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 Betreff des Beitrags: Warum bin ich glücklich?
BeitragVerfasst: 10. März 2008, 04:59 
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Registriert: 10. März 2008, 04:57
Beiträge: 4
hi,
Vor einiger Zeit ist mir etwas aufgefallen und hat mich auf eine Frage gebracht.

Warum bin ich glücklich?

Ich habe mal gelesen das ein Mensch ohne Liebe nicht glücklich sein kann.
Ich bin komplett ohne Liebe, aber dennoch glücklich.
Wie kann das sein?

Ich habe mich in meinem Leben noch zu niemandem hingezogen gefühlt,
bin gerne allein, besonders über einen längeren Zeitraum.
Nicht mal zu meiner Familie habe ich eine besondere Beziehung.

Auch liebe ich nicht mich selbst.
Meine Existenz sehe ich als genauso Wertlos wie alles um mich herum,
und dazu zähle ich auch meine Mitmenschen.
Wenn ich jetzt im nächsten Augenblick sterben würde, würde das nicht den geringsten Unterschied machen.
Eigentlich habe ich keinen Grund weiterzuleben.
Der einzige Grund der mir jetzt einfällt warum ich noch Lebe ist das ich keinen Grund zu sterben sehe...

Ich habe zwar ein Hobby, zu Programmieren, aber auch das ist nicht mit Liebe verbunden.
Da kommt meist eher gnadenlose präzision und glasklare Logik zum Einsatz.
Jedes meiner Projekte wird hinterher entweder verkauft, gelöscht oder verschenkt.
Aber mit einem abgeschlossenen Projekt habe ich auch immer abgeschlossen und es meist vergessen.
Da ist keine Liebe...

Mein Tagesablauf besteht in der Freizeit darin den gesamten Tag vor dem PC zu verbrigen.
Oft sitze ich aber auch nur auf meinem Stuhl und denke stundenlang über alles mögliche nach.
Was hat einen Sinn? Und worin besteht er? Gibt es überhaupt einen Sinn? Was ist Schicksal?

Ich gehe durch die Strassen und mir wäre es egal wenn alles um mich herum sterben würde,
mir wäre es egal wenn ich sterben würde.
Mir wäre es sogar egal wenn ich für die Ewigkeit in der Hölle verbringen würde,
denn es ist nicht von Bedeutung was ich fühle...
Bei keinem von uns sind die Gefühle von irgendeiner Bedeutung,
genauso wenig wie unser Leben und unsere Existenz.

Wenn dieser Planet jetzt sofort kollabieren würde und komplett vernichtet werden würde,
gäbe es da draussen in der unendlichkeit des raumes unendlich viele weitere Planeten die Leben enthalten können,
un diese wird es ewig geben...
Unter all diesen Planeten, was sind wir da?

Eine Aktion bring zwar eine Veränderung, aber ob diese Veränderung nun da ist oder nicht, ist vollkommen irrelevant.
Eine Welt mit dieser Änderung, welche Änderung es auch ist, ist gleichwertig gegenüber einer ohne dieser Änderung...
Und irgendwann, nach einer ungewissen Zeit, fliessen beide Welten wieder zusammen und werden identisch...

Als ich das erkannt und verinnerlicht habe, habe ich auch mal einen selbstversuch gemacht,
und mich mit einem Messer in den Arm geschnitten.
Es hat wirklich sehr geschmerzt, aber ich habe diesen Schmerz nicht mehr als etwas schlechtes eingeordnet.
Eher als ein Neutrales Gefühl.
Es hat wirklich keinen Unterschied gemacht ob ich Schmerz fühle oder nicht...

Mir hat früher mal jemand ein Messer an die Kehle gehalten,
zu dem Zeitpunkt hate ich Angst, aber jetzt weiss ich ncihtmehr warum ich eigentlich Angst hatte.
Wenn mir jetzt jemand ein Messer an die Kehle halten würde oder ähnliches,
hätte ich endlich die Gelegenheit auszuprobieren ob ich da rauskommen kann.
Wenn nicht, um mein Leben ist es nicht schade...

Auch habe ich schon über einen Sinn im Leben nachgedaacht,
aber ich glaube nicht das es so einen Gibt.
Sicher, im moment erscheint das Kosmos eine perfekte Ordnung zu sein.
Allerdings mus man auch bedenken das unendlich viel Zeit vorangegangen ist.
Es ist nur vollkommen logisch das es irgendwann dazu gekommen wäre.
Der Gedanke an einen Gott entspringt nur den Köpfen der Menschen, die in allem einen Sinn suchen, welcher aber nicht existiert.
Auch der Wille etwas in der Welt verändern wollen zu wollen ist ziemlich Witzlos, denn irgendwann ist jede Veränderung ungeschehen gemacht.

