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 Betreff des Beitrags: Die besten Witze von Yogi Nils
BeitragVerfasst: Fr 28. Aug 2009, 12:39 
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Registriert: 10.08.09
Beiträge: 18
Wohnort: Hamburg
Todesarten großer Philosophen :lol:
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Mark Aurel (Stoiker, römischer Kaiser): schlief in einem Anfall von stoischer Genügsamkeit auf dem Boden und starb an Lungenentzüngung.

Buddha (lehrte das anhaftungslose Sein): vom Winde verweht.

Crowley: tat was er wollte und wurde daraufhin von einem englischen Gericht zum Tode verurteilt.

Darwin (Evolutionstheorie): konnte sich nicht anpassen.

Descartes (Ich denke, also bin ich!): hörte auf zu denken und löste sich daraufhin auf.

Diogenes (griechischer Philosoph, lebte als Yogi in einer Tonne): von der Müllabfuhr entsorgt.

Einstein (Physiker, Gott würfelt nicht): verlor beim Würfelspiel mit Gott.

Fromm (Hauptwerk "Haben oder Sein?"): konnte Haben und Sein nicht mehr unterscheiden.

Hawking (Physiker, erforschte die schwarzen Löcher im Kosmos): wurde von einem schwarzen Loch verschluckt.

Hegel (philosophierte über den Weltgeist): gab seinen Geist auf.

Gregory Hill (religiöser Schriftsteller): kehrte zurück in den Schoß der Göttin.

Kant (Philosoph, Gott ist nicht beweisbar): entdeckte sein Ding an sich und erschrak sich zu Tode.

Kierkegaard (Begründer der Existenzphilosophie): erkannte seine Nichtexistenz.

Konfuzius (chinesischer Moralphilosoph): verlor seine Moral nach der Begegnung mit Laotse (Lehrer der Natürlichkeit).

Nietzsche (Philosoph, lehrte Gott ist tot). Gott hatte das letzte Wort: " Nietzsche ist tot".



Warum überquert das Huhn die Straße? :lol:
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ARISTOTELES:
Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

KANT (Deutscher Philosoph):
Weil es sich seines eigenen Verstands bedient.

ERNEST HEMINGWAY (Schriftsteller):
Um zu sterben. Im Regen.

Bill CLINTON (US-Präsident, Monika Levinski-Affäre):
Ich schwöre, dass ich zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein war!

GIOVANNI TRAPPATONI (Fußballtrainer):
Das Huhn hat fertig!

ALFRED BIOLEK (Kochshow):
Wenn es die Überquerung nicht geschafft hat, hier ein Rezept: Überfahrenes Huhn mit Zitrone.

SOKRATES: Wenn das Huhn weise lebt, kommt es gut über die Straße.

EPIKUR: Mit innerem Glück kommt das Huhn gut über die Straße.

BUDDHA: Das Fahrzeug über den großen Fluß ist die Meditation.

JESUS: Auf dem Weg der Liebe und der Gottüberlassenheit gelangt man am besten in das Land des Lichts.

DIE HÖCHSTE WAHRHEIT: Es gibt weder das Huhn noch eine Straße. Es gibt nur das Licht. Alles ist Licht.


Über die Scheiße :lol:
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* Stoizismus: Diese Scheiße kümmert mich nicht.
* Hinduismus: Diese Scheiße ist mir schon in früheren Leben passiert.
* Islam: Allah ist groß, und wenn Scheiße passiert, dann ist es sein Wille.
* Judentum: Warum passiert diese Scheiße immer uns?
* Calvinismus: Scheiße passiert, wenn du nicht genug arbeitest.
* TV-Evangelium: Herr, sende uns noch mehr Scheiße.
* Atheismus: Ich glaube diese Scheiße nicht!
* Kommunismus: Die Scheiße gehört allen.
* Feminismus: Männer sind Scheiße.
* Platonismus: Es gibt die ideale Scheiße.
* Positives Denken: Sieh das Gute an der Scheiße.
*Christentum: Konzentriere dich auf das Licht. Dann kommst du gut durch die Scheiße.
*Zen-Buddhismus: Gehe durch das Zentrum der Scheiße. Dann kommst du ins Licht.
*Yoga: Alles ist Licht. Richtig praktiziert wird alles zu einem Weg ins Licht.


Wer bin ich :?:
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Eine Ente schwimmt auf dem Fluss und weint. Kommt ein Krokodil geschwommen und fragt: "He, Entchen, wieso heulst du denn so?" "Huhu, schluchz, ich weiß nicht, wer ich bin." "Du bist natürlich eine Ente", sagt das Krokodil, "schau doch, es ist ganz einfach: gelber Schnabel, Federn und Schwimmhäute zwischen den Zehen." "Oooh, toll, juhu, ich bin eine Ente" freut sich die Ente und fragt: "Aber sag mal, was bist denn du?" "Rate mal", sagt das Krokodil. "Tja", sagt die Ente, "nervöser Schwanz, kurze Beine, große Klappe, Lederjacke, . . . du bist ein Türke!!"


Wo geht's denn hier zum Bahnhof :?:
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Pädagoge
Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, dass es besser ist, wenn du es selber herausfindest.

Sozialpädagoge
Ich weiß es auch nicht, aber ich finde es total gut, dass wir beide so offen darüber reden können.

Sozialarbeiter
Keine Ahnung, aber ich fahre dich eben hin.

Neurologe
Sie haben also die Orientierung verloren? Passiert Ihnen das öfter?

Gesprächstherapeut
Sie wissen nicht, wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.

Psychoanalytiker
Sie meinen dieses lange, dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus fahren.

Verhaltenstherapeut
Heben Sie zuerst den rechten Fuß und schieben Sie ihn vor. Dann setzen Sie ihn wieder auf. Sehr gut! Hier haben Sie ein Bonbon.

Gestalttherapeut
Du, lass das einfach voll zu, dass du zum Bahnhof willst.

Psychodramatherapeut
Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir einmal durch. Geben Sie mir ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann...

Bioenergetiker
Ihr Körper kennt die Antwort schon ... Machen Sie mal sch... sch... sch...

Humanistischer Therapeut
Wenn Sie da wirklich hinwollen und ganz fest an sich glauben, dann werden Sie den Weg auch finden.


Erkenntnisse aus Schulaufsätzen :idea:
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Gartenzwerge haben rote Mützen, damit sie beim Rasenmähen nicht überfahren werden.

Unter der Woche wohnt Gott im Himmel. Nur Sonntag kommt er in die Kirche.

Kühe dürfen nicht schnell laufen, damit sie ihre Milch nicht verschütten.

Der Zug hielt mit kreischenden Bremsen und die Fahrgäste entleerten sich auf dem Bahnsteig.


Ich war frei und verwegen :(
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Ich war männlich, verwegen, frei und hatte lange Haare. Alle Frauen waren von mir begeistert. Es ist nun zwölf Jahre her. Damals war ich eingefleischter Motorradfahrer, trug schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans, Bikerstiefel und lange Haare. Ich mochte mich und mein Leben. So lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."

Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, als wir beschlossen zu heiraten. Warum auch nicht, ich war männlich, verwegen, frei und ich hatte lange Haare. Allerdings nur bis zur Hochzeit. Kurz vorher hörte ich sie sagen: "Du könntest wenigstens zum Friseur gehen, schließlich kommen meine Eltern zur Trauung." Ich ließ mir eine modische Kurzhaarfrisur verpassen, denn schließlich liebte ich sie, und was soll's, ich war männlich, verwegen und fast frei.

"Schatz ich liebe Dich so, wie Du bist", hauchte sie. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins, bis meine Frau eines Tages mit einer großen Tüte unterm Arm vor mir stand. Sie holte ein Hemd, einen Pollunder und eine neue Hose hervor und sagte: "Probier' das bitte mal an." Ich trug von da an Hemden, Pollunder und Stoffhosen. Es folgten schwarze Schuhe, Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen und totchic.

Dann folgte der Kampf ums Motorrad. Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug lässt es sich nicht gut Motorradfahren. Außerdem drückten die Lackschuhe. Aber was soll's, ich war männlich, spiessig, fast frei und fuhr einen Kombi. Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte deutsche Schlager auswendig, trank Wein und ging sonntags spazieren. Ich war ein Weichei und fühlte mich scheisse.

Eines Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte: "Ich verlasse Dich." Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund. "Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann, den ich mal kennengelernt habe. Du bist nicht mehr männlich, so verwegen und so frei."


Mann und Frau :( :o
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Ein Mann hat durchschnittlich fünf Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Zahnpaste, Rasierer, Seife und ein Handtuch. Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge in ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen.

Eine Frau weiß alles über ihre Kinder: Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und Hoffnungen. Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.

Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie heiratet. Ein Mann sorgt sich nie um seine Zukunft – bis er heiratet.

Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert. Tut er aber nicht! Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert. Tut sie aber!


Artgerechte Haltung von Männern :(
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Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen

Sich einen Mann zu halten, ist bei weitem nicht mehr so problemlos
wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage ob sich
die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt.

