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 Betreff des Beitrags: Alle Menschen verdienen das Leben...oder?
BeitragVerfasst: 14. März 2008, 02:32 
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Es gibt Menschen die das Leben verdient haben, aber gibt es dann logischer Weise nicht auch Menschen die den Tod verdient haben? Oder muss man sich das "Leben" erst wirklich verdienen?

Menschen die gutes tun wünscht man auch gutes und ein langes Leben und Menschen die nur schlechtes tun (Beispiel: Mörder) und ohne die es jedem besser gehen würde wünschen auch manche den Tod. Meine Frage ist nun wäre es Gerechtigkeit, wenn man solchen Menschen das Leben nehmen würde, zum wohle aller anderen? Verwirkt ein Mensch sein Recht auf Leben, wenn er einem anderem das Leben nimmt? Und wenn ja würden wir dann nicht auch unser Recht auf Leben verlieren, wenn wir diesem Menschen das Leben nehmen, hat man überhaupt das Recht dazu? Denn Gerechtigkeit ist nicht gleich Recht. Gerechtigkeit ist nämlich nicht das gleiche wie Recht.

Ich glaube jedenfalls das es Menschen gibt, die den Tod verdient haben, aber niemand hat das Recht dazu einem anderem Menschen das Leben zu nehmen. Wie sind eure Meinungen dazu? (Falls jemand hier auf Animes steht, empfehle ich zu diesem Thema den Anime " Death Note " http://www.anisearch.de/?page=anime&id=3633)

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Lieb ist mir der Schlaf. Doch lieber wäre ich aus Stein, solange Schande und Verbrechen in diesem Land bestehen.
Mein Glück ist, nichts zu sehen und nichts zu hören. Weckt mich nicht. Seid gnädig, flüstert leise.
- Michelangelo -


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BeitragVerfasst: 24. März 2008, 09:56 
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Diese Fragen sind allesamt nicht leicht zu beantworten und sicherlich gibt es auch keine "Master-Antwort", denn gerade bei diesem Thema gehen die Meinungen sehr stark auseinander. Hier nun meine Meinung zu der Geschichte: ...

Ich denke, jeder Mensch hat in erster Linie sein Leben verdient, "wie viel" er es verdient hat ist dabei zunächst außer Betracht zu ziehen. Kein Mensch hat somit das Recht, jemandem das Leben ohne dessen Bereit-Erklärung zu nehmen. Auch ein Mörder hat weiterhin sein Recht auf sein Leben, egal wie Hart er gegen das Leben verstoßen hat.
bei der Todesstrafe sehe ich es so, das der Verurteilte die Wahl bekommen sollte, ob er den Tod wählt oder ein Leben hinter Gittern. Wenn er den Tod wählt, so ist das seine eigene Entscheidung und der dessen Vollzug somit keine Strafe am Leben.

Probleme bei dem Thema "Leben Verdient: Ja oder Nein?" tauchen dann auf, wenn Situationen hierbei eine Entscheidung erzwingen. Nehmen wir einfach mal ein Beispiel: Die Menschen auf einer Insel ohne Boote werden baldig Bombardiert und sie haben nur ein Bunker, der ca. 10% der Bevölkerung fassen kann. Das Leben außerhalb dessen Mauern ist quasi aussichtslos. Wer hat das Recht in den Bunker zu können und wer nicht? Wählt man? Lost man? Oder werden Alte Sitten berücksichtigt, wie zum Beispiel "Frauen und Kinder zuerst"? ... und was ist wenn Frauen und Kinder mehr da sind als rein passen?

Bei solch einer Entscheidung währe ich dazu geneigt, die Menschen zu selektieren nach gewissen Charakteristika. Klingt zwar kalt kalkuliert, aber hat eben die besten Aussichten auf ein erfolgreiches Weiterleben und schnellste Erholung von dem "Zwischenfall".

Eine andere Sache sind Situationen, die den Tod quasi verlangen, um mehr Leben zu retten. Zum Beispiel: Ein Geiselnehmer, der dabei ist, die Geiseln zu ermorden kann nach meiner Meinung getötet werden, um die Geiseln zu retten, aber auch nur, wenn es keine andere Möglichkeit gibt, das Leben zu erhalten.

Ja, diese Fragestellungen sind viel zu vielseitig ^^


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BeitragVerfasst: 26. März 2008, 01:03 
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Ich denke auch das man diese Art von Frage nicht pauschal beantworten kann,und es hierfür eben wie schon erwähnt keine "Master"-Antwort gibt!