Früher hate ich Mitleid mit liebenden Menschen, sie leben in Abhängigkeit.
Sie haben die Angst ihre Liebe zu verlieren, wenn auch nur Unterbewusst.
Jeder von ihnen würde alles tun um die Liebe aufrecht zu erhalten.
Jeder von ihnen hätte viel zu viel Geopfert für etwas das ihnen nur Abhängigkeit beschehrt.
Aber diese Zeiten sind nun vorbei, denn es ist nicht von Bedeutung ob oder wie vie lgeopfert wird oder was damit erreicht wird.
Wer definiert das Glück mehr Wert ist als Unglück?
Und wo wir grade dabei sind: Wer definiert das Leben mehr Wert ist als Tod?


Aber zurück zu meiner Ursprünglichen Frage:

Seht ihr da irgendwo Liebe?
Ich nicht, aber dennoch bin ich irgendwie glücklich, warum?

Vielleicht ist es diese Freiheit.
Ich Liebe nichts und fühle mich von nichts Abhängig.
Ich denke, genauso muss sich ein Gott fühlen.
Absolute Freiheit und perfekte Unabhängigkeit von allem...
Das Gefühl durch alles hindurch sehen zu können,
zu Aktzeptieren das alles was du siehst, hörst, schmeckst, riechst, denkst oder fühlst nicht von geringster Bedeutung ist.
Wenn neben mir eine Granate explodieren würde und ich ab da an komplett gelähmt wäre, dann wäre mir das egal.
Es würde nichts in mir verändern, da weder mein Körper, noch meine Seele von Bedeutung ist.
Ich würde mich genauso fühlen wie vorher, es hätte nichts verändert.
Es ist als wäre meine Seele, mein Geist, Ich, unantastbar.
Man braucht vor nicht's mehr Angst zu haben.
Einfach genial, dieses Gefühl.
Ich fühle mich, als wäre ich ein Gott...


Was denkt ihr?
Ist das der Grund warum ich glücklich bin?
Ist die Freiheit stärker als die Liebe?
Sind meine Überlegungen korrekt?

Habe ich wirklich einen Status erreicht, in der meine Seele, welche aber vielleicht auch garnicht existiert, unantastbar geworden ist?
Bin ich unsterblich geworden, oder schon lange Tod?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. März 2008, 10:45 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Du bist weder unsterblich noch tot du befindest dich in einem Stadium der Veränderung
du scheinst lediglich auf einer Art Suche zu sein....

Zitat:
Ist die Freiheit stärker als die Liebe?

Wenn du das denkst hast du die Liebe noch nie kennengelernt. Liebe bedeutet nicht
Abhänigkeit sondern sie ermöglicht erst die Freiheit in dem sie ihr Flügel verleiht.

Wenn du den Kosmus für eine perfekte Ordnung hälst, dann kennst du eindeutig mein Büro noch nicht. ;-)
Einige Menschen sind der Meinung, dass Liebe das ist was unser Universum zusammenhält...
das ist immer eine Frage des Glaubens.

Wie definierst du Glück? Nach meiner Definition bist du eben nicht glücklich, weil es dir egal wäre,
wenn du noch im selben Moment von einem Herzinfarkt dahin gerafft werden würdest.
Wer glücklich ist m.M.n. wünscht sich weiterzuleben, und das nicht nur weil er keinen
Sinn in der Beendigung seiner jämmerlichen Existenz sieht.

Ein weiterer Widerspruch ist mir bei deinen Gedanken noch aufgefallen.
Weder wenn man absolut glücklich ist noch wenn einem alles absolut schnitzel ist,
würde man derart intensiv seine Gedanke um dieses Thema kreisen lassen.
Ich baue doch auch keinen megateuren Sateliten wenn ich nicht vorhabe mit diesm
dann auch wirklich für seinen Zweck das All zu erforschen.
Ich schreibe kein Programm ohne irgend eine Motivation und sei es nur ein kleines Skript,
mit dem ich meine PHP- oder was-weis-ich-Kenntnisse nicht einrosten lasse...

Die Seele, sofern sowas existiert, wird niemals unantastbar sein.
Sieh es nicht als Status Quo oder als Stillstand, sondern vielmehr
nach einer Chance. Du bist gerade auf der Suche nach einem Sinn.
Vieleicht beginst du auch gerade dich für die Liebe zu interessieren.... merkst unbewusst
dass dir im Leben was fehlt was du aber möglicherweise noch nicht kennegelernt hast.
Geh mal abends weg, triff dich mit Leuten, weg vom PC, mach Fitness im Fitnessclub.
Und du wirst sehen, dass dein Leben und die Sicht auf dein Leben und deine
Fragen eine ander Frequenz bekommen... nur so kannst du diese Frage dir selbst beantworten,
denn sonst kann das niemand für dich tun.