§ 1: Grundlegende Eigenschaften
Abs 1: Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig
im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
Abs 2: Er sollte herzeigbar sein.
Abs 3: Er sollte reich sein.

§ 2: Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor, und
lassen Sie sich genügend Zeit, um sich von seinen tatsächlichen
Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken Sie, dass das Männchen stets
versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber
häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren
sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später. In der
letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an.

§ 3 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen,
sollte man ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse
oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten
werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen
anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das
Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, daß ein fetter
Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt
nicht mehr so leistungsfähig ist.

§ 4 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht, so ist der Mann relativ
anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher.
Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher
verzichtet werden. Man sollte ihn nicht den ganzen Tag einsperren,
da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht.
Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige
Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem
sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er
etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine
zu lassen.

§ 5 Pflege
Sorgen Sie dafür, daß er sich einmal am Tag wäscht.
Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.

§ 6 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung
zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte
Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des
Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen.

§ 7 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt.
Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie "Fuß, Platz, kusch und
hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer
Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits
nach wenigen Tagen.


Männer :lol:
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So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so störend wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
so lästig wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
das ist dieser Halbmensch, sein Name ist Mann.

Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen.
Er ist auf der Erde, ich sag's ohne Hohn,
vom Herrgott die größte Fehlkonstruktion.

Ein Mann wär' doch ohne die Frau verloren,
er wär' ja ohne uns nicht mal geboren!
Erst durch uns're Hilfe und mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
Und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend wie 'n Hahn auf dem Mist
Und merkt dabei gar nicht, wie dusslig er ist.


Der perfekte Tag für eine Frau :o
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08.15 - Mit Schmusen und Küssen geweckt werden.
08.30 - Zwei Kilogramm weniger als am Vortag wiegen.
08.45 - Frühstück im Bett mit frisch gepresstem Orangensaft und Croissants.
09.00 - Geschenke öffnen, z.B. teuren Schmuck vom Partner.
09.15 - Heißes Bad mit Duftöl nehmen.
10.00 - Leichtes Workout im Fitnessclub mit humorvollem Trainer.
12.00 - Mittagessen mit der besten Freundin im In-Lokal.
13.00 - Einkaufen mit Freundinnen, unbegrenzter Kreditrahmen.
15.00 - Rosen werden angeliefert von einem geheimen Bewunderer.
20.00 - Candle Light Dinner für zwei Personen.
23.00 - Ins Bett getragen werden, dass frisch gewaschen und gebügelt ist. Glücklich einschlafen.


Lebenslauf eines Mannes :?:
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Als ich 14 Jahre alt war, wollte ich eine Freundin haben. Als ich 16 wurde, fand ich endlich eine, aber sie war mir nicht leidenschaftlich genug.

Als ich 18 war, ging ich mit einer leidenschaftlichen Frau aus, aber sie war sehr sensibel. Für sie war immer gleich alles furchtbar, sie war die Königin der Dramatik. Ich erkannte, dass ich doch lieber eine ruhigere
Freundin haben wollte.

Als ich 21 wurde, begegnete ich einer ruhigen Frau, aber sie war langweilig und nichts konnte sie antörnen. Das Leben war so langweilig, dass ich mich entschloss, eine aufregende Freundin zu suchen.

Mit 24 traf ich eine aufregende Frau, konnte aber mit ihrem Rhythmus nicht Schritt halten. Sie wechselte ständig die Interessen, war impulsiv und stritt mit jedem. Anfangs war ich darüber amüsiert, aber ich
erkannte bald, dass unsere Verbindung keine Zukunft haben konnte.

Mit 28 traf ich sie: intelligent, zielstrebig, schön und bodenständig. Sie war eine Kollegin von mir, meine Stellvertreterin. Sie war so zielstrebig, dass sie mit meinen Chef schlief und meine Stelle bekam.

Jetzt bin ich 30 Jahre alt, vernünftig, Single und arbeitslos. Ich werde wohl noch einmal von vorne anfangen. Bis ich endlich den tieferen Sinn des Lebens begreife.


Arbeitswitze :lol: :lol: :lol: :lol:
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Besser gefeuert als verheizt.
Wenn die Pflicht ruft, laß sie schreien.
Wer kriecht, kann nicht stolpern.
Operative Hektik ersetzt geistige Windstille.
Wo wir sind, ist vorn, und wenn wir hinten sind, ist hinten vorn.

Wer tagsüber fleißig ist wie eine Biene -
wer schuftet wie ein Pferd
und abends müde ist wie ein Hund,
der sollte zum Tierarzt gehen,
denn es ist möglich, dass er ein Kamel ist!


Bauernregeln :idea:
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Frische Milch und gute Butter, hilft dem Vater auf die Mutter!
Stirbt der Bauer schon im Mai, wird ein Fremdenzimmer frei!
Kräht der Hahn auf dem Huhn, hat das mit Wetter nichts zu tun.
Trinkt der Bauer zuviel Bier, melkt er locker auch den Stier.

Nach einer Pulle Doppelkorn, fällt der Bauer meist nach vorn.
Sind die Hühner flach wie Teller, war der Traktor wieder schneller.
Wenn der Knecht zum Waldrand hetzt, war das Plumpsklo schon besetzt!
Wenn es nachts im Bette kracht, der Bauer seinen Erben macht!


Der verrückte Yogi :D
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"Liebe Freunde, hier ist Yogi Nils. Ich werde auch der verrückte Yogi genannt. Ich vertrete eine Mittelposition zwischen Atheisten und Christen. Ich sehe mich als einen Freund beider. Es gibt Gott und Gott ist wissenschaftlich beweisbar. Die große Diskussion über den wissenschaftlichen Gottesbeweis wurde zuerst im ökologischen Internetforum Utopia geführt. Es ist keinem Atheisten gelungen die Argumente zu widerlegen.

Aus meiner Sicht haben sowohl die Christen als auch die Atheisten teilweise recht und teilweise unrecht, was ihre Meinung zu Gott anbelangt. Gott ist ein Begriff aus der Erfahrungswelt eines Erleuchteten (Heiligen, Weisen, verwirklichten Philosophen), den ein nichterleuchteter Mensch nicht wirklich nachvollziehen kann.

Also streitet euch nicht zu sehr. Etwas über Gott zu diskutieren, kann hilfreich sein, um zu sich selbst zu finden. Aber Gott erkennen und begreifen kann man nur durch eine langjährige spirituelle Praxis. Da ein Erleuchteter grundsätzlich viel Humor hat, ist es gut auch über sich selbst lachen zu können. Ich liebe es, wenn die Menschen darüber lachen, wie verrückt ich bin. Ich arbeite in einer Welt des Egoismus und der Selbstsucht für ein harmonisches Zusammenleben aller Menschen. Ich wünsche Liebe, Frieden und Weisheit, wo Krieg, Hass und Unweisheit herrschen. Ich bin voll verrückt."


Das Licht kommt
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Buskampagne 2009: AdmiralT: einfach ignorieren, den Yogi einfach ignorieren. Weiser: Nils, Deine Antworten interessieren niemanden mehr. Stefan: BITTE alle Beiträge von Yogi Nils löschen!!!!!! Er nervt total! Peter K: Nils, Du weißt schon um welches Thema es hier geht?? Stefan: Glaubst Du, dass Du hier jemanden mit so einem billigen Gewäsch beeindrucken kannst? Satan: Oft verfehlt er sogar das Thema. Bitte aussperren!

Nils: Danke, ich habe gerne darüber gelacht. Die Dunkelheit schreit immer, wenn das Licht kommt. Aber die Wahrheit lässt sich nicht so leicht verdrängen. An den Atheisten liebe ich ihren Sinn für Humor. Ich glaube sogar, dass sie gemeinsam mit mir über sich selbst lachen können. Also bleibt stark. Ich glaube an euch!!


Der Hirnforscher Sven
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Zitate von Sven: Hallo Nils, ich bin Neurobiologe und in Bonn als Hirnforscher tätig.
Nils: Hallo Sven, ich bin der kleine unbedeutende Yogi Nils.

Zitat Sven: Da in diesem Forum meinen Beitrag garantiert niemand sachlich korrekt widerlegen kann, sehe ich das als BEWEIS für die Haltlosigkeit der inkonsistenten Gottesbeweise an.

Nils: Ich schlage vor Gott in Sven umzubenennen. Sven ist so klug, dass er schon vorher weiß, dass ihn keiner widerlegen kann. Damit ist eindeutig der Beweis erbracht, dass Sven Gott ist. Sven ist allwissend und allmächtig.

Sven: Das eigentlich Erschütternde ist ja, dass der Sinn des Lebens nicht allzu tiefgründig ist. Warum gibt es uns? Weil unsere Zellen sich zu einem funktionierenden System geformt haben, welches sich reproduzieren kann. Was lernen wir daraus? Lebe dein Leben, zeuge Kinder, pflanze einen Baum und träume mit den Medien von der Besiedelung des Alls.

