Das Leben an sich

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Das Leben an sich

Beitragvon Flips » Mo 9. Mai 2011, 00:12

Hi,
Ich weiß zwar nicht ob dieses Forum die richtige anlaufstelle für meine Gedanken sind bzw. ob mir hier eine hinreichende antwort auf diese gegeben werden kann . ich versuch's einfach mal:
In letzter Zeit kreisen meine Gedanken immer öfter um das Leben an sich und warum es so ist wie es ist.
Und ich bin für mich selber zum schluss gekommen das es doch ziemlich unsinnig ist was ich/wir tun . Ich meine die menschen sind eine Tierrasse (zwar weiterentwickelt aber dennoch) wie jede andere . Warum halte ich mich an regeln von Tieren ?

Beispiel: Wenn ein affe im zoo einem seiner artgenossen verbieten würde bananen zu essen , wen würde das interessieren (außer die affen) . Und genau so ist es auch bei uns menschen und wenn die menschen ausgestorben sind dann ist eh egal was ich in meinem leben getan habe. Aber schon spätestens in 200 jahren ist es doch so als hätte es mich nie gegeben , also warum strenge ich mich an ein ordenliches leben zu führen ? Sollte ich nicht einfach mein leben genießen , weil jedes bisschen anstrengung in meinem leben doch eh umsonst ist?
Sollte ich nicht einfach den weg des geringsten widerstandes gehen und mich meinem leben ergeben und so versuchen soviel glück und spaß aus meinem leben herauszukriegen wie nur irgendmöglich ?

hoffe auf hilfreiche kommentare flips
Flips
 

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Re: Das Leben an sich

Beitragvon murkey » Di 10. Mai 2011, 20:41

Ja, du hast vollkommen recht.

Und wie geht es, das Leben genießen? Nichts tun? Dann bist du nach einem Jahr auch wieder unglücklich weil du etwas erreichen willst/dich nicht gut fühlst etc.!

Die Affen tun ja auch alles was sie können um zu größerem Wohlstand zu gelangen. (Mehr Macht, mehr Essen, mehr Sex).

murkey
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Re: Das Leben an sich

Beitragvon t3st3r » Mi 11. Mai 2011, 01:17

Glückselig zu leben, mein Bruder Flips, wünschen Alle, aber um zu durchschauen, was es
sei, wodurch ein glückseliges Leben bewirkt werde, dazu sind sie zu blödsichtig. Und zu einem
glückseligen Leben zu gelangen ist eine so gar nicht leichte Sache, daß Jeder sich um so weiter
davon entfernt, je rascher er darauf losgeht, wenn er einmal den Weg verfehlt hat; denn führt dieser
nach der entgegengesetzten Seite, so wird gerade die Eile der Grund einer immer größeren
Entfernung. Man muß daher zuerst vor Augen stellen, was es sei, worauf man sein Streben richtet;
sodann hat man sich darnach umzusehen, auf welchem Wege man am schnellsten dazu gelangen
könne, indem man schon auf dem Wege selbst, wenn er nur der rechte ist, einsehen wird, wie viel
davon täglich zurückgelegt werde und um wie viel näher man dem Ziele gekommen sei, zu dem uns
ein natürliches Verlangen hintreibt.
t3st3r
 

