Das Buch mit dem Titel:
"Von der Entdeckung Gottes am Rande des Universums" ist 2005 im Via Nova Verlag erschienen. Es hat einen modernen, wissenschaftlichen Gottesbeweis zum Inhalt. Es versteht sich als Auftakt zu einer modernen Metaphysik.
Es setzt sich mit der Frage auseinander: Muss das Universum nicht sehr speziellen Bedingungen genügen, wenn es auf einem Grund basieren soll, der
radikal unsichtbar ist?
Eben diese Frage liess sich auf eine unerwartet einfache wie auch kompakte Weise beantworten - und zwar durch die "Koinzidenz des Kleinsten und des Größten".
Diese Koinzidenz geht auf die philosophisch-theologischen Studien des Nikolaus von Kues zurück, die er 1440 in seiner "De Docta Ignorantia" veröffentlicht hat. Obwohl diese theoretisch formulierte Koinzidenz seit mehr als fünf Jahrhunderten bekannt ist, hat bislang kein Denker - weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart - erkannt, dass es zu dieser Koinzidenz, wenn es denn einen transzendenten Grund wirklich (!) gibt, innerhalb unseres Universums notwendig ein
empirisches Äquivalent geben muss. Es muss sich mithin in unserem Universum an seinem äußersten Rand - im unendlich Kleinen wie auch im unendlich Grossen - eine
empirische Koinzidenz nachweisen lassen.
Dies scheint
tatsächlich der Fall zu sein! Bezeichnenderweise stellt diese empirische Koinzidenz (die "Koinzidenz des Trägheits- und des Sternenkompasses") eine ANOMALIE dar, die sich bislang jeglicher konventionellen physikalischen Erklärung, wie z.B. durch das Mach'sche Prinzip, entzieht.
Weitere Details zu diesem Buch finden sich u.a. auf der Webseite:
http://www.moderne-metaphysik.deEs gibt jedoch auch einige Kommentare im Netz, u.a. unter germanblogs.de wie auch unter experto.de; Kommentare, die spezielle Aspekte dieses Gottesbeweise ein wenig eingehender beleuchten.