Hallo,
obgleich die Frage nach der Gestalt (?!) der Gedanken sicher interessant für eine Diskussion wäre, brauche ich an dieser Stelle lediglich Quellenangaben bzw. Ansichten diverser Philosophen.
Es geht um ein Mentalkunststück*, bei dem ein Gedanke wandert. Jedoch besteht er am Ende nicht zwei Mal, sondern er wird tatsächlich von A nach B teleportiert, d.h. es gibt ihn nur einmal. Nun suche ich eine vorhandene Theorie, auf die ich mich berufen kann. Sie kann noch so absurd oder altbacken klingen - sie soll nur der Präsentation des Effektes dienen.
Kennt jemand eine Theorie, bei der die Gedanken eine Gestalt haben und sich in Raum und Zeit bewegen?
Danke im Voraus!
Gruß
Nico
*Das ist annähernd soetwas wie ein Zaubertrick, nur für die, die überhaupt keine Vorstellung davon haben.