Re: Das Leben an sich

Beitragvon Aga » Mi 11. Mai 2011, 03:07

Wenn das was du tust sinnlos oder unsinnig ist, dann tu doch was anderes...
Du bemühst dich, ein ordentliches Leben zu führen? Was heißt das? Denkst du, dich an Regeln, die du eigentlich für sinnlos erachtest, zu halten, würde deinem Leben eine Ordnung geben, die dann auch sinnvoll wäre? Die Widersprüche hast du ja bereits erkannt, aber was nun tun...
Eigentlich ganz einfach, mach doch deine eigenen Regeln, was du tun kannst, was du tun darfst, im Endeffekt entscheidest nur Du was du tun kannst oder darfst!
Du solltest auf jeden Fall mit aller Kraft und Macht versuchen, soviel Glück und Freude aus deinem Leben herauszuholen wie möglich. Im Vergleich zum Affen, haben wir Menschen wesentlich mehr geistige Kapazitäten (mal ganz abgesehen von Aspekten wie "Bewusstsein" oder "Seele") und können daher darüber nachdenken und erfassen, was uns glücklich macht. Und nicht immer macht uns mehr Macht oder mehr Sex oder mehr Wohlstand auch wirklich glücklicher. Das MEHR macht NICHT GLÜCKLICHer.
Der gängigen sog. Glücksforschung nach, leben (nach eigenen Angaben anhand einer Stufenskala) die glücklichsten Menschen der Welt auf einer Insel, haben für unsere westlichen Verhältnisse quasi nix, aber immer schönes Wetter, genug Vegetation sprich eine ausreichende Ernährungsgrundlage ... und sich. Die meiste Zeit verbringen diese primitiven Inselbewohner damit, im Gras zu sitzen, und zu interagieren... Aber sie selbst schätzen sich als wesentlich glücklicher ein, als beispielsweise der durchschnittliche Deutsche. Der durchschnittliche Deutsche hält sich wohl auch an so manche Regel, die er eigentlich für relativ unsinnig erachtet...

Entscheide einfach, welchen Weg du gehn willst. Meiner Erfahrung nach, fährt man immer am besten damit, seiner Intuition, seiner Gefühlswelt zu folgen. Und mal unter uns, wenn man der Wissenschaft glauben darf, und das mit der Evolution vom Urknall bis hin zu einem Wesen, wie dem Menschen, mal auf sich wirken lässt... kann das alles denn wirklich so sinnlos sein... Der ganze Aufwand, einfach in den Wind geschissen... eine ziemlich langweilige und uninspirierende Vorstellung...

Zum Thema Anstrengung fällt mir noch ein, wie in allen Belangen ist das Mass entscheidend. Die Waage zu finden zwischen Anstrengung und Faulenzen, Arbeit und Müßiggang. Je näher man der Mitte ist, desto zufriedener wird man. Zumindest ist es bei mir so, und ich glaube, auch bei jedem anderen Menschen... Warum? Weil ich davon ausgehe, dass wir alle nach den gleichen, universellen Prinzipien aufgebaut sind, und wir eigentlich wissen, in jedem Moment für sich, was zu tun ist... Das zum Beispiel ist eine Vorstellung, die mich inspiriert, also glaube ich daran, weil ich es darf, weil ich es kann ;)
Aga
 