Ich vertrete die Meinung,dass jeder Mensch recht auf leben hat. Deswegen komm ich auch überhaupt nicht mit dem Prinzip der Todesstrafe zurecht und lehne diese auch strikt ab! Auch wenn es hier um einen 2,-oder 3.Fach Mörder etc. geht (usw) so wird mit der Todesstrafe doch eigentlich das gleiche gemacht,wie das für was der Mensch eigentlich hingerichtet wird! Und die Todesstrafe ist keineswegs eine durch und durch humane Angelegenheit,ich meine hiermit vor allem die Art wie diese vollzogen wird! Solche Menschen sollten einfach ihr Lebenlang unter Sicherheitsverwahrung stehen und dafür auch hinter ihren schwedischen
Gardinen arbeiten! Niemand,absolut niemand besitzt das recht über leben und Tod zu entscheiden,auch nicht ein Staat,kein Steuerzahler,niemand.
Davon Abgesehen hindern solche sinnlosen Verordnungen und Gesetzgebungen wie die Todesstrafe kaum eine Straftat von solchen ausmaßen!

Natürlich,jmd der einen anderen menschen um sein leben bringt(und hier mein ich nicht nur Mörder,also den körperlichen Tod,sondern auch den seelischen!)
soll hierfür auch eine dementsprechende Srafe bekommen,aber wie kann ich jmd mit der selben Sache Veruteilen und Bestrafen für die ich ihn angeklagt habe?!

Auf die Frage ob man sich das Leben erst verdienen muss würd ich sagen,Nein.
Die Art und Weiße wie man lebt muss man sich "verdienen".(bzw erarbeiten)
Da jeder Mensch ein Individium ist,wo sollte man da also die Ansätze und Maßstäbe für "Verdienen" setzten??
Abgesehen davon kann ein Supermensch,der hilfsberiet etc ist,und in den meißten Augen ein schönes Leben verdient hat,plötzlich das komplette gegenteil erleben,da man zwar auf seine Taten einfluss hat,nicht aber auf den kompletten verlauf des eigenen Leben ,da sich unterschiedl. Lebenswege immer wieder kreuzen!
Was ist hier also schiefgelaufen beim verdienen,erarbeiten??
Natürlich,man plant sein leben,allerdings wär es doch ziemlich ungerecht,würde man annehmen man muss sich sein leben erst verdienen,...
hier herrschen einfach viel zu viel missstände,
die dies verhindern,bzw belegen das dies nicht zutreffen kann.
Man weiß nie welch lebensweg ein kreuzen wird,
aber man darf nie der annahme sein,das zum wohle anderer ein leben beebdet werden darf!
Das ist doch keine Rechtfertigung!
Auch wenn ich gerne gewisse menschen den Tod gönnen würde,weil sie es eig. ja nicht anders verdient haben,würde ich aber doch dann das gleich verbrechen begehen.
Solche Menschen besitzen das grundrecht auf Das leben,nicht aber auf leben!

so,das wars jetzt erstmal,

Liebe Grüße,
laura!


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BeitragVerfasst: 29. März 2008, 14:27 
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Ich finde bei diesem Thema ergibt sich zugleich auch die Frage, in wie Fern wir selbst das Leben besitzen, das wir verdienen, bzw. viel spezieller: ...

Dürfen wir unser eigenes Leben, welches wir ja "verdient haben", auch selbst beenden?

Die Frage klingt zwar platt, aber man muss dabei ja auch bedenken, das ein Tod lange und tiefe Spuren in den Leben der anderen hinterlassen kann, ganz davon ab, das ja jemand die Beerdigung zahlen muss. Haben wir ein Recht auf den Tod, oder müssen wir unser eigenes Leben unter allen Umständen erhalten? Gibt es einen Mittelweg? Ich finde diese Frage gehört ebenso zu diesem Thema wie die nach dem Recht des Lebens.

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BeitragVerfasst: 30. März 2008, 03:03 
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Ich denke über sein Leben zu entscheiden liegt in den Händen derer in die es gelegt wurde, was die Entscheidungsfreiheit einschließt bezüglich Selbstmord zu begehen oder nicht. Interessanter finde ich die Frage ob wir leben wollen oder nicht. Besteht ein Unterschied zwischen nicht leben wollen und sterben wollen ?

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BeitragVerfasst: 31. März 2008, 04:31 
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Was das "Nicht Leben wollen gleich Sterben wollen?" betrifft, so kann man hier nur eine Differenzierung vornehmen, wenn man die Begriffe mal auf die Goldwaage legt ^^

Nicht Leben zu wollen bedeutet, nicht mehr existent zu sein bzw sein gefühltes Dasein so zu verlieren, dass man nichts mehr wahrnimmt, also Tod ist. Wie dies dann genau passieren soll, ist in dem Wunsch, nicht mehr zu leben jedoch nicht beinhaltet.

