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Sehr interessant, was Feuerfänger hier geschrieben hat. Auch recht gut argumentiert. Diese Folgerung ist auch sehr schlüssig.
Ich denke ähnlich.
Wissenschaftlich nachgewiesen ist das Universum, was wir kennen mit Planeten, Sonnen usw. durch Zufall entstanden. Ein kurzer Einwurf: Es ist nicht bewiesen, dass das Universum in einem Urknall entstanden ist, es gibt auch die Theorie, dass die Materie zwar bis zu einem sehr kleinen Punkt zusammengepresst war, aber dieser nicht unendlich klein war, d.h. dass es nicht aus dem 'Nichts' kam, sondern davor schon etwas war, was sich eben zusammengezogen hat und wieder auseinander ging. Tja, und wenn das Universum sich mit einer größeren Geschwindigkeit ausgebreitet hätte bzw. ausbreiten würde, könnte sich die Materie gar nicht treffen, d.h. die Teilchen würde sich die ganze Zeit vom Mittelpunkt entfernen, aber keine größeren 'Haufen' bilden, Planeten usw. würde es so nicht geben. Wäre die Geschwindigkeit kleiner, würde sich alles zu einem großen Klumpen zusammenfügen usw. ... Man sieht also, dass es nur Zufall ist. Es kommt auf die verschiedensten Faktoren an. Dass Leben auf der Erde entstanden ist, hängt unter anderem damit zusammen, dass die Sonne Wärme spendet bzw. dass das Innere der Erde. Es gibt ja auch Lebewesen, die ohne Sonnenlicht leben. Ich habe gehört, dass die Anomalie des Wassers wichtig für unsere Entstehung war. Auch hier spielen alle gegebenen Faktoren eine Rolle. Wie auch unsere Atmosphäre. Das heißt also, dass die ersten Zellen, die dann entstanden sind, nur chemische Vorgänge waren. Die Zelle kontrolliert sich ja nicht selbst. Das sind alles chemische Vorgänge, die da stattfinden. Millionen Jahre gab es nur Einzeller. Irgendwann sollen sich dann welche zusammengeschlossen haben und so hat die eine Zelle bspw. die Nahrungsaufnahme übernommen und die andere die Energieerzeugung. Jeder Organismus ist darauf aus, soviel wie möglich Energie zu sparen und zu bekommen. So hat sich das dann weiterentwickelt. Irgendwann sind wir entstanden. Folglich können wir uns nicht selbst kontrollieren, meiner Meinung nach. Es sind alles irgendwelche chemischen und physikalischen Vorgänge. Wenn wir eine Entscheidung treffen, tun wir dies aus Erfahrung und nach körperlichen Gegebenheiten, wie also z.B. manche Dinge im Gehirn durch die Gene strukturiert wurden. Sogar in der Schwangerschaft werden Informationen an das Kind weitergegeben, woraus dieses dann Eigenschaften mitbekommt. Wenn einer Mutter ständig über den Hunger isst, ist das Kind gefährdet es der Mutter gleich zu tun (Hungergefühl gesteuert durch Hormone). Mit jeder Erinnerung, mit jedem Moment, bildet das Gehirn neue Synapsen, d.h. unsere Erfahrung und unser Wissen wird erweitert. Wir haben davon Milliarden. Theoretisch müsste es also möglich sein, den Charakter eines Menschen durch die Synapsen festzustellen, aber soweit sind wir noch lange nicht. Alles, was wir sind, wird also durch Materie gespeichert. Irgendwas muss ja da passieren, was dann wieder zum Anfang führen würde, dass alles 'einfach' physikalische und chemische Reaktionen sind. Das macht schon mal sehr nachdenklich über jedes Individuum. Wir denken eben, dass wir selbst entscheiden, können dies aber gar nicht. Demzufolge gibt es also keinen Sinn im Leben. Es ist ja alles bloß Zufall und daher vorherbestimmt, wenn keiner eigenständig entscheiden kann. Von daher ist auch die Wissenschaft nur subjektiv, da wir es mit unseren Sinnen wahrnehmen, die wir früher gebraucht haben. Infrarotlicht können wir z.B. nicht sehen. Wir können es nur feststellen. Es gibt sicherlich Unmengen von unerforschten und unentdeckten Sachen, die wir einfach auch niemals finden werden, da uns dazu die Sinne fehlen. Das kann man jetzt noch stundenlang weiterführen.
Dass sie das Leben entwickelt hat, setzt ja vorraus, dass es sich immer vermehrt haben muss, da es sonst ausstirbt. Da es Kämpfe gibt und manche Arten ausgestorben sind, kann nur das Stärkste überleben. Folglich muss sich das Leben immer vermehren (bei den Menschen war es leider zu viel) und sich durchsetzen und weiterentwickeln, was nicht in dessen Macht steht, da es ja nicht veranlasst, dass sich bspw. bei der Schlange die Beine zurückgebildet haben. Das Leben muss anpassungsfähig sein und immer da, wo es geht, muss es überleben. Wenn ich mir z.B. eine Krankheit anschaue wie die Grippe: Sie wird durch ein Virus ausgelöst. Dieser vermehrt sich erst dann, wenn er den geeigneten Ort gefunden hat. So ist das auch mit Schimmelpilz usw.. Das mal als Beispiel dazu, wie es sich vermehrt, überleben muss und evtl. weiterentwickelt. Es gibt ja jedes Jahr eine andere, erneuerte Grippeschutzimpfung, angepasst auf neue Viren.
Mehr fällt mir jetzt nicht ein. :P
MfG, yuyo
_________________ Wissen ist Macht.
Ich weiß nichts.
Macht nichts.
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