Nils: Lieber Sven, träume weiter. Wenn du nicht allzu tiefgründig bist, muss das nicht auch für alle deine Mitmenschen gelten. Ich träume nicht von der Besiedelung des Alls, sondern von einer glücklichen Welt. Ich träume davon, dass der Reichtum der Welt gerecht verteilt und dafür genutzt wird, dass alle Menschen etwas zu essen haben und glücklich miteinander in einer gesunden Umwelt leben können.

Sven: Man kann das Gehirn nicht “blutentleeren”. Es ist es nichts besonderes, dass Vollnarkose-Patienten Gespräche mitverfolgen können. Auch mit Hilfe der Vibrationen der Schädeldecke hört man.

Nils: Deine Argumente überzeugen mich nicht. Ich glaube nicht, dass man durch die Schädeldecke Details der Gespräche hören und mit verbundenen Augen Details der Operation sehen kann, insbesondere wenn gleichzeitig das Blut weitgehend aus dem Gehirn abgepumpt ist.

Das noch etwas Blut im Gehirn vorhanden war, gebe ich gerne zu. Ich habe bereits erklärt, dass während der Operation das Gehirn nicht ganz tot war. Man muss die Argumente sensibel mit Verstand abwägen. Dabei können unterschiedliche Menschen zu unterschiedlichen Ergebnissen kommen.

Ich habe festgestellt, dass ich mit zugehaltenen Ohren allein durch die Schädeldecke sehr schwer Gespräche mitverfolgen kann. Vielleicht hast du eine besondere Schädeldecke. Die hätte ich auch gerne. Dann bräuchte ich keine Ohren mehr. Das könnte für alle Schwerhörigen ein großer medizinischer Forschritt sein. Wo kann man deine Schädeldecke kaufen? Oder bekommt man sie, wenn man Hirnforscher wird?

Noch genialer ist es, dass du mit verbundenen Augen sehen kannst. Wahrscheinlich bist du doch Gott, wie ich bereits vermutet habe. Du musst einen Superschädel haben. Man pumpt dir das Blut aus dem Gehirn und plötzlich hörst und siehst du genaustens deine Umwelt. Der Wahnsinn.


Der Physiker Klaus
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Klaus: Ich beziehe mich im wesentlichen auf Yogi Nils, den ich für einen netten Kerl mit guten Motiven halte.

Nils: Danke. Ich glaube auch, dass du im Kern eine ehrliche Haut bist. Wir sollten uns ein kleines bisschen lieb haben. Heute am Pfingstmontag bin ich irgendwie so friedlich.

Klaus: Ich gehe soweit mit, dass es Möglichkeiten gibt, den Menschen in sagen wir mal ‘Glückszustände” zu versetzen.

Nils: Wunderbar. Es gibt also Erleuchtung im Kopf. Dann sind wir uns zur Hälfte ja bereits einig. Jetzt solltest du nur noch bestätigen, dass Glück für die meisten Menschen ein wichtiges Lebensziel ist und dass es gut ist eine glückliche Welt aufzubauen. Dann sind wir Freunde.

Klaus: Mein Argument ist, dass Du, lieber Nils, den klassischen Zirkelschluss lieferst. Erleuchtung gibt es, weil Erleuchtete davon berichten. Und erfahrbar ist sie eben nur durch Erleuchtete.

Nils: Erleuchtung wurde von den US-Hirnforschern gemessen, wie ich bereits geschrieben habe. Außerdem gibt es viele Zeugen für die Erleuchtung. Zeugenaussagen sind gültige Beweise zumindest für die Tatsache der Erleuchtung. Ich liefer also keinen Zirkelschluss, sondern du drehst dich geistig im Kreis. Erleuchtung ist bewiesen.

Klaus: Zu den höheren Dimensionen: Prinzipiell gibt es in der Physik vier nachgewiesene Dimensionen. Drei im Raum, eine ist die Zeit. Jede darüberhinaus postulierte Dimension ist bis dato ein mathematisches Konstrukt, um uns bekannte Konzepte zu erhalten bzw. zu benutzen. Es gibt für eine 5., 6. usw. Dimension bis zum heutigen Tage keine Möglichkeit eines physikalischen Beweises.

Nils: Das habe ich auch gesagt. Es ist eine Theorie. Immerhin. Das ist doch schon sehr erfreulich, wie sich die moderne Physik entwickelt.


Julia und Nils
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Julia: Es wäre nett, wenn du mehr als einmal täglich antworten würdest und dabei auch alle Argumente (auf deine Weise ;-)) widerlegen würdest.

Nils: Julia, du gefällst mir. Irgendwie hast du auch Humor ;-)). Sieh es einfach positiv. Freue dich, dass ich dich jeden Tag ein kleines bisschen glücklich mache. Auch ein Yogi hat noch etwas anderes zu tun als immer nur am Computer zu sitzen. Er muss Yoga machen und den Atheisten Licht schicken. Heute sende ich dir ganz viel Liebe. Spürst du sie. Spürst du die Wärme in deinem Herzen. Öffne dein Herz. Auch einem kleinen Yogi. Mir bringt es eben Spaß jeden Tag eine kleine Botschaft an meine Freunde zu senden. Mehr nicht. Das passt zu einem kleinen Yogi wie mir.

Peter007: Hallo Julia, kennst Du den: Die kleine Julia darf zu Ostern mit in die Kirche. Danach fragt der Vater: “Was hat dir am besten gefallen?” Darauf Julia: “Das alle ‚Hallo Julia’ gesungen haben!”

Julia: Nunja, eine ausgereifte Theorie eines Erleuchteten sollte meines Erachtens ein bisschen Kritik besser stand halten können, ohne gleich zu mutieren.

Nils: Wunderbar deine Sätze. Danke, dass du meine Theorie als ausgereift empfindest. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass ich nicht erleuchtet bin. Ich bin nur ein kleiner unbedeutender Yogi. Ich empfinde es nicht als Mutation, wenn ich etwas auf dich zugehe und meine Thesen sanft formuliere.

Julia: Ich finde es gewagt, Gott durch das Hirn zu beweisen!

Nils: Gott über die Hirnforschung zu beweisen, ist nur ein Weg. Die Hirnforschung kann nachweisen, dass es Erleuchtete gibt und dass es Menschen mit besonderen Fähigkeiten sind. Die übersinnlichen Fähigkeiten der Erleuchteten sind kaum erforscht. Einige Hinweise gibt die Parapsychologie, auch wenn sie von vielen materialistischen Wissenschaftlern zu unrecht als unwissenschaftlich abgetan wird.

Ein weiterer Weg Gott nachzuweisen ist die Physik, auch wenn Klaus das beständig abstreitet. Einige andere Physiker interpretieren die Quantenphysik erheblich fortschrittlicher als er. Es gibt sogar Physiker, die sich mit der Frage beschäftigen, was vor dem Urknall war. Daraus ergeben sich viele Annäherungen an die Spiritualität.

Der wissenschaftliche Hauptbeweis läuft derzeit über die Nahtodforschung. Die Erkenntnisse schocken natürlich jeden dogmatischen Atheisten. Und freuen alle spirituellen Menschen. Für mich ist der Hauptbeweis aber die Zeugenaussage der erleuchteten Meister. Sie erkennen auf einer höheren Ebene, weil sie ihr Ego aufgelöst haben und in ein kosmisches Bewusstsein gelangt sind.


Ein armer Haufen Kohlenstoff
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Peter007: Liebe Leute, ich lese hier nur mit und will mich nicht an der Diskussion beteiligen. Ich habe inzwischen festgestellt, dass man alles Wesentliche mitbekommt und den größten Nutzen daraus zieht, wenn man nur die Texte von Yogi Nils liest. Den Rest kann man getrost vergessen.

Nils: Das machen viele Leser so. Ich grüße hiermit alle meine Freunde.

zehne: Es ist erbärmlich, wenn man die Beiträge von Nils gut findet. Die beinhalten inhaltsloses Märchen-Fantasie-Flickwerk, um irgendwelchen naiven Trotteln den Glauben zu geben, dass sie was besseres sind als ein Haufen Kohlenstoff irgendwo im Nirgendwo … Armer Narr!

Nils: Armer Haufen Kohlenstoff im Nirgendwo. Es ist erbärmlich, wenn den Atheisten keine besseren Argumente einfallen. Möge die Dummheit auf der Welt verschwinden und Weisheit, Frieden und Liebe herrschen.

neune: Nils Beiträge kann man getrost ignorieren, sie tragen NICHTS zur Diskussion bei.

Nils: Um mich intelligent ignorieren zu können, muss man mich erst intelligent gelesen haben.


Diskussion im Internetforum Utopia
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Zitat PaulePauL: "Dieser "Erleuchtungskram- ich bezeichne es, zugegebenermaßen etwas respektlos, als absoluten Schwachsinn."

Zitat Herbstlicht: "Oh ja großer Yogi, ich erkenne Deine Weisheit ..."

Zitat Birnstingl: "Laufen Sie auch im traditionell erprobten Nachthemd in der Öffentlichkeit herum, wie das andere Yogis tun?"