Sterben zu wollen beinhaltet dabei jedoch den Vorgang des Verlustes des Lebens, also eben auch das genaue Ende des Lebens. Ob es nun Selbstmord per Schnitt oder Stick ist oder eben das Ende in einem Unfall oder per Krankheit, sei dabei nun erstmal außer acht gelassen.

Wenn man die Begriffe aber eben nicht so 100%ig unter die Lupe nimmt, so denke ich ist dabei kein Unterschied festzustellen (sind ja net alle so pingelig, dass wir sowas auf die Goldwaage legen müssen ^^).


Ob wir leben wollen oder nicht ist eine Entscheidung, die jeder für sich fällen muss, denn Dazu gibt es wohl keine allgemein gültige Antwort.

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BeitragVerfasst: 2. April 2008, 14:52 
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"Ob wir leben wollen oder nicht ist eine Entscheidung, die jeder für sich fällen muss, denn Dazu gibt es wohl keine allgemein gültige Antwort." ~zustimm~ =)

jedoch denke ich, dass ein Unterschied besteht.

Nicht leben zu wollen bedeuten nicht gleich sterben zu wollen. Die einzige Konsequenz ist leben wenn man nicht leben möchte.
Wenn man sterben möchte hat man ein Ziel : Sterben.

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BeitragVerfasst: 3. April 2008, 07:16 
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Silent hat geschrieben:
Nicht leben zu wollen bedeuten nicht gleich sterben zu wollen. Die einzige Konsequenz ist leben wenn man nicht leben möchte.
Wenn man sterben möchte hat man ein Ziel : Sterben.


Warum ist die Konsequenz zu leben, wenn man es doch nicht will? Ist nicht leben zu wollen nicht schon indirekt eine Entscheidung, diese Form der Existenz abzulegen? Zu leben, obwohl man es nicht will ist hierbei dann doch eher ein Zeichen für Unentschlossenheit. Was aber, wenn derjenige es wirklich ernst meint mit dem Wunsch, nicht mehr leben zu wollen?

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BeitragVerfasst: 8. April 2008, 16:03 
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ich denke man muss dazu erstmal die frage klären was ist der sinn des lebens
hoffentlich eröffnet jetzt keiner noch so nen sinn des lebens thread :roll:

nehmen wir mal an der sinn des lebens währe das leben(ja ich weiß das geht ins unentliche :) aber egal)dann hätte jemand der mehr leben auslöscht als er erschaffen kann kein recht zu leben


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BeitragVerfasst: 14. April 2008, 12:02 
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Gurgelwasser hat geschrieben:
nehmen wir mal an der sinn des lebens währe das leben(ja ich weiß das geht ins unentliche :) aber egal) dann hätte jemand der mehr leben auslöscht als er erschaffen kann kein recht zu leben


Ich denke diese beschreibung ist etwas unscharf, denn ein Mörder und Familienvater mit 10 Kindern hat sicherlich nicht mehr recht zu leben als ein Mörder, der leider nur 2 Kinder hat, oder? ^^

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BeitragVerfasst: 16. April 2008, 15:32 
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wiso das ist für mich keine frage der moral


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BeitragVerfasst: 16. April 2008, 19:04 
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Ich denke, da wir über ein Thema reden, wo es um ein Recht geht, das man sich verdient haben muss, so denke ich gehört dazu auch im gleichen Sinne die Moral, denn sonst können wir nicht von Recht und Verdienst reden, sondern nur von Recht und Ordnungen.

Ist dir das Leben eher ein Gegenstand von mathematisch erfassbarer Größe und Ausmaß als ein Wert, den es zu erhalten gilt?

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BeitragVerfasst: 27. April 2008, 22:28 
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Ich glaube ich habe zu diesem Thema einen etwas anderen Ansatz den ich euch natürlich mitteilen möchte :lol:

Ich denke nicht, dass sich irgendjemand das Leben verdient hat. "Leben" im Gegensatz zu "Tod" ist ein Geschenk, das jedem gegeben ist und niemandem von einem Anderen genommen werden darf. Wenn man es selbst zerstört, so ist es undankbar. (Selbstmord)

Man hat sich höchstens die Art des Lebens verdient, das jemand zum Beispiel hilfsbereit ist und besonders nett und deshalb in seinem Leben viele Freunde geniest, oder das jemand grausam war und deshalb sein leben in einer Zelle verbringen muss, dass kann er sich verdient haben. Jedoch ist das Leben, dass man führt zwangsweise ein Spiegel dessen, was man sich verdient hat... so kann ein fleißiger Mensch arbeitslos und arm sein und ein Mörder nie erwischt werden...