Re: Das Leben an sich

Beitragvon Nebelkritik » Do 13. Okt 2011, 15:55

Es heißt, das Leben wäre eine Anreihung wunderschöner Momente. Andere wiederrum behaupten, Leben ist nichts weiter als aneinander gerreihte Komplikationen. Das erste könnte wohl von einem Optimisten kommen, dass zweite von einem Pessimisten. Aber was würde wohl ein Realist dazu sagen? Dass das Leben gute UND schlechte Zeiten bereithält? Das es sowahl als auch aus Komplikationen UND schönen Momenten besteht? Wer auf dieser großen weiten Welt, versteht schon irgendetwas von Leben, wenn sich der Horizont jedes einzelnen wohl nicht weiter als zweieinhalb Meter über der Nasenspitze befindet? Egal wie viel man auf der Erde bereits gesehen und erlebt hat, egal wie viele unterschiedliche Menschen, Kulturen und Religionen man kennengelernt hat ... das macht wahrscheinlich gerade mal ein paar Zentimeter eines erweiterten Universums in unseren Köpfen aus. Denn insgeheim weis jeder, dass der Radius immer der selbe sein wird, der unsere kleine manchmal mehr oder weniger, wohl oder üble heile Welt umschließt. Manchmal bepackt mit mehr Erfahrungen und Erlebnissen, manchmal weniger.
Doch was macht nun den Charakter aus? Wie ensteht diese Richtlinie des Denkens, die die Menschen so verschieden und einzigartig macht? Was halten andere von unserem Individuum, oder viel besser, was hält jeder einzelne von sich? Wer schätzt sich schon selbst richtig ein? Jeder meint sich selbst ganz gut einschätzen zu können, über sich bescheid zu wissen ... der beste Beweis dafür, dass dies wohl nicht der Fall sein wird, sind beispielsweise die verrückten auf diesem Planeten. Oder meint wohl jeder Spinner zu wissen was er tut? Das wage ich zu bezweifeln. Es stellt sich uns eine Frage nach der anderen. Nach uns selbst, nach anderen, nach dem Sinn des Lebens. Vielleicht auch über Gott, über die Toten und über die, die uns vielleicht zufällig Begegnet sind. Wer kann also behaupten er hätte Ahnung vom Leben? Es wäre eine Lüge in den Ohren jedes Zuhörers, wenn man angefangen hat sich mit dieser Sache auseinander zu setzen.
Sind es die Eltern? Die einfache und strickte Richtlinie unserer Erziehung? Oder die unserer Großeltern, oder Urgroßeltern, weil sie dass aus unseren Eltern, aus unseren Vorbildern, aus unseren Vorfahren machten, was sie jetzt sind? Ist es die Umgebung? Das Dorf, die Stadt? Oder sind es die Menschen? Ist es das Geld? Sind es die schönen Momente oder die vielen Komplikationen? Eine Frage ergibt die nächste - die Antworte jedoch bleiben aus. Was würde wohl ein Optimist zu dieser misslichen Lage sagen? Dass es manchmal besser ist, nicht auf jede Frage eine Antwort zu kennen? Dass das ganze wohl seinen Sinn haben wird? Würden sie mit einem gewissen Verrücktheitsgrad wahrscheinlich sogar behaupten, nur so könne die Menschheit und deren Würde geschützt und gewahrt werden? Wie sieht es aus mit der anderen Seite: Die, des Pessimisten? Würde er den Optimisten ohrfeigen? Wahrscheinlich nicht, denn er würde denken, dieser oder die Enttäuschung würde ihm selbst zum Verhängnis werden. Wahrscheinlich würde er denken, dass die schönen Momente nur dazu dienen von der nächsten folgenden fadenscheinigen Komplikation zunichte gemacht zu werden. Würde das dann wiederrum heißen, dass jeder dafür, dass er sich an irgendetwas in dieser großen, grauen und traurigen Welt erfreut, bestraft wird? Denkt das der Pessimist? Der Realist würde wohl genau die Mitte dieser beiden Richtlinien des menschlichen Denkens bevorzugen - aber was ist denn die Mitte?
Wer diesen Text liest, wird ihn womöglich nicht gleich verstehen. Vielleicht auch wird er ihn nie verstehen. Aber ein kleiner Trost an alle diese: Wer versteht schon alles? Wer kann schon jeder Aussage, jeder Entscheidung oder jedem Menschen auf das Wort folgen? Wenn wir uns genau jeden Monat mit einer dieser unendlich vielen Fragen aus denen das Leben besteht beschäftigen würde, würde man es wohl weit bringen im Leben? Würde man als weise alte Frau, beziehungweise als weiser alter Mann diese Welt verlassen? Verlässt man diese Welt und dieses Leben überhaupt? Stirbt die Seele mit dem Körper, oder sind das zwei unterschiedliche paar Schuhe? Vielleicht bedeutet genau das, ein Realist zu sein: Sich mit den Fragen des Lebens zu beschäftigen, um genau jede Antwort erneut zu bezweifeln? Oder nennt an das einfach nur einen Philosophen? Jemand der versucht, Wissenschaftliches mit Menschlichem zu verbinden um irgendwelche Zitate aufzustellen, die fälschlicherweise den Anschein machen, Antwort auf eine Frage zu sein?
Wer weis das schon?
Nebelkritik
 

Re: Das Leben an sich

Beitragvon philophax » Mi 19. Okt 2011, 05:31

Glücklich sein - aber wie ?

Die Frage, die sich mir immer wieder stellt ist: Wie sehr ist das ALLGEMEINE Leben fremdbestimmt, und wie sehr ist es selbstbestimmt ? Macht das eine oder eher das andere das Leben glücklicher ?