Antwort Nils: "Nein."


Der Zen-Weg
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nescio: ich orientiere mich am zen. du befindest dich in einem mir völlig fremden universum mit göttern + seelen.

Nils: Ich finde Zen gut und habe ihn selbst praktiziert. Es freut mich, dass du einen spirituellen Weg hast und ihn konsequent gehst. Dann gibt es nichts mehr zu sagen. Jeder Glaube hat sein eigenes Denksystem. Wenn es ein authentischer Glaube ist (der auf einem erleuchteten Gründer beruht), führt er zur Erleuchtung (zu Gott, ins Licht).

hancock: Du hast Zen praktiziert? Und irgendwann nicht mehr? Warum?

Nils: Ich habe fast alle spirituellen Wege ausprobiert. Am Zen begeistert mich die Kraft und die Selbstdisziplin. Ich habe viele Zen-Bücher gelesen, Zen-Veranstaltungen mitgemacht und mehrere große Zen-Meister getroffen. Letztlich habe ich jetzt meinen eigenen, speziell zu mir passenden Weg gefunden. Er ist eine Mischung aus Yoga, Christentum, Buddhismus und westlicher Philosophie (Epikur).

Ich vertrete die Einheit aller Religionen. Ich glaube, dass es letztlich nur einen Gott (eine höchste Bewusstseinsebene, eine Erleuchtung) gibt und alle echten Religionen sich im Kern nur in ihren Begriffen unterscheiden. Die Aufgabe jedes Menschen ist es nach meiner Meinung den spirituellen Weg zu finden, der für ihn funktioniert. Für mich ist das eben ein spirituelles Mischsystem.

Ich kann diesen Weg als Glücksphilosophie, als Weg der christlichen Wüstenväter, als undogmatischen Yogaweg oder auch als gemäßigten Zen-Buddhismus beschreiben. Am nächsten kommt mir Thich Nath Hanh. Er lehrt eine Mischung aus Meditation und positiven Denken. Er engagiert sich sich für die Zusammenarbeit aller Religionen und für eine glückliche Welt. Ich habe ein Wochenendseminar bei ihm gemacht. Es war sehr gut.

Ein sehr wichtiger Lehrer ist für mich auch der Dalai Lama. Im tibetischen Buddhismus gibt es eine Zen-Richtung, die sich Dzogchen nennt. Hier fühle ich mich auch sehr zugehörig. Ich habe gerne die Geschichten von dem heiteren Yogi Patrul Rinpoche gelesen ( Surya Das, tibetische Weisheitsgeschichten). Vom Dalai Lama habe ich hilfreiche Energieübertragungen (Initiationen) erhalten.

Die Essenz des Zen würde ich als konsequentes Sitzen und Gehen im ständigen Wechsel über einen langen Zeitraum hin bezeichnen. Diese spirituelle Reinigungstechnik habe ich erweitert auf die fünf Übungen Liegen (ich meditiere meistens im Liegen, weil das bequemer ist), Lesen, Gehen (ich gehe zweimal am Tag eine Stunde spazieren), Gutes tun (für eine glückliche Welt arbeiten) und das Leben genießen (Fernsehen, Internet, gutes Essen). Das praktiziere ich seit über zwanzig Jahren. Ich habe das Gefühl, dass es gut funktioniert.

Jegliche Dogmen habe ich hinter mir gelassen. Insofern kann man sagen, ich habe den Zen aufgegeben. Ich lese im Moment auch keine Zen-Bücher mehr. Andererseit kann man mich schon als verrückten Zen-Yogi bezeichnen. Ich finde Zen immer noch gut, aber viele andere Wege auch. Eigentlich entwickel ich meinen spirituellen Weg spontan von Moment zu Moment.

nescio: hi nils, gerade der hinweis meines zen-freundes, dass buddha jegliche spekulation über die existenz von göttern ablehnte, erweckte bei mir erst das interesse am buddhismus. also, zen + gott??? gruß, nescio

Nils: Erleuchtung ist reines Bewusstsein und steht über allen Systemen. Deswegen wandte sich Buddha gegen Spekulationen. Du kannst als Atheist und als Theist den Buddhaweg gehen.

hancock: Denken soll zur Erleuchtung führen? Wie soll das denn gehen? Zuviel Denken führt eher zu Verwirrung. Duales Denken führt zu Streit und Verwirrung.

Nils: Grundsätzlich kann man sagen, dass die Erleuchtung durch kluge Gedankenarbeit und durch Meditation erlangt wird. Im Normalfall sind beide Techniken notwendig. Im Einzelfall kann aber auch die alleinige Gedankenarbeit oder die Meditation zum Durchbruch ins Licht führen.

Nach Patanjali (der zentrale Yogaweise) sollte ein Yogi zuerst durch ein positives Denken (Buddha nennt es richtiges Denken) seine Gedanken beruhigen und dann durch die Meditation die Gedanken ganz zur Ruhe bringen (Buddha nennt es richtige Geistessammlung). Dann kann durch Gnade ein innerer Umschwung und ein Erwachen des inneren Glücks erfolgen. Der Lehre Patanjalis entspricht der achtfache Pfad Buddhas. Yoga und Buddhismus sind in ihren zentralen Übungen identisch.

nescio: ich habe auch noch nie von einem zen-meister gehört, der sagte, dass er "gott als licht in der welt" gesehen hätte.

Nils: Das Wort Gott wird im Buddhismus nicht verwendet, dafür die Begriffe weiter Raum (Kosmos), Leerheit, Einheit, Soheit, Licht, Ursprung, Sinn. Im Yoga haben viele Erleuchtete davon gesprochen, dass sie Gott als Licht in der Welt sehen.

nescio: weshalb sollte ich eine verdammte buddha statue visualisieren?!

Nils: Sehen meint visualisieren, fühlen, nachempfinden.

Hancock: Mit Verlaub, deine Erleuchtung mit direkter Sicht auf Gott ist Bullshit. Die Erleuchtung ist ein Erwachen zum Alltäglichen. Byung-Chul Han: "Was ist der Kern der direkten Lehre? Der Meister sagte: Der Duft von Reisbrei!"

Nils: Lieber Han Cock-Chul, du erkennst deinen Zen-Meister hier im Forum nicht. Es geht auch nicht um Bullshit. Obwohl Bullshit zenmäßig schon ziemlich gut ist. Ich bekam auf einem Wochenendseminar die Initiation zum Zen-Meister von Thich Nhat Hanh. Ich durfte neben ihm im Männerklo pinkeln. Das ist die höchste Einweihung im Zen-Buddhismus.

Ich gebe dir deshalb das Koan: Wieso sieht ein Zen-Meister Gott und das Alltägliche gleichzeitig? Wieso erkennt er Gott im Alltäglichen? Wieso ist dann selbst Bullshit lichtdurchflutet? Meditiere darüber und verwirkliche die Erkenntnis. Dann darfst du auch neben mir im Männerklo pinkeln. Ich werde dir meine spirituelle Kraft übertragen. Ich werde dich zum Zen-Meister ernennen. Was ist der Duft von Reisbrei gegen erleuchtete Pisse!!

Han Cock-Chul: Auf deiner Seite behauptest du, beim Dalai Lama das Bodhisattva-Gelöbnis abgelegt haben. Die Bodhisattva-Ordnination ist ein Begriff aus dem Zen-Buddhismus. Irgendwie verwechselst du da was. Im Zen-Buddhismus ist der Begriff der Initiation unbekannt. Aber du hast schon lustige Einfälle. Ob das dem Buddhismus zu Gute kommt, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Man sollte sich aber nicht für etwas ausgeben, was man nicht ist. Denk mal darüber nach.

Nils: Hallo Han. Die Bodhisattva-Ordnination ist ein Begriff aus dem Zen-Buddhismus und es gibt sie als Initiation im tibetischen Buddhismus. Was das wohl zu bedeuten hat? Denk mal darüber nach. Vielleicht gibt es ähnliche Lehren in beiden buddhistischen Systemen. Vielleicht ist sogar der Dalai Lama in Wirklichkeit ein lachender Zen-Meister.

Ich gebe mich nicht für etwas aus, was ich nicht bin. Ich teile nur Tatsachen mit. Ich habe mit Thich Nhat Hanh im Männerklo gepinkelt. Lustige Einfälle habe ich aber auch. Sei nicht immer so ernst und lach doch einmal. Nur einmal!! Ein angehender Zen-Meister wie du sollte lachen können.

Das mit dem Zen-Meister meinerseits war ein Witz. Ich bin nur ein kleiner unbedeutender unerleuchteter armer Yogi. Ich kann mich eigentlich noch nicht einmal als einen Yogi bezeichnen. Dazu bin ich zu unbedeutend und unerleuchtet. Es ist eine unermeßlich große Ehre für mich, dass du überhaupt auf meine Beiträge eingehst.