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Wir müssen unseren Mitmenschen immer noch die Möglichkeit
lassen, aus jenen Schubladen zu klettern, in die
wir sie vorher selbst hinein gesteckt haben.

(c) by sternstaub 2008


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 10. März 2008, 12:57 
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Registriert: 10. März 2008, 04:57
Beiträge: 4
Zitat:
Du bist weder unsterblich noch tot du befindest dich in einem Stadium der Veränderung
du scheinst lediglich auf einer Art Suche zu sein....


Kommt drauf an, von welcher Suche sprichst du?
Nach einem Sinn suche ich schon lange nicht mehr, denn es gibt keinen.
Im Moment suche ich eher nach einer Antwort auf obige Frage.

Und woher willst du wissen das ich nicht tot oder unsterblich bin?
Klar, mein Körper ist sterblich, aber was ist mit mir?
Ich als Zusammensetzung von Seele und Geist.






Zitat:
Wenn du das denkst hast du die Liebe noch nie kennengelernt. Liebe bedeutet nicht
Abhänigkeit sondern sie ermöglicht erst die Freiheit in dem sie ihr Flügel verleiht.


Du hast recht, ich habe die Liebe noch nie kennen gelernt, aber das will ich auch garnicht.
Du hast auch damit recht das die Liebe nicht das selbe wie Abhängigkeit ist.
ICh sehe in der Liebe eine Droge, udn daran ist mehr als Abhängigkeit, sondern auch sehr viel Leid und trügerisches Glücksgefühl.
Wenn du wirklich tief in der Liebe verfallen bist, wie viel würdest du Opfern um sie aufrecht zu erhalten?
Ich kenne viele, die an dieser Stelle "Alles" sagen würden, und gehe mal davon aus das ein Grossteil hier genauso denkt.

Du würdest also alles für die Liebe Opfern?
Auch unschuldige Menschenleben?
Die ganze Menschheit?
Vielleicht sogar deine eigene Seele?
Wenn du die Macht hast jemandem seine Liebe zu nehmen, hast du die Komplette Macht über denjenigen, weil er Abhängig von der Liebe ist.

Ich trage keine Liebe in mir die man mir nehmen könnte, also kann niemand KOntrolle über mich haben, also cin ich Frei.

Wenn du behaubtest das Liebe Freiheit bedeutet, dann Begründe das auch.
Sinnlose Bauhauptungen kann jeder aufstellen.









Zitat:
Wenn du den Kosmus für eine perfekte Ordnung hälst, dann kennst du eindeutig mein Büro noch nicht. Wink
Einige Menschen sind der Meinung, dass Liebe das ist was unser Universum zusammenhält...
das ist immer eine Frage des Glaubens.


Das Universum IST eine Perfekte Ordnung, wie könnte es auch anders sein, wenn unendlich viel Zeit dem vorrausgegangen ist?
Und wessen Liebe soll das Universum zusammenhalten? Gottes Liebe?
Wie gesagt, ich bin davon überzeugt das es keinen Gott gibt.
(Jedenfalls nicht in der Form das er Liebe geben könnte)







Zitat:
Wie definierst du Glück? Nach meiner Definition bist du eben nicht glücklich, weil es dir egal wäre,
wenn du noch im selben Moment von einem Herzinfarkt dahin gerafft werden würdest.
Wer glücklich ist m.M.n. wünscht sich weiterzuleben, und das nicht nur weil er keinen
Sinn in der Beendigung seiner jämmerlichen Existenz sieht.


Aus deiner Überlegung folgt:
Wer glücklich ist, ist abhängig vom Leben.
Wer abhängig vom Leben ist, hat Angst es zu verlieren.
Glück = Angst

Wie schon gesagt, wer definiert das Leben besser ist als Tod?
Der Tod ist lediglich das Gegenstück zum Leben.
Er ist anders als das Leben, aber nicht besser oder schlechter.
Keines von beidem ist meiner Meinung nach erstrebenswert.

Man muss nicht nach dem Leben streben um glücklich zu sein.
Ganz im Gegenteil, man sollte aufhören nach irgendwas zu streben,
denn nur so kann man sich komplett von Angst befreien, auch unterbewusst.

Und wenn du jetzt behauptest das die Liebe von Angst befreit,
dann töte den Gegenstand deiner Liebe.
Oder hast du Angst ohne es Leben zu müssen?
Bist du Abhängig von ihm?
Und was, wenn jemand anders damit droht, das zu tun?
Liebe befreit nicht von Angst, sie stärkt die Angst.

