Philosophie Forum



 
Aktuelle Zeit: 21. November 2008, 22:30

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]





Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 31 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3  Nächste
Autor Nachricht
 Betreff des Beitrags: Radikaler Konstruktivismus
BeitragVerfasst: 30. März 2008, 02:53 
Offline

Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
Ich möchte hier in wirklich zusammengefasster und kurzer Version den radikalen Konstruktivismus benennen:

Der radikale Konstruktivismus besagt, dass es für den Menschen unmöglich ist eine objektive Realität zu sehen. Dass dieser sich vielmehr seine eigene subjektive Realität schafft durch Menschen die seine Ansichten teilen, wodurch es zu einer Realitätskonstruktion kommt. Jede Art von Wahrnehmung ist folglich subjektive Interpretation der objektiven Welt aber niemals die objektive Welt selbst.

Ich bin durchaus Verfechter dieser Theorie und stehe für Fragen/Ergänzungen/Anregungen bereit.

mfg
Silent

_________________
You have three choices in life: Be good, get good or give up.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31. März 2008, 04:36 
Offline
Benutzeravatar

Registriert: 24. März 2008, 09:18
Beiträge: 51
Wohnort: Celle
Wie sieht es diese Theorie mit Messwerten: Man kann ja vieles per Maschine messen, wie zum Beispiel Spannung, Helligkeit oder Wellenlängen (welche in Farben resultieren, die wir wahrnehmen). Sind diese Gemessenen Werte, die doch durch die Konstruktion der Maschinen durch den Menschen ja auch "vom Menschen geschaffen" sind, auch subjektiv?

_________________
Der Mensch ist kein Produkt der Umstände,
die Umstände sind ein Produkt des Menschen


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 31. März 2008, 16:02 
Offline

Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Darüber habe ich mir auch schon den Kopf zerbrochen, Nashi.
Ich denke der RK bleibt auch bezüglich deines Messwertenproblems gültig, aufgrund der
"Veränderlichkeit" von Wissen über Messwerte, Messbedingungen und deren Auswertung.
Mit Veränderlichkeit meine ich dass es unmöglich ist alle Informationen über alles gleichzeitig zu besitzen,
da das Ausgangswissen für die Messung ebenfalls von sensibler Bedeutung ist...
das heist, in einem Beispiel etwa:

Eine Maschine misst etwa die Stromstärke, Spannung, den Durchmesser d. Leiters und meinetwegen
sogart die Reinheit und Art des Materials um die elektrische Leitfähigkeit dieses Leiters zu bestimmen.
soweit sogut.... die Maschine erhält ein Ergebnis was 1000 Mal bestätigt wird.... aber! beim 1001-ten Mal
passiert was Selsames: Das Ergebnis zeigt plötzlich signifikante Abweichungen.
Was war passiert? Ganz einfach: da die Maschine ja nicht alle Informationen darüber hat und niemals haben
wird, hat sie eine simple Messung nicht vorgenommen, die der Temperatur des Leiters der ja durch seine
Umgebungstemperatur beeinflusst wird.... was nun? die Maschine behebt das Problem und macht ihre Messungen
weiter... beim 200.000-ten Mal weicht das Ergebnis wieder absolut ab, da sich möglicherweise
andere Faktoren geändert haben wie die Gravitation oder anderes ...ein unendlicher Regress der niemals zu wirklichem
Wissen führt ...immer nur zu temporärem Wissen.
Warum ist die Messung in der Nähe von diesem Qausar anders als bei dem letzen, obwohl die gravitativen
Verhältnisse doch gleich geblieben sind oder zumindest berücksichtigt wurden? Muss noch irgend welche anderen Faktoten
hier geben die zu anderen Messergebnissen führen. Da Wissen sich immer im Rahmen von dem Nichtwissen was es umgibt
referenziert, ist es für mich nicht unlogisch, dass irgendwann das was wir heute als absolut gültig und richtig anerkennen
eines Tages (Orts) sogar auf dem Kopf zu stehen scheint, zumindest aus unserem jetzigen Verständnis heraus.
Ich behaupte sogar, dass das alles Wissen betrifft sogar die Mathematik: 3+3 wird nicht für immer und ewig das Erbebnis 6 ergben.
Aus unserem jetzigen Verständnis heraus ist das aber wohl für die meisten Menschen zu abstrakt und wird
wahrscheinlich auf mehr Ablehnung treffen, wie damals die Weltsicht des Heliozentrischen Weltbildes...^^