Also: Ich denke nicht das irgendjemand den Tod verdienen kann, denn man verdient sich auch nicht das Leben. Man kann höchstens ein "schlechteres" Leben verdienen. Dieses Urteil fällen jedoch Menschen, die natürlich fehlbar sind...

Ich denke es ist Ungerecht jemandem den Tod zu wünschen, denn damit nimmst du ihm das Recht Fehler zu erkennen, einzusehen, Reue zu zeigen!

Liebe Grüße

Lena

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BeitragVerfasst: 28. April 2008, 00:21 
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Lena85 hat geschrieben:
... Wenn man es selbst zerstört, so ist es undankbar. (Selbstmord)

Kann es sein, dass hierbei keine so allgemeine Antwort angebracht ist, denn es hängt immer von der Situation ab, in der der Suizid vollzogen wird. Handelt es sich bei dem Grund dafür um eine nur temporäre Stimmung (wie zum Beispiel Liebeskummer oder einen großen emotional schwerwiegenden Verlust), so kann man dies als "unnötig" bzw als "undankbar" bezeichnen. Was ist aber, wenn jemand sich seines eigenen Lebens beraubt, um jemand anderes zu Retten, oder aber um einen unvermeidbaren qualvollen Tod vorauszueilen? In solchen fällen trifft die Aussage über Dankbarkeit nicht mehr zu.

Lena85 hat geschrieben:
Ich denke es ist Ungerecht jemandem den Tod zu wünschen, denn damit nimmst du ihm das Recht Fehler zu erkennen, einzusehen, Reue zu zeigen!

Erstens: Wir redeten nicht vom Todeswunsch aus subjektiven bzw egoistischen Beweggründen, sondern eher vom Urteil: Tod, wobei es sich um eher um eine objetiv gemessene Bestrafung handelt. Zweitens: Dazu schrieb ich ...

Nashi himself hat geschrieben:
bei der Todesstrafe sehe ich es so, das der Verurteilte die Wahl bekommen sollte, ob er den Tod wählt oder ein Leben hinter Gittern. Wenn er den Tod wählt, so ist das seine eigene Entscheidung und der dessen Vollzug somit keine Strafe am Leben.


Was die Sache mit dem "Leben als Geschenk" betrifft, so kann man über diese Ansicht leider nicht sehr viel diskutieren, da diese Aussage schon fast einen Religiösen Hintergrund hat (Wer hat uns denn das Leben geschenkt?). Ich persönlich sehe das Leben als ein Umstand, der sich ergibt und den wir allein in unseren eigenen Händen halten: Jeder für sich selbst sein eigenes Leben.

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 Betreff des Beitrags: Re: Alle Menschen verdienen das Leben...oder?
BeitragVerfasst: 7. August 2008, 17:38 
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Ich bin der Meinung das jederdas Recht auf Leben hat und das niemand das recht hat über ein Leben zuentscheiden das nicht sein eigenes ist und selbst bei dem eigenen sehe ich es als kompliziert an.
Dieses Recht, auf leben erwirbt der Mensch spätestens bei seiner Geburt nun ist die Frage von wem Er dieses Recht verliehen bekommt ist es eine Gottheit so hat auch nur sie das recht dieses recht zu nehmen erhält der Mensch das recht aufgrund gesellschaftlicher Normen und grenzen dieses Dieses recht explizit ein so kann es sein das er sein recht verwirkt wobei hier auch wieder die Frage der Schuldfähigkeit im Raumsteht. Es gibt noch eine Weitere Möglichkeit der Mensch wie dann jedes andere Lebewesen erwirbt das Recht auf Leben durch seine bloße Existenz denn er hatt so vielen Wiederständen getrotz und hat trotz aller Unwarscheinlichkeit nach doch (s)ein Leben begonnen. Er hat es sich "verdient" und damit das Recht auf Unantastbarkeit erworben. Ein vergehen gegen dieses Recht auf Unantastbarkeit wäre ohne gleichen denn nichts auf dieser Welt ist so hart erarbeitet und erkämpft ja nichts auf dieser Welt ist so unwarscheinlich wie das entsthen von Leben.

Jeder der ein Leben beendet steht damit auf der selben Stufe egal aus welchem Grund

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Orator

"Versuche niemals jemanden so zu machen, wie du selbst bist. Du solltest wissen, dass einer von deiner Sorte genug ist." - Ralph Waldo Emerson


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