Ich denke, wer es im Leben (relativ) einfach und bequem haben will, der wird eher das Fremdbestimmte bevorzugen, um mehr Glück zu finden. Vielen Menschen mangelt es an Sicherheits- und Selbstbewusstsein; sie überlassen lieber die Geschicke des Lebens schicksalhaft den anderen, allein schon deshalb, weil sie dann nicht selbst in der Verantwortung stehen, und im Zweifel dann immer die anderen Schuld haben. Aber genau diese Menschen sind es auch, die dann spätestens auf dem Sterbebett zweifeln und sich sagen, hätte ich dieses und jenes besser selbst oder anders gemacht. Oder sie fragen sich, habe ich etwas Schönes und Wichtiges versäumt ?

Ich denke, mehr Selbstbestimmung macht letztendlich glücklicher, auch wenn es unbequemer ist und eventuell mit materiellen Einbußen einhergeht. Da der Mensch vergesslich ist, wird er nie konstant glücklich sein, auch wenn es seine Lebenssituation zulassen würde, denn der Mensch erlebt, wenn, immer nur glückliche Momente und kein Dauerglück, und diese Momente werden dann durch die fortlaufende Zeit irgendwann wieder “aufgefressen”. Also machen erst die Summe und die Frequenz der glücklichen Momente das gesamte Glücklichsein aus. Ich kann nur durch Selbstbestimmung glücklicher sein, denn dann suche ich selbst nach den glücklich machenden Dingen - und das weitgehend uneingeschränkt; ich muss nicht erst darauf warten, dass mir ein anderer das Glück auf einem Tablett serviert. Aber Selbstbestimmung hat auch seine Tücken: Es verlangt nämlich ein ausreichendes Maß an Selbsterkenntnis, denn ohne diese wird man nur schwer dahinter kommen, was einen wirklich glücklich macht.

Grüsse

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Re: Das Leben an sich

Beitragvon kati79 » So 23. Okt 2011, 00:12

Es gibt da eine schöne Geschichte aus dem Buddhismus/ Hinduismus zu diesem Thema. Ich versuche einmal sie wenigstens sinngemäß zusammenzubekommen:

Einem Schüler, der streng nach dem buddhistischen Glauben erzogen wurde, erschließt sich der Sinn des Karmas nicht.
Er wandert über den Markt und trifft dort einen Metzger der seine Waren feilbietet. Er preist sein Fleisch lautstark an, schlachtet schnell und schmerzlos das Vieh und zerlegt es mit blutbeschmierter Schürze. Angewidert kann der Schüler doch den Blick nicht abwenden. Dies bemerkt der Metzger und bittet den jungen Mann zu sich nach Hause. Dort angekommen bewirtet er ihn nach allen Regeln der Gastfreundschaft, redet mit ihm lange über die buddhistische Lehre und erweist sich als gebildeter, kluger Mann.
Als der Schüler ihn fragt, warum er ein so archaisches Handwerk ausübe antwortet er ihm: "Ich lebe nach meinem Karma; es gibt mir vor ein guter Metzger zu sein. Ich tue mein bestes und fühle mich gut dabei mein Karma zu erfüllen."

Ich will damit sagen, es gibt nicht DEN Sinn des Lebens; er ist für jeden Menschen anders, wichtig ist nur ihn zu finden und sich darin nach Kräften zu bemühen :-)
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Re: Das Leben an sich

Beitragvon Beethoven » So 23. Okt 2011, 00:59

Der Schlüsselsatz, bzw. die Schlüsselfrage in deinem Beitrag ist für mich: "Warum halte ich mich an Regeln von Tieren?".

Diese Frage geht von der Behauptung aus, der Mensch sei ein Tier oder den Tieren gleich. Man hört ja sehr oft, der Mensch stamme vom Affen ab, bzw. der Affe und der Mensch hätten gleiche Vorfahren. Das ist aber nur eine Theorie. Sie ist nicht bewiesen. Deshalb ist es klug, nicht von einer unbewiesenen Annahme auszugehen. Warum ist das überhaupt wichtig, könnte man fragen. Nun, wer heute nach all den wissenschaftlich erforschten Fakten zur Erdentstehung, zur Komplexität des Weltalls und überhaupt der Lebensabläufe auf unserem Heimatplaneten noch glaubt (denn es ist ein Glaube wie jeder andere auch), daß all dies durch "Zufall" und "aus sich selbst heraus" entstanden wäre, der irrt. Er kann nur irren. Denn diese Wahrscheinlichkeit ist die gleiche, als wenn durch eine Explosion einer Druckerei ein fertiges Lexikon entstehen würde. Denken wir also logisch. Wenn etwas so gut wie ausgeschlossen ist, dann müssen wir diese Möglichkeit erst einmal zurückstellen. Wahrscheinlicher ist: es existiert eine Art Bauplan. Auch dem Menschen liegt ein Bauplan zu Grunde, sozusagen. Wir brauchen hier nicht über "Gott" zu reden, bezeichnen wir den Menschen als Produkt einer mit Absicht hervorgerufenen Reaktion.