Was ich eigentlich damit sagen wollte, bezüglich des Messproblems ist, daß
es an der Tatsache scheitert, daß es sowas wie sicheres Wissen nicht gibt.

_________________
Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 07:42 
Offline

Registriert: 28. Februar 2007, 14:00
Beiträge: 18
Wohnort: Österreich
Bin volkommen deiner Meinung. Hab mich selbst auch schon oft damit beschäftigt und bin zum Schluss gekommen, oder zum Zwischenstop:

Die einzige kosmische Konstante ist die Veränderung. Das einzige aud das wir 100% vertrauen können ist, dass alles dem ständigen Wandel unterworfen ist. Außerdem geht die Menschheit ja auch immer davon aus das die Gesetze die auf Erden gelten im ganzen Universum gleich sind.

Dazu kann ich immer nur noch Abschließend sagen: DIE ERDE IST EINE SCHEIBE!


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 13:16 
Offline

Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Zitat:
DIE ERDE IST EINE SCHEIBE!

Nein, das war sie aber mal. :)

Zitat:
Das einzige aud das wir 100% vertrauen können ist, dass alles dem ständigen Wandel unterworfen ist.

Hmm.. ich denke selbst dem können wir niemals zu 100 Prozent vertrauen...
weiterhin deke ich daß es "gleichzeitig" ebenso auch die Ewigkeit der Nichtveränderung gibt.
(Sorry... aber frag mich nicht wie ich das meine, das könnte ich zur Zeit nicht in Worten wiedergeben,
ohne zu stark Gefahr zu laufen, dass es falsch verstanden oder falsch interpretiert werden würde...werde
mir aber darüber noch mal extra Gedanken machen wie ich das wiedergeben könnte.)

Ufff... unsere Welt ist schon arg kompliziert, dradivaberl oder? :)
(Genau genommen ist der RK auch nur temporär gültig *gg*)

_________________
Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 1. April 2008, 14:08 
Offline

Registriert: 28. Februar 2007, 14:00
Beiträge: 18
Wohnort: Österreich
Die Welt ist nur so kompliziert wie wir sie uns machen. Denn alles körperliche ist reine Illusion.

Das Wahre, Wirkliche, Echte werden wir erst erfassen können wenn wir begreifen das unser Körper nur unser fahrzeug ist, das nicht wir sind sondern die Hülle unser, nicht mehr als ein Instrument das dazu dient in dieser Welt handeln zu können.

Und ich schreib das jetzt einfach so hin ohne darüber nachzudenken wie ihr das interpretieren könntet.
Sozusagen als Beweis dafür, dass die Welt nur so schwer ist wie man sie sich macht. :D

@Sternstaub: irgendwas wollt ich dir glaub ich mal genauer ausführen. Weiß aber nimma was leider. In irgendeinem Artikel war das. Wenns dir wichtig is, bitte schreib mir einfach. Dann werd ichs schnellst möglich nachreichen.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 2. April 2008, 14:46 
Offline

Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
Sternstaub hat recht mit der Annahme, dass durch den RK die Mathematik und jegliches menschliches "Wissen" absolut negiert werden kann, zumindest solange man es auf objektive Richtigkeit bezieht, da die Mathematik nur ein Konstrukt des Menschen ist objektive Phänomene zu beschreiben, wodurch sie widerrum subjektiv interpretiert wurde. Innerhalb der Mathematik funktioniert alles wunderbar, jedoch kann man das nicht auf die Realität beziehen. Das Problem mit Spannungen und Licht , Schwingungen etc. kann damit erklärt werden, dass dies auch nur bestimmte Begriffe sind die der Mensch kreiert hat um natürliche Phänomene erklären zu können was wieder auf subjektive Wahrnehmung zurückzuführen ist. Man braucht nur eine hinreichend große Gruppe von Leuten die das glauben, was ihnen gesagt wird und prompt hat man eine neue Realitätsvorstellung.