Und ich sehe meine Existenz nicht als Jämmerlich an,
warum sollte ich Jammern, weil ich existiere?








Zitat:
Ein weiterer Widerspruch ist mir bei deinen Gedanken noch aufgefallen.
Weder wenn man absolut glücklich ist noch wenn einem alles absolut schnitzel ist,
würde man derart intensiv seine Gedanke um dieses Thema kreisen lassen.
Ich baue doch auch keinen megateuren Sateliten wenn ich nicht vorhabe mit diesm
dann auch wirklich für seinen Zweck das All zu erforschen.
Ich schreibe kein Programm ohne irgend eine Motivation und sei es nur ein kleines Skript,
mit dem ich meine PHP- oder was-weis-ich-Kenntnisse nicht einrosten lasse...


Das kein Grund existiert warum etwas so ist wie es ist, bedeutet noch lange nciht das es auch nicht so ist. Das Gesamte Universum ist ohne Grund, warum solltei ch also einen Grund brauchen etwas zu tun?










Zitat:
Die Seele, sofern sowas existiert, wird niemals unantastbar sein.
Sieh es nicht als Status Quo oder als Stillstand, sondern vielmehr
nach einer Chance. Du bist gerade auf der Suche nach einem Sinn.
Vieleicht beginst du auch gerade dich für die Liebe zu interessieren.... merkst unbewusst
dass dir im Leben was fehlt was du aber möglicherweise noch nicht kennegelernt hast.
Geh mal abends weg, triff dich mit Leuten, weg vom PC, mach Fitness im Fitnessclub.
Und du wirst sehen, dass dein Leben und die Sicht auf dein Leben und deine
Fragen eine ander Frequenz bekommen... nur so kannst du diese Frage dir selbst beantworten,
denn sonst kann das niemand für dich tun.


Wenn die Seele existiert, ist sie spätestens nach dem Tod unantastbar, wenn sie nicht mehr mit dieser Welt verbunden ist.
Daher auch der Gedankengang, das ich schon Tod bin, denn eigentlich sollte die Seele erst nach dem Tod unantastbar werden, aber ich habe das Gefühl, als wäre meine Seele es jetzt schon.

Und ich beginne nicht mich für die Liebe zu interressieren, denn das tu ich schon länger.
Mein interresse für die Liebe hat ledeglich die Richtung geändert, als ich eingesehen habe das es so etwas für mich nicht weiter gibt.
Ich habe angefangen die Liebe nicht mehr in mir zu suchen wie ich es früher getan habe, sondern bei anderen zu erforschen.

Ich hatte mal ein soziales Leben, und es war auch ein wenig Glück dabei.
Aber dann habe ich gesehen das es Menschen gibt die in diesem Sozialen Leben höher gestellt waren, sie hatten die Macht mich aus dem sozialen Leben auszustossen.
Aber stattdessen habe ich dieses Soziale Leben fallen gelassen, mich unabhängig davon gemacht und habe mich hinterher wohl gefühlt, da ich keine Angst vor ihnen mehr haben muss.


Mir kommt da grade ein anderer Gedanke:
Ist die Freiheit vielleicht das Gegenstück zur Liebe, und somit gleichwertig?

Freiheit und Liebe sind zwei Dinge die sich abstossen,
genau wie Individualität und Gerechtigkeit zwei gleichwertige Gegenstücke sind die sich abstossen, oder eben wie schwarz und weiss.


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BeitragVerfasst: 10. März 2008, 13:50 
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Ein Vater hatte einen kleinen Sohn. Es war ich China zur Zeit als die große Mauer gebaut wurde und
sich noch kaum über über weige hundert Kilometer erstreckte. An der Mauer wurde Tag und Nacht gearbeitet.
Eines Nachts kam ein Spähtrupp Hunnen aus nördlicher Richtung. Der Vater verteigte das kleine Stück Mauer
mit seinem Nachbarn der ebenfalls Vater von einem kleinen Töchterchen war seine
Frau war bereits einige jahte tot. Nun der Nachbar starb bei der Verteidigung
der kalten Steine.... der Vater des Sohnes überlebte verletzt. Er musste zu seiner Hütte so schnell wie möglich
um seine Frau und sein Söhnchen in Sicherheit zu bringen... aber stattdessen eilte er zuerst zur Hütte der kleinen
Tochter des Nachbarn, wohl wissend dass er niemals schnell genug sein könnte das Töchterchen und seine
eigene Familie in Sicherheit zu bringen.... Ich frage mich warum er das tat? Liebte er seine Familie denn nicht?
Hmmm... nicht weil er sie nicht liebte sondern weil er sie liebte hat er so gehandelt? Seltsame Geschichte....
Er dachte wohl, daß der nachbar auch das selbe für ihn und seine Familie getan hätte? Ich kann bis heute nicht den Sinn
versehen.... weil ich versuche das Problem mit dem Verstand zu erfassen. Manche Dinge kann man nicht erfassen
sondern muß sie erleben... würde jetzt "Blub" hier sagen. Es hat wenig Sinn über Liebe zu rden wenn man sie niemals
kennengelernt hat. Ebenso wie ich ausser Stande bin mit Blub über Gott auf einer Ebene zu philosophieren...