Ein lachender Buddha ist überzeugender als ein weinender. Und nebenbei: ein Buddha steht über allen Dogmen und Ordinationen. Er erkennt, dass er einfach nur Scheiße ist, aber erleuchtete Scheiße. In diesem Sinne: Werde was du bist.

nescio: hi nils, " Ich durfte neben ihm im Männerklo pinkeln. Das ist die höchste Einweihung im Zen-Buddhismus. " das meinst du doch jetzt aber nicht im ernst, oder?

Nils: Nein.

nescio: ich habe in den letzten jahren ja schon viel über zen gelesen, jedoch noch nie etwas derart bizarres! zen ist keine theistische religion! selbst wenn man für 'gott' 'das absolute' einsetzte, taugten deine fragen m.e. nicht als koan - weil zu einfach. gruß, nescio

Nils: Erhebe dich über alle Dogmen. Erkenne das Wesentliche in allen spirituellen Systemen. Das scheinbar Einfache ist oft das am schwersten zu Verwirklichende. Gruß, Nils


[size=200]Das wahre Leben
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Frage: Was ist das wahre Leben?

Yogi Nils : Das wahre Leben ist ein Leben der Weisheit. Das wahre Leben ist ein Leben der umfassenden Liebe. Das wahre Leben ist ein Leben als glücklicher Philosoph. Das wahre Leben ist ein Leben in Gott, im kosmischen Bewusstsein, im inneren Glück. Dazu kann etwas äußeres Glück hilfreich sein. Aber man sollte sein Leben nicht auf Sand bauen, sondern auf den festen Fels eines klaren Verstandes gründen. (frei nach Epikur)


Streit über gute Werke
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Carsten : Deine Meinung möchte ich durch eine andere Sichtweise ergänzen: Yang Dschu sprach: „Gutes tun führt zu Ruhm. Auf den Ruhm wird Streit folgen. Darum hütet sich der Edle, Gutes zu tun.“ (Liä Dsi; Warnung vor guten Werken)

Yogi Nils : Ich ergänze durch Laotse: Der Weise hat kein verschlossenes Herz. Die Herzen der Menschen sind ihm sein eigenes Herz. Zu den Guten bin ich gut. Zu den Nichtguten bin ich auch gut, denn die Erleuchtung ist Güte. Der Weise lebt still inmitten der Welt. Sein Herz ist ein offener Raum. Er sieht in allen Menschen seine Kinder. Wahre Größe ist Großzügigkeit. Mögen alle Wesen glücklich sein. (Der vorletzte Satz stammt von Swami Shivananda. Der letzte vom Dalai Lama.)


Yogi Nils Glücksgedicht
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Möge ewig die Sonne scheinen.
Mögen ewig die Blumen blühen.
Mögen ewig die Meister die Weisheit lehren,
die Menschen das innere Glück verwirklichen,
alle Wesen auf der Welt glücklich und in Frieden zusammenleben.
Möge ein goldenes Zeitalter entstehen.
Möge es kein Leid mehr geben.
Möge das Licht innen und außen sein.
Mögen alle Wesen ewig im Licht leben.
Mögen Liebe, Frieden, Wahrheit und Freude
überall auf der Welt und in allen Wesen sein.
:D :D :D :D :D :D :D :D :D :D

_________________
Yogi Nils


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 Betreff des Beitrags: Re: Die besten Witze von Yogi Nils
BeitragVerfasst: Mo 26. Okt 2009, 22:18 
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Beiträge: 13
Habe deinen Beitrag als solchen nicht komplett durchgelesen, aus Desinteresse. Das soll jetzt aber nicht abwertend gemeint sein.
Wenn schon etwas anderes. Ich möchte mich auch nur zu einer bestimmten Sache äußern.
Also die Witze zu
NilsHorn hat geschrieben:
Todesarten großer Philosophen :lol:

finde ich sehr, wie soll ich es nett ausdrücken, UNGEHALTEN!

Wenn man sich zu manch einer Denkweise besagter Personen einen Witz erlaubt gut und gerne, aber dann nicht auf diese Weise. Sind sie doch aus meiner Sicht, mit etwas mehr Respekt zu bezollen.
Natürlich werden manche denken, ich sehe das zu eng. Die sollen dieser auch bleiben, ich wollte vllt. nur einen kleinen Gedankenanstoß zu evtl. Besinnung geben. :)

mfg. ME ^^

_________________
∂ιє ѕ¢нöηєη мσмєηイє ιм ℓєвєη
ѕιη∂ єѕ ∂ιє єιηєм ƒяєυ∂є вяιηgєη
αвєя ∂ιє ѕ¢нωєяєη υη∂ イяαυяιgєη ѕιη∂ ∂ιє ωι¢нイιgєяєη.
∂єηη ѕιє ℓєняєη υηѕ ∂ιє ѕ¢нöηєη мσмєηイє
zυ ѕ¢нäイzєη υη∂ zυ ℓιєвєη.
http://daniel-matera.de.tl/
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 Betreff des Beitrags: Weitere Witze
BeitragVerfasst: Do 29. Okt 2009, 14:40 
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Registriert: 10.08.09
Beiträge: 18
Wohnort: Hamburg
Leicht zu leben ohne Leichtsinn, das ist die Kunst des Lebens.
(Theodor Fontane)


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Klettern zwei Streichhölzer einen Berg hinauf. Sagt das erste: "Ähhh, ich kann nicht mehr." Antwortet das zweite: "Es ist nicht mehr weit zum Gipfel." Plötzlich kommt ein Igel um die Ecke... Darauf das erste Streichholz: "Ich wusste gar nicht, dass hier oben auch Busse fahren."

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Nur für Frauen! (Sex-Thread in einem Philosophie-Forum)

Lady Rhetorix: Die Sommerferien sind bekanntlich journalistische Saure-Gurken-Zeit. Wenn einem nix einfällt, schreibt man über Sex. Das geht zur Not immer. Ich wittere daher eine Saure-Gurken-Marktlücke und eröffne hiermit einen Sex-Stammtisch für Frauen. Alle Frauen sind herzlich eingeladen, an dieser Stelle über die sauren Gurken der Männer zu fachsimpeln. Das Motto lautet: Es nutzt nichts, dass der "Mann" eine Gurke hat, er muss sie auch benutzen können. Das ist genau so, wie mit dem Gehirn. Nur eben tiefer wohnend.

>> Es ist richtig was Jean Cantos schrieb: Der Körper einer Frau ist wie eine kostbare Geige, deren Beherrschung jahrelange Übung erfordert. Mit Technik, Liebe und Feingefühl kann ein guter Solist ihr grandiose Akkorde entlocken. Doch selten sind die Männer, die ehrlich auf ihr zu spielen wissen, und noch seltener die wahren Virtuosen, denn die meiste Zeit über begnügen sie sich damit, sich des Instrumentes zu bedienen, anstatt ihm zu dienen.<<

Tja, das ist natürlich nichts für die oben erwähnten "Rammelbrüder", die nur eine "Hackmatte" suchen. Und zum Schluss von E.W. Heine: "Den meisten Sex verbreitet eine Frau die weiß, dass sie es verdient, geliebt zu werden." Das ist dann aber was für fortgeschrittene Liebhaber, die über die reine "Bumsen-Phase" und do it yourself hinaus sind.

Rebecca: Warum schauen sich Frauen Pornofime immer bis zum Schluss an?
Weil sie denken, am Ende wird geheiratet.

Was war der erste Mann auf dem Mond?
Ein guter Anfang! Schießt alle Männer auf den Mond!!

Und was soll eine Frau tun, wenn ein Mann in ihrem Garten herumhüpft?
Weiterschießen! Freundliche Grüße, Rebecca

Rhetorix: Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind der Mönch und die Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?" "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten..."

Rhetorix: hahahahahahahahahahahahahahahaha!

Männlicher User: Die Frauen kommen nicht mehr, weil sich die Männer halt... wie Männer benehmen. Männer: Schämen!!!

Christina: Ihr wollt, dass wir kommen? Naja, dann müsst ihr euch schon besser anstellen, ihr benehmt euch ja echt wie irgendwelche pupertierenden Knaben... Wisst ihr denn nicht, dass eine Frau gleich mehrmals hintereinander kommen kann? Ihr müsst durchhalten, Männer. Alles ist möglich...

Shui: Also Scherz beiseite, der Geschlechtsakt macht zu zweit einfach mehr Spass... naja sollte er zu mindestens. Für einen Mann ist das eh leichter, Mann grunzt bissl, schwitzt und am Ende ist mann befriedigt. Für eine Frau ist das schon schwieriger. Ich glaube, deshalb wurde das Vorspiel eingeführt... quasi um den Frauen einen Vorsprung zu geben.

Als Mann hat man das Problem welche Technik, wie viel Kuscheln, mag sie es eher sanft oder hart und sollte ich am nächsten Morgen nen schönen Gruß da lassen oder merkt sie auch so, dass ich nicht mehr anrufe?

Archibald: Heutzutage wird nicht mehr oft geheiratet. Oft nur noch Patchwork oder Wochenbeziehung inclusive nem Kind obendrauf. Da kannste Dir nehmen, wen Du willst, heutzutage alles kein Problem mehr, ausser Du bist zu kritisch mit Deiner Traumfrau - egal, ab die nächste ins Bett.

