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Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]





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 Betreff des Beitrags: Re:
BeitragVerfasst: 17. Juni 2008, 15:17 
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Registriert: 14. Dezember 2006, 09:40
Beiträge: 23
gd-udsi hat geschrieben:
Also, ich schreib da 5 Beiträge, und Du zitierst den sechstletzten - Frechheit.
Spam hat noch nie etwas gebracht. ;-)

_________________
Gruß

SeeMonster


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 17. Juni 2008, 18:43 
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Registriert: 17. Juni 2008, 17:44
Beiträge: 10
Also Jungs - immer locker bleiben!!!

Vieleicht bringt uns folgendes etwas weiter:

I. Wenn Zeitreisen möglich sind, dann kann man nur in Zeiten reisen, in denen diese Möglichkeit realisiert ist (Das sind Zeiten, in denen eine Zeitmaschine existiert). Denn wie soll man in eine Zeit gelangen, in welcher es keine Zeitmaschine gibt. Man könnte dort ja gar nicht >landen<, weil es dann dort eine Zeitmaschine gäbe.

Daraus folgen zwei Möglichkeiten:
1. Es gibt schon immer eine Zeitmaschine.

2. Es wird irgendwann eine erfunden, damit könnte man aber nur in die Zukunft reise, bzw. von dort wieder bis zu dem Zeitpunkt zurück an dem die Zeitmaschine erfunden wurde.

So, und weiter:

II. Faktisch gibt es keine Zeitmaschine, also ist (1.) falsch.

Was ist mit (2.)?

Mir scheint, als ob wir nie weiter zurückreisen könnten, als bis zu dem Zeitpunkt der Erfindung der Maschine.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 18. Juni 2008, 11:44 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Reisen wir eigentlich "in der Zeit"?
Wenn es ein beliebiges Geschehen in der Vergangenheit noch gibt, zu dem zu reisen wäre, geschieht dieses Geschehen heute noch, auch ohne Reise (nur wo?).
Und wenn dieses Geschehen noch geschieht, geschieht alles Geschehen jetzt, einschließlich die zukünftlichen. Wir würden also die Zeit gar nicht wechseln bzw. in der Zeit reisen (bestenfalls uns auf ein Parallelereignis einstimmen/konzentrieren).


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 18. Juni 2008, 17:21 
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Registriert: 17. Juni 2008, 17:44
Beiträge: 10
Das kannst du sehen wie du willst.
(i) Entweder bewegen wir uns durch die Zeit, oder wir stehen still und verschieben den Zeitstrahl.
Die Frage was dann noch "Gegenwart" bedeutet, wenn wir die Reise doch jetzt unternehmen und somit die Zukunft zu unserem jetztigen Jetzt machen ist durchaus berechtigt.
Man könnte folgern, dass alles gleichzeitig passiert.

Aber willst du auch sagen, dass Zeitreisen nur dann möglich wären?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 21. Juni 2008, 23:30 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Sollten wir nicht erst einmal den Begriff Zeit definieren?

_________________
Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 23. Juni 2008, 15:16 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Brian hat geschrieben:
Aber willst du auch sagen, dass Zeitreisen nur dann möglich wären?

Ja, denn wir können nicht zu einem Ereignis reisen, das es nicht (mehr) gibt.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 23. Juni 2008, 15:22 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
sternstaub hat geschrieben:
Sollten wir nicht erst einmal den Begriff Zeit definieren?

Das ist sicherlich angebracht, sternstaub.
Auf die Schnelle würde ich "Zeit" als ein Erlebnismodus bezeichnen (ebenso wie "Raum").
Das ist noch sehr vage, später dazu mehr.

Bis bald


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 23. Juni 2008, 18:50 
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Registriert: 23. Juni 2008, 12:24
Beiträge: 13
was ich nie in hinblick auf die zeitreisen verstanden habe ist das energieverhältnis.
Die Energie, bzw. Masse im universum ist (laut einstein) konstant.
wenn nun allerdings irgendjemand auf der zukunft mal einfach so "aufploppt" dann bedeutet das, dass dieses verhältnis gestört wird, was zur folge hätte, dass die menge an energie im raum unendlich ist, da dieser vorgang sich rein theoretisch ja beliebig oft wiederholen ließe.

