Selten hat mich mein geist so inspiriert meine gedanken anderen mitzuteilen, sogar würde ich mich normalerweise schämen einen gedanken weiterzugeben, da es heißen würde das der gedanke an sich nicht für mich reicht und ich also an ihm zweifele.
Doch ist mir heute etwas für mich als denkender (und dementsprechend für alle) überaus relevantes klar geworden, sodass angewandt, dieser gedanken sogar fordert das ich ihn an andere weitergebe.
Strebt nicht jeder nach etwas?
Selbst jene die glauben nach nichts zu streben finden für sich relevantes und streben eben nach diesem. Der mensch strebt solange er ist.
Doch ist dieses verhalten nicht unlogisch?
Für mich gab es immer das gefühl das dieses streben nach etwas ultimativ das sein sollte wonach alle menschen streben (abgewandelter kategorischer imperativ) und folgedessen ich mein streben zu anfang noch ist, rauszufinden wonach ich streben sollte, wonach alle und alles streben sollte.
Tragischer weise ist dies die such nach dem sinn und auch zweck von allem, was viele als zu abstrakten halten würden an dieser stelle, hat sich für mich bereits relativiert und ist wie jede andere frage die man sich stellen sollte.
Wie kann man morgens denn aufstehen ohne sich den gedanken zu machen ob man nicht etwas irrelevantes tut, für das wonach man strebt.
Doch jeder mensch tut es, obwohl dies doch neutral betrachtet sämtlicher logik wiederspricht.
Menschlihkeit ist das wesen das den menschen dazu verhilft. Wenn unser wesen erfüllt ist mit dem zustand der menschlichkeit, ist es dann nocht rechtens das der mensch nicht über alles nachdenkt? Oder ist dies ein trugschluss.
In einem zustand der voreingenommenheit, der trauer, des glückes, des hungers so ist unser wesen doch nicht erfuüllt von dem relevanten für einen selbst, von der frage des strebens, sondern wir agieren im wesentlich nach unserem wesen als mensch.
Ab solch einen punkt sollte man sich glücklich schätzen mensch zu sein, denn das was man in solch einem zustand tut ist lediglich das was ein mensch, das wesen eines menschen, tut.
So ist also das relevanten für jegliche existenz garnicht (der gedanke nach) dessen streben, sondern das gefühl, oder mehr noch, die erkenntniss des wesens das man ist.
Das relevante für einen stein ist daher, die erkenntniss das der stein das wesen eines steines ist, und somit im wesentlichen garkein strebenbraucht, wobei genau dieser gedanke auf alles existente anzuwenden ist.
Das relevante aller dinge ist dessen wesen.
Ich schätze nicht das irgendeine person das verständniss besitzt, das gesagte zu kommentieren, was vorsätzlich natürlich meine schuld, mein mangel an ausreichender fähigkeit zur kommunikation, ist. Vielleicht kann mich jemand vom gegenteil beweisen...
F.M.
P.s.
Ich entschuldige mich für mich vehlende groß- und kleinschreibung sowie schreibfehler.