Sun: Jetzt bin ich beleidigt! Aber egal, ich komm drüber hinweg.

Pippen: Frauen sind ohnehin alle mehr oder weniger Prostituierte. Fahr mit nem 7er BMW vor und spiele "reicher Onkel mit Firma" und du bekommst die Asiatin, die Amerikanerin, die Mexikanerin oder die Deutsche in die Kiste... der Unterschied ist: Die Deutsche holt dir "danach" kein kaltes Bier von der Tanke.

Sun: Männer haben ihre Triebe nicht unter Kontrolle, pure Rohheit aus der Steinzeit, immer noch Tiere. Das Testosteron spritzt schon aus den Ohren.


Streit im Yogaforum :twisted: :twisted:
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Woherwig: Mein lieber YogiNils, Dein Vortrag ist zwar informativ, doch was bezweckst Du damit eigentlich?

Beate: Hallo Woherwig, Deine Frage gilt zwar YogiNils und er kann Dir zweifelsohne -wenn er will, antworten - aber ich will es auch tun: sich viel Arbeit zu machen für andere ist wohl ausschließlich respektabel: ich weiß sie zu würdigen. Danke für die mich inspirierende Beschreibung.

Nils: Ich möchte etwas Klarheit in das Thema bringen. In der Yoga-Szene herrscht viel Verwirrung darüber, was Gott ist. Ich möchte informieren und diskutieren. Dazu ist das Forum da.

Woherwig: Dir fehlt das Lot für die Tiefe und Weite des Ozeans; und damit die Erkenntnis, daß die Schaumkrone Teil des Ganzen ist. Tauche ein in die Tiefe, und werde Dir bewußt, was Bewußt SEIN bedeutet. Alles EINS.

Nils: Du Schaumkrone aller Schaumkronen. Deine Worte sind nichts als Schaum. Du kritisierst mich, ohne mich zu kennen. Du behauptest, ich hätte keine Tiefe. Du meinst mir fehlt ein Lot. Ich lote seit tausend Leben. Ich habe ein Lot und bin damit sehr zufrieden. Betrachte besser deine Schwächen und Fehler. Dir fehlt die umfassende Liebe, sonst würdest du liebevoller schreiben. Rede nicht von Liebe, sondern verwirkliche sie in deinem Geist. Tauche ein in die Tiefe der Liebe und werde dir bewusst, was Liebe bedeutet. Alles ist Liebe. Dann wird alles eins.

Woherwig: Wenn das Deine Liebe ist, gebe ich zu, daß ich gewaltige Defizite habe.. und froh darum bin... Wenn das Deine Tiefe ist... dann verwechselst Du Tiefe mit EGO... Schade...

Nils: Lieber Woherwig. Ich habe dich verletzt. Bitte verzeihe mir. Möge die Liebe und das Licht mit dir sein. Möge das Lachen wieder mit dir sein. Du darfst auch gerne über mich lachen. Gott hat mich so geschaffen wie ich bin. Er wollte einen kleinen dummen Yogi. Und so entstand ich aus der Schaumkrone des kosmischen Meeres. Nichts als Schaum. Alles ist Schaum. Wer das erkennt, kann auch über einen kleinen dummen Yogi lachen, der Tiefe mit Ego verwechselt. Ich bin wie Frank überzeugt, dass du in Wirklichkeit ein netter Kerl bist. Du solltest nur etwas vorsichtiger und liebevoller formulieren. Laß jetzt einfach diese Diskussion auf sich beruhen und erzähle uns von deinen Zellschwingungen. Lieber Woherwig, verzeihe mir bitte, dass ich in Einzelpunkten eine andere Meinung habe.

Woherwig: Ich achte Deine Meinung genauso wie die eines Anderen! Mehr kann dazu nicht gesagt werden, denn wir beide leben in verschiedenen Welten: Du unterstellst mir Haß (gegenüber Dir): Also erkennst du nicht die große Liebe in mir. Du fühlst Dich bei jeder anderen Meinung angegriffen, anstatt sachlich zu erwidern: Du lebst Dein EGO. Du bist Dir nicht bewußt, was Du schreibst! Du wolltest mit mir erst wieder "reden", wenn ich zur Liebe gefunden hätte! Ich muß Dich enttäuschen: Deine Form der Liebesauffassung werde ich nie finden.

Übender: Ich habe erst mit Yoga und Meditation angefangen. Schon toll hier, was da so abgeht!!!!????? Schaut mal in euch rein, Leute!

Woherwig: Hallo Übender, wie wäre es, wenn Du deutlicher wirst und mich aufklärst?

Schamane: Woherwig, deine Geduld ist so groß, du scheust keine Mühe. Deine Samen der Liebe finden hier aber keinen fruchtbaren Boden, eher Granit. Hallo Nils, arbeite, körperliche harte Arbeit. Arbeite 7 Tage am Stück nachts, körperlich und geistig. Du siehst die Welt neu.

Jogge bis du kotzt. Wenn es knackig kalt ist, säge im Wald Holz. Eine Woche lang. Du wirst frei. Und immer wieder Asanas. Jetzt zu deiner Meditation für die nächsten 3 Monate: Du baust eine Kirche. Die 1. Meditation: Der Dom. Innen, außen, oben, die Gewölbe. Die 2. Meditation: Visualisiere dich in folgenden Berufen: Steinmetz, Maurer, Steinträger, Zimmermann, Glasmaler, Architekt, Baumeister, Bauherr. Bei den Letzteren kann Stress auftreten, wenn z. B. falsches Material angeliefert wurde. Die Maurer machen Stress, wenn sie mehr Bier wollen. Die 3. Meditation: 2 mal täglich 20 Minuten das Mantra "Om mani padme hum" (Ich bin ein Juwel in einer Lotusblume. Om) denken.

Nach 4 Wochen gehe in eine Kneipe, trinke langsam zwei Alsterwasser (Radler), mische dich in keine Gespräche ein. Zu Hause fühle nach. Das Ganze ist ein sehr wirksames Geheimrezept für alle Abgehobenen, oft erprobt, im allgemeinen gut bezahlt, aber für hier das 1. Mal kostenlos.



Götter im PhilTalk :lol: :lol:
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Danbrown: Soso! Nur der erleuchtete Nils kann dem dummen Atheisten zeigen, wie das so mit dem Denken und dem Wissen geht, basierend auf dem Beweis der eigenen Erleuchtung! Beweise mir bitte eine (Deine) Erleuchtung! Komm mal vom Karussell runter!

Musemus: Hi, Nils, 'unser Freund'. Wenn die Gottesbeweise nur ein Scherz sind, können sich die Atheisten und Agnostiker beruhigt zurücklehnen und den Glauben an Gott/Götter und Erleuchtung den Gläubigen überlassen.

Nils: Liebe Freunde, ich freue mich wie lebhaft ihr plötzlich geworden seid. Habe ich euch aus eurem Philosophenschlaf aufgeweckt. Das tut mir aber - nicht - leid!! @ danbrown : Warum so böse? Du bist mein Freund!! Lies meine Argumente, denke darüber nach, bewege sie in deinem Herzen und plötzlich wird auch die wahre Erkenntnis in deinem Bewusstsein aufdämmern. Dann brauchst du keinen Beweis von einem kleinen dummen Yogi mehr. Du bist selbst Gott. Du beweist Gott durch dich selbst. Alles andere ist letztlich Bullshit. Viel Spaß auf deinem Weg. Wie lange willst du noch deine Zeit mit leerem philosophischen Geschwafel verbringen? Werde ein Yogi wie ich. Das ist der Weg des wahren Philosophen. Vorwärts Dan, ich glaube an dich. @ Musemus : Hi, meine Freundin. Dass mein Gottesbeweis ein Scherz ist, war ein Scherz. Ich liebe dich und möchte so gerne deine arme Seele retten. Du musst mir aber ein bisschen auf dem Weg entgegenkommen. Liebe kann auch wehtun, aber letztlich ist sie sooo schööön.

Danbrown: Wo stelle ich mich böse dar? Selbstverständlich bin ICH Gott! Dazu bedarf es keinen gesonderten Beweises! Vielen Dank für Dein freundliches Angebot, es Dir gleich zu tun. Doch das ist nicht meins! Ich sitze lieber auf meinem "Thron" und belächele die erschaffenen Kleingeister. Dennoch segne ich Euch alle und ganz besonders Dich, Nils.

Musemus: Is' ja schön, daß Du meine arme Seele retten willst, doch Deine Sorge ist unbegründet: Meiner Seele geht's fantastisch. Liebe kann auch schon mal weh tun; da gebe ich Dir recht. Das hat sogar die Werbung festgestellt, die da einmal verlauten ließ: - Die Liebe bringt oft große Qual, NIVEA hilft beim ersten Mal. -

Danbrown: Hi Musemus. Und in göttlicher Verbundenheit, aber mit mysthischer Codierung hier die Lottozahlen für kommendes Wochenende: (zusammen) 139. Sollten andere Ergebnisse herauskommen, habe ich mich am Samstag Abend wieder einmal selbst überrascht.