Der Mensch ist genau so wenig ohne Ursache entstanden wie überhaupt NICHTS ohne Ursache sein KANN. Die Frage ist also, wozu der Mensch existiert. Wenn man sich diese Frage stellt, muß man bedenken, daß man als Einzelperson keinen Überblick über das große Ganze haben kann, von dem man nur ein Teilchen ist. Man kann aber die Augen aufmachen und das wichtigste wird sein, sich zu fragen, welche Antworten Menschen bereits gefunden haben, die sich die selbe Frage gestellt haben, bzw. die dazu etwas zu sagen hatten und haben.
Eines ist jedoch sicher: ohne Aufgeschlossenheit und Verzicht auf Scheuklappen kann man hier nur beschränkt weiter kommen. Da eine Person wie Jesus dermassen mit der katholischen Kirche assoziiert wird (mit der diese Person nicht viel gemein hat wenn man die Taten beider Größen miteinander vergleicht - hier ein Mensch der offensichtlich geistig Lichtjahre weiter ist als seine Kollegen und da eine Institution die in seinem Namen zig Tausende Menschen gefoltert und verbrannt hat) muß man viel "vergessen" bevor man sich objektiv mit Religionsstiftern auseinander setzen kann. Aber man sollte es tun wenn man Antworten will wie Du.
Ich von meiner Warte aus empfehle: suche Aussagen zur Wiedergeburtslehre in der Bibel (denn die gibt es) und versuche herauszufinden, in welchem Konzil welche ursprünglichen Lehren aus der Bibel entfernt wurden. Schäle den Kern heraus. Beschäftige Dich mit Buddhismus - so ursprünglich wie möglich - und informiere Dich über Yoga. Nicht Hatha-Yoga, sondern Schriften von Vivekananda und meinetwegen Yogananda. Suche Gemeinsamkeiten und wenn Du wirklich weiter kommen willst ist meine Erfahrung: wer suchet, der findet! Wer klopfet, dem wird aufgetan. :)
Beethoven
 

Re: Das Leben an sich

Beitragvon Philosophiefreak » Fr 2. Dez 2011, 18:45

Flips hat geschrieben:Und ich bin für mich selber zum Schluss gekommen, dass es doch ziemlich unsinnig ist, was ich/wir tun. Sollte ich nicht einfach den Weg des geringsten Widerstandes gehen und mich meinem Leben ergeben und so versuchen, soviel Glück und Spaß aus meinem Leben herauszukriegen wie nur irgendmöglich?
Macht das mehr Sinn als alles andere?
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Re: Das Leben an sich

Beitragvon angie » Sa 3. Dez 2011, 13:01

Ist man nicht depressiv wenn man so denkt?
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Re: Das Leben an sich

Beitragvon GerhardBuch » So 26. Feb 2012, 07:57

Flips hat geschrieben:Sollte ich nicht einfach den Weg des geringsten Widerstandes gehen und mich meinem Leben ergeben und so versuchen, soviel Glück und Spaß aus meinem Leben herauszukriegen wie nur irgendmöglich ?

Eine gute Anleitung für einen Affenkäfig. Viel Spaß.
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Re: Das Leben an sich

Beitragvon Toe » Mo 27. Feb 2012, 17:08

Der Mensch lebt für sich, nicht für andere.
Und der Mensch sollte innerlich wachsen, das macht zufrieden.
Und Glück? Ein Lächeln, ein Lachen, ein Blick für Schönes ...

Gruß
Toe
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