zum zeitparadoxon selbst habe ich mir einfach ein beispiel aus der chemie überlegt.
eine zeitreise wäre ja so etwas wie einen resultierenden stoff aus einem zweistufigen experiment zu nehmen und der ersten stufe hinzuzufügen und das ganze nochmal bis zum ende durchlaufen zu lassen (damit wäre man auch wieder an dem zeitpunkt an dem die zeitreise gestartet wird)
an dem beispiel wird deutlich, dass der resultierende zustand verändert wird (was dann zur folge haben könnte, bzw. sicherlich hat, dass zu exakt diesen zeitpunkt die bestimmte person nicht in die vergangenheit reist, sei es nun, weil sie nicht exisiterit, weil keine zeitmaschine exisitert, oder aus sonstigen gründen)
Ich nehme mal an, dass die Zeit sowas wie ein parameter einer funktion ist, während durch eine theoretische Zeitreise die funktion selbst verändert wird, wodruch das universum "mit" zeitreise(ankunftspunkt) und "ohne" zeitreise"(abreisepunkt) in keinen direkten kausalen zusammenhang stehen würde. Allerdings käme man durch dieses modell dann wieder zu einem anderen problem mit "parallelwelten" (also die alternativen funktionen), aber dafür wüsste ich jetzt auch keine lösung (dadruch würde sich halt eine unendliche anzahl an parallelwelten ergeben). Habe mich auch nie wirklich mit der frage beschäftigt, weil sie für unser verständnis der welt doch vorerst irrelevant bleiben wird (erstmal muss halt wie gesagt eine wirklich vernünftiges verständnis für zeit aufgebaut werden).

Eine vage theorie wie sich das mit den parallelwelten lösen lassen würde wäre, dass die neue welt aus der energie, die der alten (durch die reise) entzogen wird geschaffen wird. Ist aber halt nur rein intuitiv...


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 24. Juni 2008, 14:07 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Hallo benutzername,

benutzername hat geschrieben:
was ich nie in hinblick auf die zeitreisen verstanden habe ist das energieverhältnis.
Die Energie, bzw. Masse im universum ist (laut einstein) konstant.
wenn nun allerdings irgendjemand auf der zukunft mal einfach so "aufploppt" dann bedeutet das, dass dieses verhältnis gestört wird, was zur folge hätte, dass die menge an energie im raum unendlich ist, da dieser vorgang sich rein theoretisch ja beliebig oft wiederholen ließe.

Vielleicht ist die "Menge an Energie im Raum" einfach das, was erscheint. Dann ist dein Problem mit der Energiemenge gelöst.
Was ist eigentlich "Energie"? Und wo ist Raum?


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 24. Juni 2008, 14:31 
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Registriert: 23. Juni 2008, 12:24
Beiträge: 13
energie ist per definition in der physik "gespeicherte arbeit". Lässt sich bekanntermaßen über E=mc^2 in masse umrechnen und anders herum.
was genau der raum sein soll, weiß ich auch nicht. Vielleicht "das, was alles exisierende dreidimensional einschränkt"

@kecki: genau das ist ja das problem. Die menge an energie/masse müsste 0 sein, was wiedrum bedeutet, dass der zeitreisende nicht ankommt. Wäre sie hingegen nicht 0, bedeutet dies, dass sich der eigentlich konstante wert erhöht hat, was ja nicht sein darf.(es gibt keine begrenzung zu dem verfahren - die menge an energie wäre somit unendlich, weil man immer mehr energie zum zustand des universums an einem bestimmten zeitpunkt hinzufügen könnte.)

heute morgen kam mir eine andere weitaus radikalere und einfachere lösung, welche physikalisch (aber nicht technisch) weitaus weniger problematisch ist:
man bringt das ganze universum einfach in einen bestimmten älteren zustand, wobei man halt den zeitreisenden konstant lässt und die masse, die für seinen körper notwendig ist, aus irgendeinen beliebigen für den reisenden irrelevanten ort nimmt. (idealer weise so weit weg, dass das licht mindestens die lebzeit des reisenden benötigt, um die strecke zurückzulegen, die sich zwischen ihm und der quelle befindet.)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 24. Juni 2008, 15:07 
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Beiträge: 62
Mir scheint, du vergißt die Zeit, benutzername.
Die Menge an Energie muß ja nach dieser ominösen Theorie auch über die (lineare) Zeit gesehen konstant bleiben. Heißt, nur wenn der Reisende am Ausgangs- und Zielort gleichzeitig existierte, wäre der Energierhaltungssatz verletzt, da es ihn dann doppelt im Universum gäbe. Ansonsten ist er einfach nur an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit.


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 24. Juni 2008, 19:00 
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Beiträge: 10
Kecki hat geschrieben:
Brian hat geschrieben:
Aber willst du auch sagen, dass Zeitreisen nur dann möglich wären?

Ja, denn wir können nicht zu einem Ereignis reisen, das es nicht (mehr) gibt.


O.K. Aus der großen allumfassenden Perspektive passiert also alles gleichzeitig.
Das bedeutet auch, dass wir eigentlich nicht resen, wie du auch sagst, sondern eher eine Art Sprung machen, in eine >Nebendimension< oder so.
Aber wie willst du mit solch einer Annahme Kausalität erklären? Gibt es sie? Erscheint es uns bloß so?
Und endlich, könnten wir dann überhaupt etwas verändern, in der Zukunft oder Vergangenheit, das Auswirkungen auf unser Jetzt hat? (Denn ist unsere Gegenwart eine eigene Dimension, neben Vergangenheit und Zukunft? Und: Wie passt das alles in EINE Welt?)