"Die Welt ist nur so kompliziert wie wir sie uns machen. Denn alles körperliche ist reine Illusion. "

-> selbst alles geistige ist Illusion. Wir haben nichts woran wir uns wirklich festklammern können. Es gibt keine Konstante.

"Das Wahre, Wirkliche, Echte werden wir erst erfassen können wenn wir begreifen das unser Körper nur unser fahrzeug ist, das nicht wir sind sondern die Hülle unser, nicht mehr als ein Instrument das dazu dient in dieser Welt handeln zu können. "

-> selbst das bezweifle ich stark, da der Mensch sich einfach nur neue Realitäten schaffen wird was nicht dazu führt die objektive Welt zu erkennen.

;)
greetz,
silent

_________________
You have three choices in life: Be good, get good or give up.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 2. April 2008, 15:18 
Offline

Registriert: 28. Februar 2007, 14:00
Beiträge: 18
Wohnort: Österreich
Zitat:
-> selbst das bezweifle ich stark, da der Mensch sich einfach nur neue Realitäten schaffen wird was nicht dazu führt die objektive Welt zu erkennen.


Gibts es denn eine objektive Welt? Was existiert überhaupt? was ist Existenz?

Ich glaube real ist das was wir als real erachten und auch wenn es das nicht ist, wie solln wir das jemals erfahren?
Darum eben ist das Leben so einfach. Weil wir uns unsere eigene Realität erschaffen, wenn unsere Realität freudig ist, dann werden wir freudig sein, wenn unsere Realität deprimierend ist, werden auch wir deprimiert sein. Das einzige was dazu nötig ist, ist die Entscheidung. Einmal gefällt zieht sie sich durchs ganze Leben. Natürlich kommt man wieder zu einer anderen Kreuzung an der man dann doch den anderen Weg gehn kann, doch die erste Entscheidung wird immer Teil davon sein. Jede Entscheidung prägt die Persönlichkeit und diese aggiert auf dieser unserer Welt.

Bin aber schon überzeugt davon das es etwas gibts das größer, weiter, höher, wie auch immer man sagen will, als ich ist. Etwas oder jemand der bescheid weiß, der uns hineingesetzt hat in ein giganteisches Rätsel an dessen Ende wahres Wissen existiert.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 2. April 2008, 15:39 
Offline

Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
"Ich glaube real ist das was wir als real erachten und auch wenn es das nicht ist, wie solln wir das jemals erfahren? "

-> laut dem radikalen Konstruktivismus ist es unmöglich die objektive Welt zu erfahren.

Das mit der Entscheidung was du hier anführst finde ich sehr gut- kann da nur meine Zustimmung geben, wobei ich bestreite dass es etwas höheres gibt, da sich das unserem Wissensbereich entzieht (und diesem Thread ^^ -> gehört denk ich in den Religionsbereich).

_________________
You have three choices in life: Be good, get good or give up.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 4. April 2008, 11:55 
Offline

Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Auch wenn ich zugeben muß, dass der Rk auf mich ebenso
einen gewissen philosophischen Reiz ausübt, kann ich ihn dennoch
nicht gänzlich akzeptieren... etwas am RK bereitet mir noch Rumoren.

Ist es vieleicht die mögliche Tatsache, dass der Radikale Konstruktivismus
mir zu implizieren versucht, dass die Wahrscheinlichkeit der Existenz
von Feen, Drachen und Vampieren auf der einen Seite und
Theorien wie der Relativitätstheorie oder der Heisenbergschen Unschärferelation
auf der anderen Seite absolut gleich zusetzten ist?

