Dazu hätte ich auch mal eine Frage: Woher "weiß" ein Vogel, wie er sich im Schwarm zu verhalten hat?
Soviel zum Thema, Wissen hätte zwingenderweise etwas mit "Lernen" (im Sinne von kognitiv erfasst, bearbeitet und abgespeichert) zu tun.
Scheinbar gibt es auch eine Art "Wissen", welches in einem Organismus manifestiert ist, von Geburt an, sozusagen gespeichert in der DNA. Und da geht es auch schon los... ich "weiß", dass in unserer DNA eine ganze Menge an Wissen abgespeichert ist, zu welchem uns allerdings oft der Zugriff fehlt, da wir im alltäglichen Leben davon ausgehen, nur wissen zu können, was wir (bzw. jeder einzelne, in seinem Leben) gelernt haben. Wir sind uns dieses Wissens nicht bewußt, größtenteils. Es gibt ja auch Menschen, die sagen, Informationen wären eben nicht nur im Gehirn, nicht nur in der DNA, sondern in einer Art metaphysischen Feld gespeichert (Akasha-Feld); je klarer das BewusstSein, desto direkter der Zugriff zu diesem Feld, zu diesen Informationen, zum (All)Wissen... interessant, wie ich finde, natürlich nicht zu beweisen, aber gilt für den Einzelnen nicht Erlebtes und Erfahrenes als bewiesen?! sollte es...
BeWusstSEIN ist die Grundvoraussetzung für Wissen; wenn mir mein Wissen nicht bewußt ist, dann weiß ich auch nicht; die Katze beißt sich selbst in den Schwanz, autsch, Wissen ohne Bewusstsein, ein Widerspruch in sich, aber was weiß ich schon...