Wenn dir Unrecht getan wurde irrelevant dann tut mir das sehr leid... aber gib dich nicht auf :-)

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BeitragVerfasst: 10. März 2008, 18:33 
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Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
"Ich Liebe nichts und fühle mich von nichts Abhängig.
Ich denke, genauso muss sich ein Gott fühlen.
Absolute Freiheit und perfekte Unabhängigkeit von allem... "

Unabhängig sein heißt nicht Freiheit zu besitzen, denn wahre Freiheit ist die Freiheit zu etwas und nicht von etwas.

Das Glas ist halb voll ! oder doch halb leer ?
Die Betrachtung ist verschieden, der Zustand jedoch gleich. Du lebst, genau wie wir wenn du das so betrachtest wie du es hier beschreibst, dann bitte. Ob das das Beste ist ist egal, es ändert nichts an dem Zustand dass du existierst, also kannst du doch auch besseres daraus machen als apathisch vor einem PC zu hocken, oder ?

ich finde an dieser Stelle verfehlt dieses Forum mal wieder den Zweck, der sich hier in eine Art Selbsthilfe-Forum wandelt...

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BeitragVerfasst: 11. März 2008, 00:29 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Was ist denn der Zweck dieses Forums, Silent? Kannst du mir das sagen? :)
Philosophie soll den Menschen weiterbringen, silent, nicht noch mehr Probleme verursachen oder unbeantwortbare
Fragen aufwerfen, die bis zum unendlichem Regress diskutiert werden könnten, denke ich.
Philosophie ist nutzloses überflüssiges intellektuelles Geschwafel wenn sie keine Anwendung findet
oder uns bei unseren alltäglichen Sorgen, Nöten und Problemen im Alltag hilft.
Dass "Irrelevant" sich Fragen stellt deren Antworten möglicherweise
ein Philosoph oder ein Philosophierender beantworten könnte, finde ich absolut legitim :) ja und es gehört hier her.
Denn oft verschwimmen die Grenzen zwischen "sich über sein Leben Gedanken machen" und "ich benötige professionelle
medizinische oder psychologische Hilfe".... wer wagt es denn das zu entscheiden oder zu beurteilen ob
jemand Selbst-Hilfe nötig hat oder einfach nur mal seine Sorgen los werden möchte oder die Gedanken
anderer Menschen hören möchte.

Ich würde vorschlagen, dass wir da doch bitte etwas mehr Akzeptanz und Toleranz walten lassen :)

Zitat:
Ob das das Beste ist ist egal, es ändert nichts an dem Zustand dass du existierst, also kannst du doch auch besseres daraus machen als apathisch vor einem PC zu hocken, oder ?

Stimmt. Da gebe ich Silent absolut recht. Schließlich wärst du nicht auf der Welt wenn sich deine Eltern nicht geliebt
hätten, Irrelevant.. folglich ist deine Existenz direkt aus Liebe hervorgegangen wenn du es so willst. Bitte argumentiere jetzt
nicht mit Fortpflanzungsdrang oder schlimmer noch - den Gedanken an Vergewaltigung und ähnlich abstruses, denn
das Glas ist nunmal halbvoll. :D Erinnere dich an die schönen Momente zurück ...an die Ursprünge.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. März 2008, 00:47 
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Beiträge: 56
Besser hätte ich es nicht formulieren können :roll: ;)

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. März 2008, 01:36 
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Registriert: 10. März 2008, 04:57
Beiträge: 4
Zitat:
Unabhängig sein heißt nicht Freiheit zu besitzen, denn wahre Freiheit ist die Freiheit zu etwas und nicht von etwas.


Ich würde sagen Freiheit besteht aus beidem.
Freiheit von etwas und Freiheit zu etwas.

Angonommen du bist in einer Zelle gefangen,
aber hast darin die Freiheit z.B.: mit Bauklötzen zu spielen oder was weis ich.
Dann hast du zwar Freiheit zu etwas, wirklich Frei bist du trotzdem nicht.


