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an alle, die mich anschreiben:
ich nenne das Zeug Unsinn nicht, um die Leute fuer doof zu halten, wir sind ja alle relativ doof, auch die besten von den besten, weil alle nur Menschen sind.
Apropos das Zugestandene aber, darf Unsinn eben Unsinn genannt werden, denn sonst werden wir permanent in der Politkorrektheit stecken, ohne an den Wahrheitssinn naeher zu kommen, und man braucht diesbezueglich kein zweites Referendum in der Schweiz durchfuehren zu muessen bzw. ein erstes in Dtschlnd.
Man wird mir erwidern wollen, Unsinn sei keine philosophische Kategorie, die Philosophie sei dafuer nicht zustaendig. Aber eben deshalb nenne ich das alles Unsinn, da keine philosophischen Kategorien dabei zum Ausdruck kommen, um etwas Philosophisches freiheitsbezogen zur Welt kommen zu lassen. Nur Literarisches. Klar, jeder Landschaft, jedem Bild wohnt eine Philosophie inne: Der Natur und der Subjektivitaet. Aber das ist ja eher die Sache der Kunst, die etwas mit dem Subjektiven und der sujektiven Philosohie zu tun hat, die immer mehrdeutig sein muss. Eindeutig darf nur die Philosophie der Wissenschaft, der Natur und des Objektiven, sein. Was ist wichtiger? Je nachdem, wo.
Jeder weiss, dass die Erde die Sonne umkreist. Fuer die Kunst und die absolute Mehrheit der Menschheit ist unendlich wichtig, dass die Sonne im Osten aufgeht und im Westen untergeht. So kommen wir zur subjektivierenden Existenzphilosophie. Aber nicht zur Literaturwissenschaft, wie es wohl manche Leute hier meinen wollen.
Philosophisches an Freiheit, Schoenheit, etc. ist nur Einziges: Man darf es nicht objektiv (einheitlich) definieren. Alles weitere ist nur mannigfaltig Literarisches. Und das ist ja eindeutig, was mich philosophisch gluecklich macht.
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