 424
Hallo Roodi

Deiner 50:50 Argumentation kann ich nicht zustimmen. Gott existiert entweder zu 100% oder eben zu 100% nicht. Ich tendiere eher zu zweiterem, denn betrachtet und beobachtet man seine sogenannte Schöpfung (alles Seiende), so komme ich zur Überzeugung das, gäbe es einen Gott, hätte er bestimmt nicht so eine stümperhafte Arbeit abgeliefert.

m.f.g. plotin

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Zuletzt geändert von plotin am Di 7. Jul 2009, 08:19, insgesamt 1-mal geändert.

  
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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Di 7. Jul 2009, 11:01 
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Beiträge: 201
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Hallo Plotin,

Obwohl auch ich nicht an Gott glaube (wenn auch aus anderen Gründen) so musste ich doch über deine Erklärung staunen.

Wenn Gott existiert, so ist er doch unergründlich, ebenso wie seine Wege. Woher wollen wir also wissen, warum er was wie macht?


Grübelnde Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Di 7. Jul 2009, 12:02 
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Registriert: 26.06.09
Beiträge: 75
Hallo,

Zitat:
Deiner 50:50 Argumentation kann ich nicht zustimmen. Gott existiert entweder zu 100% oder eben zu 100% nicht. Ich tendiere eher zu zweiterem, denn betrachtet und beobachtet man seine sogenannte Schöpfung (alles Seiende), so komme ich zur Überzeugung das, gäbe es einen Gott, hätte er bestimmt nicht so eine stümperhafte Arbeit abgeliefert.

Volle Zustimmung von mir. 50:50 ist auch falsch, wir sind nicht beim Münzenwerfen.

Zitat:
Wenn Gott existiert, so ist er doch unergründlich, ebenso wie seine Wege. Woher wollen wir also wissen, warum er was wie macht?

Das ist die Argumentation der Gläubigen. Eine reine Killerphrase, die jegliche Diskussion abbrechen würde. Genauso als würde ich sagen: "Es ist so, weil es so ist". Oder: "Es ist so weil es in der Bibel steht".
Außerdem die Aussage, dass Gott allwissend und allmächtig ist, ist in sich bereits widersprüchlich. Beides gleichzeitig funktioniert nicht. Weiss er (sie) was in der Zukunft passiert kann er es nicht ändern, kann er es ändern, und tut es auch, dann war das vorherige Wissen falsch.

Ich bin weiterhin der Meinung, dass es Regeln geben sollte, die für die gesamte Menschheit gelten sollten. Die dann aus vernünftigen Gründen auch von allen eingehalten werden sollten. Die Natur hat uns eben mit der "Vernunft" ausgestattet, dann sollten wir sie auch nutzen. Das hat aber nichts mit Religion sondern nur mit Ethik. Und die gab es bereits vor der Religion.

Werner


  
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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Di 7. Jul 2009, 12:58 
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Hallo Werner,

ich gebe dir in Hinsicht auf die "Killerphrase" vollkommen recht, weswegen ich ja nicht an Gott glaube ;-)

Dennoch, wenn man es genau nimmt:

- Wenn man an Gott glaubt, kommen diese Phrasen hoch.
- Wer nicht an Gott glaubt, sieht die Idee vielleicht so wie ich (muss aber nicht sein):
Für mich ist Gott eine Definition, welche vom Ego geschaffen wurde, um verschiedene Dinge nicht in Frage stellen zu müssen, und auch zum Teil, um die eigene Verantwortung abzugeben.

Liebe Grüsse


Shade

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2009, 14:45 
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Beiträge: 37
Ich spring einfach mal in die Diskussion rein.

Unabhängig, ob etwas über diesen Regeln stehen würde oder nicht, würden sie sowieso nicht befolgt werden.

Ich glaube, die alten Zehn Gebote würden auch schon ausreichen, allerdings gibt es immer etwas, dass die Gedanken und Ziele der Alten auf die jungen Menschen übertragen sollten. Da dies in unserer Zeit offensichtlich auch nicht mehr richtig funktioniert, bezweifle ich, dass auch nur eine Verhaltensregel die Welt irgendwie verbessern wird. Es wird immer die gepeinigten geben, die sich von Gewalt jeder Form distanzieren und diejenigen, die aus unterschiedlichen Gründen Gewalt anwenden.

P.S.: Ich habe es jetzt doch gewagt, den letzten Beitrag zu lesen. Eines habe ich über diese Welt gelernt. Die Menschen die es in der Vergangenheit gab, wird es auch in der Zukunft geben. So gab es in der Vergangenheit Menschen, die sich gern befehlen lassen und jede Verantwortung wegschieben und es gibt Menschen, die sich von allem distanzieren und versuchen sich selbst zu verwirklichen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Fr 23. Okt 2009, 14:38 
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Okay, der Post kommt jetzt vielleicht n bisschen verspätet, aber ich will trotzdem mal versuchen meine Meinung dazu darzulegen.