Aber ich denke auch das du mich falsch verstanden hast,
denn ich meinte eher das ich mich fühle(!) als könnte ich alles machen was ich wollte,
weil es nichts gibt was mich festhält und daran hindern könnte.
Das es nicht wirklich so ist weiss ich auch, aber es fühlt sich so an...



Zitat:
...Du lebst, genau wie wir...


Wie schon gesagt unterscheide ich von Körper, Geist und Seele.
Mein Körper lebt, das ist klar.
Aber ich bin nicht mein Körper, ich bin Geist und Seele.
Und wenn diese in einem Stillstand festgefahren sind, lebe ich nicht mehr.
Ob sie das wirklich sind weiss ich aber eben nicht genau.




Zitat:
also kannst du doch auch besseres daraus machen als apathisch vor einem PC zu hocken, oder ?


Besser?
Warum sollte dieser ganze soziale Kram besser sein als apathisch zu sein?
Ich denke nicht das man sagen kann das irgendetwas "besser" ist als etwas anderes.
In dem Fall sollte man eher das Wort "geeignet" benutzen.
Und ich denke nicht das ich so gut für soziales geeignet bin wie andere Menschen.
Es gefällt mir nunmal apathisch vor dem PC zu "hocken".
( Eigentlich liege ich schon fast, ist besser für die Wirbelsäule :-) )



Zitat:
Schließlich wärst du nicht auf der Welt wenn sich deine Eltern nicht geliebt
hätten, Irrelevant.. folglich ist deine Existenz direkt aus Liebe hervorgegangen wenn du es so willst.


Mhh...
Da habe ich noch garnicht drüber nachgedacht.
Stimmt, meine Existenz ist ausder der Liebe meiner Eltern hervorgegangen.
Aber das Bedeutet nicht, das mein momentanes Glück immernoch durch diese Liebe erhalten wird.
In meiner Kindheit war noch viel liebe in mir, aber ich weiss nciht ob überhaupt noch etwas davon übrig ist,
und wenn ja, wie viel?

Mir fällt es meistens sehr schwer meine Gefühle zu ergründen.
So oft fühle ich etwas ohne den Grund dafür zu erkennen...
Trotzdem werde ich darüber nachdenken und es versuchen, auch wenn es wahrscheinlich lange dauern wird.

Danke jedenfalls für den Gedankenstoss in diese Richtung.



Zitat:
Erinnere dich an die schönen Momente zurück ...an die Ursprünge.


Mhh... nich so einfach wenn man sich an kaum was vor seinem 12 Geburtstag erinnern kann. ^^
Aber mir fällt trotzdem nen bisl was ein. ^^
Bis an die Ursprünge komm ich so aber nicht...

Kommt es mir nur so vor, oder sollte das wirklich eine Aufmunterung sein?
Bitte mach nich den Fehler und denke das ich hier total Depri vorm PC sitze.
Ich schreibe dies nicht weil ich unglücklich bin, sondern weil ich glücklich bin.
Nur kann ich mir eben nicht so richtig erklären warum ich es bin...
Wenn ich ein Problem hätte, würde ich mich damit nicht an ein Phisolophie-Forum,
sondern an ein Psychologie-Forum wenden, oder gleich zum Psychologen gehen...

Wenn er nicht als solcher gemeint ist, welchen Sinn macht der Satz dann?
Oder soll er keinen machen?


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. März 2008, 11:11 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
Zitat:
Wenn er nicht als solcher gemeint ist, welchen Sinn macht der Satz dann?
Oder soll er keinen machen?

Du wirst ihn schon richtig einordnen :wink: denke ich...

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BeitragVerfasst: 4. Mai 2008, 14:05 
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Registriert: 4. Mai 2008, 11:14
Beiträge: 1
Hallo irrelevant!

Na ja ich wollte nur sagen, das ich das Gleicher bin, so ziemlich.
Es war zwar nicht immer so, aber jetzt akzeptiere ich DAS.
Die allgemeine Stimmung ist ansteckend und ich wünsche manchmal ich wäre verliebt.
Ich weiß aber das es nicht funktionieren wird.
:wink:


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 3. Juni 2008, 09:28 
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Registriert: 4. Oktober 2007, 13:33
Beiträge: 154
@meloyello:
Dann warst du schon mal verliebt, ja?
Wenn ich dir sowas sagen würde wie: "..gib jedem Tag die Chance
der schönste deines Lebens zu werden.." hat das wohl wenig Bedeutung für dich.

Zitat:
Ich weiß aber das es nicht funktionieren wird.

