@ Autor
:
Zitat:
Das heisst wenn wir genug zweifeln, Zweifel 100%, dann gibt es für uns nichts reales.
Und es wird auch niemals irgendetwas geben.
Absolute Leere. Mit Sicherheit für immer.
Das kommt davon, wenn man den Dualismus als Prinzip zu Grunde legt,
bei welchem, - hier in den Extrempositionen -, das eine das andere ausschlieszt.
Das ist m.E. der Sophismus.
:
Ich vertrete in dieser Hinsicht mindestens das triadische Prinzip (Dreiheit); -
und es gibt Modelle hoeherer Ordnung (RT 4, Stringtheorie inzw. > 20).
Das Dreiheitsprinzip lag bisher unserer traditionellen Naturwissenschaft zu Grunde.
Und man respektiert es(3) immer noch.
:
Da es Etwas gibt, und das ist ja die Realitaet, wird es in irgendeiner Form immer Etwas geben; -
wenn auch in umgewandelter Form, weil es die Gesetzmaeszigkeit des Erhaltungsprinzips gibt.
:
Im geistigen Bereich (deine Ausfuehrungen) gaelte nach meiner Auffassung:
X + Y = GK => const (Dreiheitsprinzip)
Und damit gibt es die Konstellation X=0 / Y=0 zunaecht einmal weder in deiner noch in meiner Theorie.
:
Diese konstante Groesze GK, nennen wir sie ganz allgemein "Geistpotenzial",
nimmt werder ab, noch verschwindet sie.
Sie garantiert, dass immer etwas geistiges existiert, - solange jedenfalls -,
bis ein chaotisches Ereignis das System umkrempelt (GK=0) und nach dem Modell "Sanduhr"
etwas neues von vorne beginnen laesst, - ob mit oder ohne GK.
:
Ganz allgemein: in meiner Dreierkonstellation verschwindet das Ganze nicht.
Es veraendern sich nur die Teilmengen des Ganzen.
Das erinnert mich jetzt an den philosophischen Monismus.