Musemus: Hi, danniboy, vielen Dank. Der Porsche ist bereits bestellt.

Danniboy: He, so dürfen mich sonst nur meine Engel nennen!

Musemus: Bin ich etwa kein Engel???

Danbrown: OK, da Du mich eh schon mit meinem Kosenamen angesprochen hast... Also, Du bist angestellt. Ich zahle aber nur himmlischen Tarif.

Musemus: Angenommen, aber: Geengelt wird nur am 1. Advent!

Danbrown: Im Advent "teufel" ich immer ein wenig rum, aber wir finden eine Lösung - nichts ist unmöööglich!

Musemus: Da gibt es aber tollen Schmuck für Mädels? Only diamonds are the girls best friend!

Nils: @ Danbrown : Danke für deinen Segen. Ich segne dich auch. @ Musemus : Warum so bescheiden? Du bist eine Göttin und kein Engel. Oder überschätze ich dich?

Spruch des Tages von Guru Nils: "Diamanten zu haben ist langweilig, selbst ein Diamant zu sein ist wirkliche Erfüllung."

Danbrown: Hier muss ich intervenieren! Musemus befindet sich derzeit in Arbeitsplatz-Verhandlungen mit mir. Ausgeschriebene Stelle ist die eines Engels. Die göttlichen Planstellen sind derzeit alle belegt. Aber ein späteres Aufsteigen in die Stellung eines Gottes ist durchaus denkenswert.

Musemus: Hi, Nils, woher nimmst Du die gewagte These, ich sei bescheiden? Wenn ich für Dich eine Göttin bin, vielleicht stell' ich dann den Engeljob bei danniboy zur Disposition?! - Jeder träumt vom Aufstieg. @ Danniboy: Hi, (evtl.) Chef, bisher habe ich noch nicht unterschrieben und Nils' Angebot klingt sehr verlockend. Wenn sich allerdings bei Deinen Planstellen was drehen ließe. Vielleicht eine kleine Versetzung eines unbequemen Mitgottes zu Bruder Luzifer? Späteres 'Aufsteigen' hat so einen lasziven Beigeschmack. Man(n) sieht mich hin- und hergerissen.

Nils : Gut. Ich stelle dich als Göttin ein. Ich sehe alle Frauen als Göttin an. Schließlich bin ich ja ein Tantra-Meister. Ich zahle in himmlischer Münze. Armer danniboy. Du musst dir einen neuen Engel suchen. Aber es gibt genug Engel für alle auf der Erde. Gott ist Fülle. Ich wünsche euch allen weiterhin viel himmlisches Vergnügen. Tagesspruch von Guru Nils: Unbescheidenheit zur rechten Zeit erfreut das Herz mit Seligkeit.

Danbrown: Interne Veränderungen haben dazu geführt, dass ich Dir, liebe Musemus, erfreut mitteilen kann, dass Du ohne größere Umwege sofort ins Allerallerheiligste aufgenommen werden kannst - es liegt einzig an Deiner Zustimmung. Über Deine Vergütung lässt sich verhandeln, hier jedoch ist ein Kontostand von sehr geringer Bedeutung und Geld zu haben nicht notwendig. Du siehst, die Götter reißen sich um Dich, oh holde Weiblichkeit.

Musemus: Ich brauche noch etwas Zeit zum Nachdenken.

Nils: Wenn du eine richtige Frau sein willst, sei schwierig. Spiele die Männer gegeneinander aus. Entscheide dich nie. Weine. Wenn du dich verliebst, verlange sofort, dass dein Freund sich grundlegend verändert. Egal was er tut, einer deiner Ex-Freunde konnte es besser. Sei immer unzufrieden.

--> Die zehn Yoga-Gesetze

Die drei Grundwerke des Hatha-Yoga sind das Yoga-Sutra von Patanjali, die Hatha-Yoga-Pradipika von Goraksha (aufgeschrieben von seinem Sch üler Swatmarama) und die Bhagavad-Gita von Krishna. Daraus ergeben sich zehn Grundsätze für das erfolgreiche Üben des inneren Glücks.

1. Gewaltlosigkeit (Ahimsa) = Keine anderen Wesen töten. Friedfertig sein. Sanftmütig leben.

2. Wahrhaftigkeit (Satya) = In der Wahrheit leben. Grundsätzlich ehrlich zu sich selbst und anderen sein. Konsequent aus der persönlichen Wahrheit (Richtigkeit) heraus leben. Eine Lüge ist nur in gut begründeten Ausnahmen zulässig, zum Beispiel wenn man mit einer Lüge das Leben eines anderen Menschen retten kann. Ein Yogi schweigt in einer Zweifelssituation. Wer konsequent in der Wahrheit lebt, der strahlt Wahrheit aus.

3. Rechtschaffenheit (Asteya) = Nicht stehlen und nicht betrügen. Ein Yogi ist im Berufsleben grundsätzlich ehrlich. Er strebt nicht nach ungerechtfertigtem Vorteil, sondern sucht den gerechten Ausgleich (fairer Handel). Einem Yogi kann man im Berufsleben grundsätzlich vertrauen. Er gibt seinem Geschäftspartner eher etwas zu viel als zu wenig. Wer im Geschäftleben gerecht handelt, erzeugt kein schlechtes Karma.

4. Weisheit (Brahmacharia) = Im Schwerpunkt spirituell leben (in der Weisheit leben/Brahmacharia). Nicht dem Geld, sondern Gott dienen. Das Wesentliche vom Unwesentlichen unterscheiden.

5. Einfachheit (Aparigraha) = Mäßigung in äußeren Genüssen. Ein spiritueller Mensch lebt grundsätzlich äußerlich bescheiden und innerlich reich.

Ein Yogi verbraucht seine Energie nicht im äußeren Tun, sondern lebt so ruhig, dass sie sich nach innen wendet und seinen Körper von innen her reinigt. Eines Tages ist er dann in der Lage dauerhaft aus Gott (dem Kosmos) Energie zu erhalten, sie durch sich hindurchfließen zu lassen und sie durch Taten der Liebe an seine Mitwesen weiterzugeben. Dann wächst er ewig in seinem inneren Glück, in seiner Energie und in seiner Liebe.

6. Verehrung des spirituellen Ziels (Ishvara-Pranidhana) = Damit wir unseren spirituellen Weg nicht verlieren, ist es notwendig, dass wir uns immer wieder auf unser spirituelles Ziel besinnen. Wir können ein Bild verehren, uns vor einer Statue verbeugen oder ein Mantra (Gebet) sprechen.

Ich praktiziere den Weg der vier Vorbilder Lakshmi (Liebe), Shiva (Kraft), Brahma (in der Ruhe leben) und Ganesha (Freude). Lebe im Schwerpunkt für das Ziel einer glücklichen Welt. Trage deinen Teil zum Glück aller Wesen bei. Sorge gut für dich selbst. Lebe aus der Ruhe heraus (Brahma) und im täglichen spirituellen Üben (Shiva). Gehe auf dem Weg voran, auf dem du deine spirituellen Ziele erreichen kannst. Sende allen Wesen Licht und wünsche eine glückliche Welt.

7. Egoopfer (Shaucha) = Läuterung/Reinigung. Der Weg ins Licht führt durch die Kreuzigung. Die zehn Ego-Eigenschaften sind Stolz, Neid, Habsucht, Genusssucht, Angst, Wut, Trauer, Unmäßigkeit, Faulheit, Unweisheit. Was ist heute deine negative Eigenschaft? Welcher positive Gedanke hilft dir sie zu überwinden? Ohne ein großes Egoopfer gibt es keine Erleuchtung. Mein heutiges Opfer ist ...

Richtig zu opfern ist eine Kunst. Wer zu viel opfert, verspannt sich innerlich. Wer zu wenig opfert, löst seine Egoverspannung/Anhaftung nicht auf. Wie gelangst du heute zum inneren Frieden, zur inneren Kraft und in die umfassende Liebe?

8. Zielstrebigkeit (Tapas) = Ein klarer Entschluss (Gelöbnis), ein klarer Lebensplan und ein konsequenter Weg des Übens. Tapas bedeutet ein diszipliniertes Leben zu führen. Wer eine klare Zielorientierung und große Ausdauer hat, der siegt auf dem spirituellen Weg. Was ist heute dein Entschluss (spirituelles Gelöbnis)? Bitte die erleuchteten Meister um Führung und Hilfe, folge deiner inneren Weisheit und du wirst auf deinem spirituellen Weg siegen.

9. Lesen (Svadhyaya) = Die tägliche Lesemeditation hält uns auf dem spirituellen Weg, reinigt unseren Geist, verbindet uns mit den erleuchteten Meistern und macht uns letztlich zu spirituellen Siegern. Wer sich nicht jeden Tag mit der Spiritualität beschäftigt, verliert im Zeitalter des Konsumfernsehens seinen Weg des inneren Glücks.