P.S. Ich finde deine Annahme gut, aber die angesprochenen Problem(ch)e(n), sollten dann doch noch besprochen werden ;-)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 24. Juni 2008, 21:17 
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Registriert: 23. Juni 2008, 12:24
Beiträge: 13
Zitat:
Mir scheint, du vergißt die Zeit, benutzername.
Die Menge an Energie muß ja nach dieser ominösen Theorie auch über die (lineare) Zeit gesehen konstant bleiben. Heißt, nur wenn der Reisende am Ausgangs- und Zielort gleichzeitig existierte, wäre der Energierhaltungssatz verletzt, da es ihn dann doppelt im Universum gäbe. Ansonsten ist er einfach nur an einem anderen Ort zu einer anderen Zeit.


so weit ich weiß stimmt das so nicht. Du betrachtest das universum bei t1 und bei t2 als 2 verschiedene dinge. Sind sie aber nicht. Nach deiner aussage ist der energieerhaltungssatz nicht verletzt, wenn zu t1("ziel"zeitpunkt) insgesamt mehr energie vorhanden ist, als bei t2("herkunfts"zeitpunkt), was nach meinem wissen eine klare verletzung des erhaltungssatzes sein müsste. Gerade die zeit ist ja hier das entscheidende. Die zeit bestimmt den zustand des universums. Der rest ist mehr oder weniger konstant (zumindest was die energie betrifft).


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 26. Juni 2008, 08:57 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Hallo Brian,

Brian hat geschrieben:
O.K. Aus der großen allumfassenden Perspektive passiert also alles gleichzeitig.

Ja.

Brian hat geschrieben:
Aber wie willst du mit solch einer Annahme Kausalität erklären? Gibt es sie? Erscheint es uns bloß so?

Kausalität ist ein Konzept, das auf unserem linearen Zeiterleben fußt, ist hier also nicht mehr brauchbar, solange wir die Ursache zeitlich vor die Wirkung setzen.
Aus der Sicht der Gleichzeitigkeit würde ich vielleicht von „Zusammenspiel“ oder „Beeinflussung“ statt „Kausalität“ sprechen.

Brian hat geschrieben:
Und endlich, könnten wir dann überhaupt etwas verändern, in der Zukunft oder Vergangenheit, das Auswirkungen auf unser Jetzt hat? (Denn ist unsere Gegenwart eine eigene Dimension, neben Vergangenheit und Zukunft?

Ja, alles, was wir tun, hat Auswirkungen auf alles zu allen Zeiten. Die Ereignisse sind ja nicht wirklich getrennt (weder zeitlich noch räumlich). Auch nicht getrennt sind Vergangenheit und Zukunft von der Gegenwart (Vergangenes geschieht auch jetzt (noch), Zukünftiges jetzt (schon)), die Dinge unterscheiden sich nur in unserer Anschauung.

Brian hat geschrieben:
Und: Wie passt das alles in EINE Welt?)

Hm... Gegenfrage: Was ist „Welt“?
Ich glaube nicht, daß wir uns hier alle einig sind.

Brian hat geschrieben:
P.S. Ich finde deine Annahme gut, aber die angesprochenen Problem(ch)e(n), sollten dann doch noch besprochen werden ;-)

Okay, dafür treffen wir uns hier. :)


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 Betreff des Beitrags: Re: Zeit Paradox
BeitragVerfasst: 26. Juni 2008, 10:32 
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Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Hallo benutzername,

benutzername hat geschrieben:
so weit ich weiß stimmt das so nicht. Du betrachtest das universum bei t1 und bei t2 als 2 verschiedene dinge. Sind sie aber nicht. Nach deiner aussage ist der energieerhaltungssatz nicht verletzt, wenn zu t1("ziel"zeitpunkt) insgesamt mehr energie vorhanden ist, als bei t2("herkunfts"zeitpunkt), was nach meinem wissen eine klare verletzung des erhaltungssatzes sein müsste. Gerade die zeit ist ja hier das entscheidende. Die zeit bestimmt den zustand des universums. Der rest ist mehr oder weniger konstant (zumindest was die energie betrifft).

Ich meine, nur wenn ich t2 und t1 separat betrachte, könnte dem einen etwas fehlen, was dem anderen zu viel ist.
Der Reisende würde aus t2 seine Energie herausnehmen - der Satz wäre verletzt.
Er würde zu t1 seine Energie zufügen - der Satz wäre verletzt.
t1 und t2 zusammen betrachtet würde aber die selbe Menge Energie im Universum vorhanden sein.
Oder habe ich jetzt falsch gedacht? Ich bin mir nicht mehr sicher... :?


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