Ich denke global angewandt wären "neue 10 Gebote" (ob wirklich 10 will ich mal dahingestellt lassen) sicher nicht verkehrt. Gesetze oder Statuten die weltweit den Umgang miteinander regeln und normieren wären sicherlich wünschenswert. Allerdings darf man auch nicht vergessen, dass es bereits etwas in der Art gibt... und das sind die Menschenrechte, die weltweit eigentlich überall Geltung finden, aber dennoch nicht überall angewandt bzw. in einigen Ländern ganz einfach missachtet werden. Ich denke hierbei in erster Linie an China, Nordkorea, Länder des Nahen Ostens, aber auch das Land der absoluten Freiheit die USA!
Wenn man also bedenkt, dass die Menschenrechte, die so wie sie bestehen, eigentlich absolut gut ausgearbeitet sind und vom Prinzip her jeden Menschen schützen und auf gleiche Ebene stellen, schon mit Füßen getreten werden, was sollen dann "neue 10 Gebote" daran ändern? Ich denke die würden genauso ignoriert und missachtet werden!

Und in Deutschland ist eigentlich in den Grundrechten soweit alles geregelt, was ein funktionierendes Miteinander garantieren sollte. Aber auch hier ist das Problem einfach das, dass sich nur die Wenigsten wirklich daran halten! Ich mein, wie oft hat ein jeder von uns, schon allein gegen Artikel 1 "Die Würde des Menschen ist unantastbar" verstoßen? Sei es indem wir in der Schule früher Schwächere geärgert haben, im Streit einen Anderen beleidigt haben oder nur bei Dritten über ihn gelästert haben... Und das sind noch die harmlosesten Varianten, wie man gegen dieses Grundrecht verstoßen kann.

Mein Fazit ist jedenfalls: Wünschenwert wäre eine Einhaltung solcher Normen definitiv, aber umzusetzen wird es kaum sein...

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Fr 23. Okt 2009, 18:52 
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Wohnort: 02694 Malschwitz OT Rackel
Sollte nicht das Gewissen ausreichen?
Einhaltung seiner Grenzen?
Wozu überhaupt Gebote, Gesetze usw.? Die sowieso nicht eingehalten werden?
Ich spreche von dem Gewissen eines normalen Menschen.
Es gibt kranke Menschen, deren Gewissen "keine" Grenzen kennt.
Verbrecher und andere Gesetzesverletzer. Die einfach nicht anders können.
Für die muss es Strafen geben.

Rudi

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Fr 23. Okt 2009, 20:50 
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Wohnort: Amberg
Roodie hat geschrieben:
Sollte nicht das Gewissen ausreichen?
Einhaltung seiner Grenzen?
Wozu überhaupt Gebote, Gesetze usw.? Die sowieso nicht eingehalten werden?
Ich spreche von dem Gewissen eines normalen Menschen.
Es gibt kranke Menschen, deren Gewissen "keine" Grenzen kennt.
Verbrecher und andere Gesetzesverletzer. Die einfach nicht anders können.
Für die muss es Strafen geben.


Sicher hast du Recht, das will ich dir nicht absprechen! Aber unser Gewissen, unsere Auffassung von gut und böse, begründet sich in unserer Erziehung und dem, was uns unsere Eltern uns unser Umfeld mit auf den Weg geben.
Und genau da kommt eben die Tatsache ins Spiel, dass doch jeder eine andere, wenn auch nur minimal abweichende Auffassung von Moral und Ethik hat, abhängig davon wo man aufwächst und von welchem Umfeld man geprägt wird.
Und diese Tatsache kann ein Problem darstellen. Es ist Fakt, dass man in unserer Gesellschaft einen immer größeren Moralverfall beobachten kann. Und dieser Moralverfall sorgt auch dafür, dass einheitliche, weltweit normierte Gesetze von Nöten sind. Es kann schließlich nicht sein, dass es für Leute in meinem Alter zum Volkssport verfällt, Leute in U-Bahnen und auf Parkplätzen zusammenzuschlagen und dabei keine Reue zu empfinden.
Da muss ich doch einräumen, dass ich mich für meine Generation schäme. Und dem muss nun mal irgendwie Einhalt geboten werden.

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Sa 24. Okt 2009, 08:54 
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PhilMod

Registriert: 03.07.09
Beiträge: 424
@Hallo!!

Jede Ethnie weltweit, handelt und lebt nach und aus ihren geschichtlich gewachsenen
religiösen, gesellschaftlichen und kulturell abgeleiteten Ethik und Moralvorstellungen. Aus
diesem Grund, halte ich die Einforderung von "weltweit normierten Gesetzen" für absurd.
Denn wohin Gleichschaltung führt, lehrt uns die geschichte.

meint m.f.g. plotin

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 Betreff des Beitrags: Re: Brauchen wir neue Zehn Gebote?
BeitragVerfasst: Sa 24. Okt 2009, 09:06 
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Registriert: 23.10.09
Beiträge: 8
Wohnort: Amberg
@Plotin:

Ich will auch niemandem, seine Religion, seinen Glauben, seine Weltanschauung absprechen. Kulturelle Vielfalt is etwas Wunderschönes. Letztendllich denke ich nur, dass grundlegende Dinge geregelt seinen sollten.

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Der Verstand schafft die Wahrheit nicht, er findet sie vor.


  
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