10. Zufriedenheit (Santosha) = Gelange in die große Zufriedenheit mit dir und deinem Leben. Welcher Gedanke hilft dir in die Zufriedenheit zu kommen? "Mein Gedanke der Zufriedenheit ist heute ..."


Ein japanischer Schüler in Amerika
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Am ersten Schultag in einer amerikanischen Highschool stellt die Klassenlehrerin der Klasse einen neuen Mitschüler vor, Suzuki aus Japan. Die Stunde beginnt. Die Klassenlehrerin fragt: "Mal sehen, wer die amerikanische Kulturgeschichte beherrscht; wer hat gesagt: 'Gebt mir die Freiheit oder den Tod'?" Es ist mäuschenstill in der Klasse, nur Suzuki hebt die Hand: "Patrick Henry 1775 in Philadelphia." "Sehr gut, Suzuki. Und wer hat gesagt: 'Der Staat ist das Volk, das Volk darf nicht untergehen'?" Suzuki steht auf: "Abraham Lincoln 1863 in Washington."

Die Klassenlehrerin schaut auf ihre Schüler und sagt: "Schämt euch, Suzuki ist Japaner und kennt die amerikanische Geschichte besser als ihr!" Man hört eine leise Stimme aus dem Hintergrund: "Leckt mich am Arsch, ihr Scheißjapaner!" "Wer hat das gesagt?", ruft die Lehrerin. Suzuki hebt die Hand und ohne zu warten sagt er: "General McArthur nach einem Sieg der Japaner 1942."

Die Klasse ist totenstill, nur von hinten hört man ein "Ich muss gleich kotzen". Die Lehrerin schreit: "Wer war das?" Suzuki antwortet: "George Bush senior zum japanischen Premierminister Tanaka während des Mittagessens, Tokio 1991." Einer der Schüler ruft sauer: "Blas mir einen!" Die Lehrerin aufgebracht: "Jetzt ist Schluss! Wer war das?" Suzuki, ohne mit der Wimper zu zucken: "Bill Clinton zu Monica Levinsky,1997 in Washington."

Fragt der Chemieprofessor:
---------------------------------

Ist die Hölle exotherm (gibt Wärme ab) oder endotherm (nimmt Wärme auf)?

Antwortet der Student:

1. Sollte sich die Hölle langsamer ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, wird die Temperatur und der Druck in
der Hölle so lange steigen, bis die ganze Hölle auseinanderbricht.

2. Sollte sich die Hölle schneller ausdehnen als die Menge
hinzukommender Seelen, dann werden Temperatur und Druck
fallen, bis die Hölle zufriert.

Welche der Möglichkeiten ist es nun?

Wenn wir Sandras Prophezeihung miteinbeziehen, die sie mir gegenüber
im ersten Studienjahr geäussert hat - nämlich, dass es "eher in der Hölle
friert, bevor ich mit dir schlafe" - sowie die Tatsache, dass ich gestern
mit ihr geschlafen habe, kommt nur die Möglichkeit Zwei in Frage.

Deshalb bin ich überzeugt, dass die Hölle endotherm ist und bereits
zugefroren sein muss.

Aus der These, wonach die Hölle zugefroren ist, folgt, dass keine
weiteren Seelen dort aufgenommen werden können und sie erloschen ist
... womit nur noch der Himmel übrigbleibt und die Existenz eines
göttlichen Wesens beweist - was wiederum erklärt, warum Sandra gestern
Abend die ganze Zeit "Oh mein Gott" geschrien hat.


Mann und Frau :D :(
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Ein Mann hat durchschnittlich fünf Dinge in seinem Bad: Zahnbürste, Zahnpaste, Rasierer, Seife und ein Handtuch. Eine Frau hat durchschnittlich 337 Dinge in ihrem Bad. Die meisten kann ein Mann nicht einmal benennen.

Eine Frau weiß alles über ihre Kinder: Zahnarztbesuche, erste Liebe, beste Freunde, Lieblingsessen, Ängste und Hoffnungen. Ein Mann nimmt lediglich wahr, dass kleine Leute bei ihm wohnen.

Eine Frau sorgt sich um ihre Zukunft, bis sie heiratet. Ein Mann sorgt sich nie um seine Zukunft – bis er heiratet.

Eine Frau heiratet einen Mann in der Hoffnung, dass er sich ändert. Tut er aber nicht! Ein Mann heiratet eine Frau in der Hoffnung, dass sie sich nicht ändert. Tut sie aber!


Weiterbildungskurse für Männer und Frauen :roll:
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Thema 1 - IST ES MÖGLICH ZU PINKELN, INDEM MAN DIE KLOBRILLE HEBT UND DEN FUSSBODEN, DIE WÄNDE UND DIE NEBENSTEHENDE BADEWANNE TROCKEN LÄSST ?

Thema 2 - SCHMUTZIGES GESCHIRR UND BESTECK: KÖNNEN DIESE VON SELBST IN DIE KÜCHENSPÜLE FLIEGEN?

Thema 3 - Wie erkenne ich, dass ich wirklich schon genug Alkohol getrunken habe???"
Praktische Prüfung (mit Ramazzotti, Wodka/Red Bull und Batida/Kirsch)

Thema 4 - Für Frauen: Wie lasse ich einen Mann so sein wie er ist, ohne ihn verändern zu wollen?

Thema 5 - Für Männer: Wie leide ich im Krankheitsfall, ohne nervig aufzufallen?

Thema 6 - IHR BLUMEN MITZUBRINGEN IST NICHT SCHÄDLICH FÜR DIE GESUNDHEIT.

Thema 7 - IST ES GENETISCH MÖGLICH STILL ZU SITZEN, WÄHREND SIE EINPARKT?

Thema 8 - Wie ich es schaffe, zu einer Frau DAS RICHTIGE zu sagen.

Thema 9 - WIE WERDE ICH DER IDEALE EINKAUFSBEGLEITER.
Übungen und Atemtechniken

Thema 10 - SICH AN GEBURTSTAGE UND WEITERE WICHTIGE TERMINE ERINNERN.


Die fünf schwierigsten Fragen :lol:
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Liebe Betroffene, die 5 schwierigsten Fragen, die Frauen Männern stellen können und die richtigen Antworten aus Psychologensicht:

FRAGE 1: An was denkst Du gerade?

Die richtige, stressvermeidende Antwort ist: "Entschuldige Schatz, wenn ich gerade unaufmerksam war. Ich dachte nur gerade, was für eine wunderbare, warmherzige, intelligente und schöne Frau Du bist und was für ein Glück ich habe, mit Dir zusammen sein zu dürfen."

FRAGE 2: Liebst Du mich?

Die korrekte Antwort ist natürlich "JA!", oder, falls Sie gerade gesprächig sind: "JA, Schatz!"

Inkorrekte Antworten (also absolut tabu) sind u.a.:

a) Ich glaube schon
b) Würdest Du dich besser fühlen, wenn ich JA sage?
c) Kommt drauf an, was Du mit "Liebe" meinst

FRAGE 3: Findest Du, daß ich dick bin?

Die richtige Antwort ist: "Natürlich nicht!" (mit einem leicht empörten Unterton; wie kann sie nur so eine Frage stellen!)

Falsche Antworten sind u.a.:

a) Verglichen mit was?
b) Ich würde nicht dick sagen, aber richtig dünn bist Du auch nicht
c) Die paar Extra-Kilos stehen Dir gut
d) Ich hab' schon Dickere gesehen

FRAGE 4: Findest Du sie hübscher als mich?

Ähnlich wie bei Frage 3 ist die Antwort: "Natürlich nicht!"

Auf keinen Fall sollten Sie dieses antworten:

a) Ja, aber Du hast einen besseren Charakter
b) Nicht hübscher, aber auf jeden Fall dünner
c) Nicht so hübsch wie Du, als Du in ihrem Alter warst

FRAGE 5: Was würdest Du tun, wenn ich sterbe?

Eine äußerst hinterhältige Frage, da es hier keine definitiv richtige Antwort gibt. Die ehrliche Antwort wäre so etwas wie "vom Geld deiner Lebensversicherung würde ich einen Porsche kaufen", aber das ist natürlich tabu. Egal, was Sie hier antworten, stellen Sie sich auf eine längere (mind. 60 min) Diskussion ein, die sich so oder so ähnlich anhören wird:

SIE: Würdest Du wieder heiraten?
ER: Auf keinen Fall!
SIE: Warum nicht - bist Du nicht gerne verheiratet?
ER: Ja schon.
SIE: Warum würdest Du dann nicht nochmal heiraten?
ER: Ok, ich würde wieder heiraten.
SIE: Du würdest? (mit einem leicht entsetzten Gesichtsausdruck)
ER: Ja.
SIE: Würdest Du mit ihr in unserem Bett schlafen?
ER: Wo sollte ich sonst schlafen?
SIE: Würdest Du meine Bilder wegtun und anstelle dessen Bilder von Ihr aufstellen?
ER: Das wäre dann ja wohl angebracht.
SIE: Ich hasse dich!

_________________
Yogi Nils


  
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