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Ich möchte für eine filmwissenschaftliche Studienarbeit anhand des Filmes "Planet der Affen"(1968) die unzuverlässige Erzählweise untersuchen.
EIN PHILOSOPHISCH-PHYSIKALISCHER NEUANFANG - Der INHALT DES FILMES: Zu Filmbeginn landet ein Shuttle auf einem Planeten, wo eine Kultur und Zivilisation der Affen existiert. Am Ende des Filmes entdecken wir auf diesem Planeten die Überreste der Freiheitstatue -> Durch einen Flug mit annähernder Lichtgeschwindigkeit war die Zeit für die Piloten des Shuttles viel langsamer vergangen und sie waren auf der Erde in einer weit entfernten Zukunft gelandet.
DIE SITUATION IST ALSO FOLGENDE: Mensch von Planet A, landet auch vermeintlichen Planet B, der eigentlich eine selbstverschuldete Abwandlung von Planet A ist.
GEGENDSTAND DER STUDIENARBEIT: Ich untersuche, welche Auswirkungen die allgemeine Relativitätstheorie für das Verständnis der Welt/Filmwelten hatte: - Inwieweit hat die daraus resultierende neue Weltanschauung dazu beigetragen unsere alte Welt zu zerstören? - Hat dadurch eine große Kränkung der Menschheit stattgefunden? - An was kann man noch glauben, wenn alles relativ wird? - Hat die Entwicklung der Atombombe ebenfalls eine Wandlung eingeleitet, indem sie dem Menschen zum ersten Mal die Möglichkeit gab, seine Welt zu zerstören? - Gibt es für diese "unzuverlässige Erzählweise" im Film (der Zuschauer wird mit dem Protagonisten auf eine falsche Fährte geführt) noch andere Beispiele, neben "The Sixt Sense", "The Village" und "Matrix"?
Gibt es philosophische Texte, Bücher und Autoren, die sich zu dem Thema aufdrängen?
Vielen Dank, weltenbauer
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