Hallo ihr Lieben.
Ich werde kommendes Semester Philosophie im Hauptfach und Sprache/Literatur/Kultur im Nebenfach (als Kernbereich Kultur-und Medienwissenschaften) an der LMU München studieren. Eigentlich freue ich mich riesig auf diese Herausforderung, dennoch habe ich leider ein wenig Angst, was die Zeit nach dem Studium angeht. Und je mehr ich mich im Internet schlau mache über Berufsmöglichkeiten nach einem erfolgreichen Abschluss, desto mehr beginne ich an dem Fach zu zweifeln. Ich denke es ist wichtig etwas zu studieren, dass einem Spaß macht und später im Berufsleben zumindest für den größten Teil im Leben zufrieden stellt. Nun wird Philosophie aber als "brotlose Kunst" abgestempelt... ??? Andererseits höre ich auch, dass Philosophie wieder "im kommen" ist und dass Arbeitgeber international Philosophen immer mehr Wert zusprechen?
Gibt es Philosophiestudenten die sich bereits erfolgreich ihren Weg im Berufsleben erkämpft haben oder muss ich wirklich damit rechnen, dass ich nach dem Studium arbeitslos nach einer Ausbildung suchen werde oder womöglich ein zweites Studium ablegen muss???
Freue mich zurückhaltend auf Erfahrungen und mutmachende Unterstützung ^^