Woher willst du das wissen? Es sei denn du willst es glauben, dann
stehst du aber in einem inneren Konflikt mit dem Wunsch sich
verlieben zu wollen.
:wink:

Das Problem mit dem Verliebtsein ist IMO, dass man es ist oder nicht.
Darauf hat man lediglich den Einfluss der Positiven Erwartungshaltung.
Aber an allen anderen Tagen ;-) erwischt es dich kalt und du kannst nicht das
Geringste tun oder lassen.... man ist es einfach. Wirst sehen....

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 5. Juni 2008, 23:07 
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Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
sternstaub hat geschrieben:

Das Problem mit dem Verliebtsein ist IMO, dass man es ist oder nicht.
Darauf hat man lediglich den Einfluss der Positiven Erwartungshaltung.


Dem kann ich nicht uneingeschränkt zustimmen. Ich denke mit dem Zustand "verliebt sein" kann man auch noch auf eine weitere Art und Weise umgehen : Man kann diesen Zustand verdrängen oder ihm aus dem Weg gehen bzw. ihn "im Keim ersticken". Zwar nicht unbedingt die menschlichste Art und Weise ( wobei Verarbeitung durch Verdrängung schon menschlich ist) aber dennoch ein Punkt der meiner Meinung nach hier Platz finden sollte.
Gruß,
Silent

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 6. Juni 2008, 14:02 
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Beiträge: 154
Das sehe ich eher nich so, da ich es wie gesagt eher wie einen Zustand betrachte.
Ähnlich wie krank sein. Mann kann Medikamente nehmen um den Zustand zu verändern
das geht schon^^ (zumindest bei Krankheit) dennoch ist man krank bzw. verliebt, silent, oder nicht?
Die Frage ist vielmehr ob man wenn man es merkt (dass man im Begriff ist sich zu verlieben) es
tatsächlich noch im Keim ersticken kann oder man da bereits verliebt ist....
vieleicht wie wenn man merkt dass bei einer Krankheit "etwas" im Anflug ist und man
präventiv ein immunsystemstärkendes Mittelchen einnimmt.

Warst du denn schon mal verliebt, silent? Ich meine so dass du es lieber hättest im Keim
ersticken wollen... aus welchen Grüden auch immer... das ist nämlich gar nich so einfach ;-)

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BeitragVerfasst: 8. Juni 2008, 17:22 
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Registriert: 23. Oktober 2006, 21:27
Beiträge: 56
Ja, war ich. Ja es ist nicht einfach das dann zu unterbinden, aber es geht.
Ich hab nicht den Zustand angezweifelt, wie du aus meinem Kommentar entnehmen kannst ;).


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 12. Juni 2008, 23:16 
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Registriert: 10. März 2008, 04:57
Beiträge: 4
so, nach einer weile habe ich mich mal entschlossen hier wieder vorbeizusehen, und es hat sich ja einiges getan.

Jedenfalls hatte ich inzwischen einige Zeit zum Nachdenken, udn als ich mir eben einiges was ich geschrieben habe durchgelesen habe, musste ich erkennen das einiges davon blödsinn ist.
Allein die Tatsache das sich in meinem Kopf nun wieder einiges getan hat bedeutet das ich nicht in einem Zustand festgefahren war. (aber das heisst noch lange nicht das sowas unmöglich ist... )

Auch hat sich inzwischen meine Einstellung zum über"natürlichen" geändert.
(wobei der Begriff des natürlichen natürlich sehr dehnbar ist, aber das ist eien andere Geschichte...)
Inzwischen bin ich ziemlich sicher das es so etwas ähnliches wie einen Gott geben muss, allerdings schon etwas anders als es die monotheistischen Religionen einem erzählen.
Kurze Erklärung:

Stellen wir uns einmal eine sehr weit entwickelte Zivilisation vor,
die eine Maschine baut, welche imstande ist ein ganzes Universum zu Simulieren.
(So eine Theorie gibt es bereits, mir fällt nur grad der Name nicht ein...)
Jedenfalls denke ich das man mit so einer Maschine nur ein paar Physik-Konstanden/-Regeln definieren muss.

1. Ebene: Physikalische Gesetze

Dann definiert man irgendwo im Raum eine Startmasse.

2. Ebene: Masse

Aus dieser Masse entsteht automatisch der Urknall und daraus der Kosmos mit Planeten und Sonnen.

3. Ebene: Kosmos, enstanden aus Masse und Physik

Auf diesen Planeten wird irgendwann eine Natur entstehen, da die Physikalischen Gesetzte Speziell dafür geschaffen wurden. Biologie entsteht auf dem Planeten.

4. Ebene: Natur, enstanden auf/aus Planeten.

Durch diese Natur entwickeln sich irgendwann Lebewesen, welche durch Evolution immer Intelligenter werden. In unserem Falle wäre das der Mensch.