Oder ist es meine vertrackte Denkweise, die sich momentan
dahingehend bewegt, dass der Radikale Konstuktivismus mit aller Macht
versucht sich selbst zu falsifizieren, daduch dass er die objektive Erfassung
der Welt durch Intelligenz abschafft ,
für sich selbst aber diesen Anspruch IMO in höstem Maße geltend macht?
Denn wenn man ausser Stande ist die Welt objektiv zu erfassen,
dann wäre ja sogar der RK selbt ebenso dieser Subjektivität unterworfen...
Hmmm...............

_________________
Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 6. April 2008, 12:58 
Offline

Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
dieser Überlegung kann ich absolut zustimmen. Der RK schließt sich selbst nicht aus ^^ er schließt sich aber auch nicht ein ... hmmm sehr verzwickt. Der RK ist natürlich subjektiv, er ist ja von Menschen erschaffen. Demnach fürht jede Theorie niemals zu der Erkenntnis der objektiven Realität sondern nur zu einer Bestätigung der subjektiven Einschätzung objektiver Interpretation, es hängt davon ab welcher Realitätswahrnehmung man seinen Glauben schenkt und welcher nicht.

_________________
You have three choices in life: Be good, get good or give up.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 7. April 2008, 09:33 
Offline

Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
genau :)

_________________
Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 21. Mai 2008, 09:23 
Offline

Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Hallo Silent,

Silent hat geschrieben:
Demnach fürht jede Theorie niemals zu der Erkenntnis der objektiven Realität sondern nur zu einer Bestätigung der subjektiven Einschätzung objektiver Interpretation, ...

Was ist in diesem Zusammenhang "objektive Interpretation"? Die subjektive Interpretation von Meinungen "anderer" Menschen?
Weshalb überhaupt noch von "Objektivität" sprechen?


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 22. Mai 2008, 22:08 
Offline

Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
objektive Interpretation ist ein Fehler meinerseits.
Es sollte vielmehr die subjektive Interpretation sein somit :

Demnach fürht jede Theorie niemals zu der Erkenntnis der objektiven Realität sondern nur zu einer Bestätigung der subjektiven Einschätzung subjektiver Interpretation, ...

die Frage "Weshalb überhaupt noch von "Objektivität" sprechen?" hätte ich gerne präzisiert.

_________________
You have three choices in life: Be good, get good or give up.


Nach oben
 Profil  
 
 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 23. Mai 2008, 07:55 
Offline

Registriert: 21. Februar 2007, 19:11
Beiträge: 62
Hallo Silent,

Silent hat geschrieben:
die Frage "Weshalb überhaupt noch von "Objektivität" sprechen?" hätte ich gerne präzisiert.

Nun, da uns ja alles stets nur als subjektives Konstrukt gegeben ist (nach RK), wüßte ich nicht, was es außer diesem noch geben könnte, wie etwa eine Welt, die auch ohne uns existiert.
Es ist ja nicht so, daß wir einfach eine bereits gegebene Welt wahrnehmen, sondern diese Welt durch das Wahrnehmen erst konstruieren - eine subjektive Welt, die bestenfalls intersubjektive Übereinstimmungen aufweisen könnte, wenn man denn dem wahrgenommenen Etwas (andere Subjekte) ebenso autonomes Konstruktionspotential unterstellt.
Ich sehe nicht, wie aus einer rein subjektiven Konstruktion heraus auf Objektivität geschlossen werden könnte.


Nach oben
 Profil  
 
Beiträge der letzten Zeit anzeigen:  Sortiere nach  
Ein neues Thema erstellen Auf das Thema antworten  [ 31 Beiträge ]  Gehe zu Seite 1, 2, 3  Nächste

Alle Zeiten sind UTC + 1 Stunde [ Sommerzeit ]


Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast


Du darfst keine neuen Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst keine Antworten zu Themen in diesem Forum erstellen.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht ändern.
Du darfst deine Beiträge in diesem Forum nicht löschen.
Du darfst keine Dateianhänge in diesem Forum erstellen.

Suche nach:
Gehe zu:  

Kontakt-Formular




Anonyme SIM-Karten | Orangensaft

Powered by phpBB © 2000, 2002, 2005, 2007 phpBB Group