5. Ebene: Intelligentes Leben, entstanden aus Natur.

Dieses Intelligente Leben baut sich eine Zivilisation und forscht selbstständig,
ist allerdings in der Natur, und damit auf dem Planeten gefangen.
Im all können diese Biologischen Lebewesen nur schwer überleben.
Folglich ist diese auf biologischem Leben basierende Zivilisation dazu gezwungen um Ressourcen und Land zu Kämpfen, und dafür wird immer stärker erforscht.

6. Ebene: Kriegerische bio-Zivilisation, entstanden aus Intelligentem biol. Leben

Natürlich wird auch in richtung Künstliche Intelligenz geforscht, woraus man folgern kann das es zwangsläufig irgendwann dazu kommt das dieses Maschinelle Leben dem Biologischem Leben Kognitiv überlegen ist.

7. Ebene: Maschinelles Leben, entsteht aus Zivilisation.

Dieses Maschinelle Leben ist fähig ohne die Ebene der Natur auszukommen und kann sich so im Kosmos verbreiten. Sie werden also der Herrscher des Kosmos (oder zumindest ein Bereich davon), während wir Menschen an die Erde gefesselt sind.
Aber aufgrund der Menschlichen Natur sind Menschen sowieso nicht geeignet um zu Herrschen.

Ich denke nicht das die Maschinen den Menschen auslöschen werden, das sie im Menschen wohl eher das sehen was wir in der Natur sehen, die Ebene aus der sie entstanden sind. Wahrscheinlich wird es sogar Maschinen geben die den Menschen als "Lebensspender" vergöttern, so wie es viele Indiansiche Zivilisationen(Maya, Indianer, div. Afrikanische Stämme, etc) mit der Natur tun.
Wie man allerdings anhand der Zivilisation sieht kann so etwas auch schnell nachlassen.

Naja, aber worauf ich hinaus wollte:
Das Universum ist in Ebenen gegliedert, jede Ebene baut auf der dadrunter auf, und der Mensch stellt lediglich eine Zwischenebene dar, ist selbst aber nciht zum Herrschen gedacht.
Somit denke ich das es die Bestimung und das höchste Ziel des Menschen ist, Künstliche Intelligenz und Maschinelles Leben zu erschaffen, also die Forschung in der Richtung vorran zu treiben.

Viele Menschen stellen Sachen wie Liebe(wozu ich mich oben bereits geäussert habe) oder Gleichberechtigung(welche genau genommen eh nicht existiert) an höhere Stelle, aber ich denke das dass nur Zeitverschwendung ist und den Eigentlichen Prozess, das Erreichen der nächsten Ebene, nur verzögert.
Wenn es dadurch der Gesellschaft besser geht, gut und schön, aber es wird meiner Meinung nach zu viel Energie da rein gesteckt.

Ich persönlich bin Informatiker und würde gerne Neuro-Informatik studieren, aber wie es aussieht werde ich das Abitur wohl abbrechen müssen. (warum bitte brauche ich Spanisch, Geschichte und Sport um Informatik zu studieren? *gg* )
Und ich werde (nach meinen jetzigen Plänen) keine Zeit mit Nebensächlichkeiten verschwenden, und mir wäre es lieber wenn andere es auch nicht täten, aber das werde ich wohl nicht erzwingen können, höchstens durch solche Texte wie diese etwas beeinflussen.

Aber... Selbst wenn die Menschheit diese Bestimmung hat, wenn "Gott" es so vorgesehen hat, wer sagt das wir uns daran halten müssen? Schliesslich ist die Existenz dieses Gottes, der die Physik definiert hat, ebenso Sinnlos, denn vielleicht steckt auch er in so einer Simulation, und sein Gott ebenfalls.
Und die oberste Ebene?
Letzten Ende's ist sowohl unsere Existenz, als auch sämtlich Ebenen über uns ohne Sinn und Grund.
Also warum sollten wir uns an unsere Bestimmung halten?
Die Frage gilt übrigens auch wenn ich mich mit der Bestimung versehen habe und die Menschheit doch eine
andere Bestimmung hat, wenn es z.b. wirklich die Liebe/Glück/Religion/sonstwas sein sollte, haben wir ebenso keinen Grund uns daran zu halten.

Das ist so ungefähr das was mir in den letzten Tagen/Wochen durch den Kopf gegangen ist, was haltet ihr davon?

(PS: Ich habe jetzt nur stumpf meine Gedanken abgetippt, und weder Kontrolliert, noch auf Rechtschreibung geachtet, da es einfach sehr spät ist und ich gleich ins Bett falle. Ich denke das sollte jetzt erstmal genug Gedankenfutter sein, vielleicht folgt morgen mehr, sofern es euch Interressiert was mir durch den Kopf geht...)


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