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 Betreff des Beitrags: Konkurenzkampf mit sich Selbst
BeitragVerfasst: 29. April 2008, 15:14 
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Registriert: 29. April 2008, 14:55
Beiträge: 2
Also dies ist mein erster Eintrag und ich hoffe doch nicht der letzte...

Wie oft habe ich mir die Frage gestellt, warum sind meine Leistungen nur Durchschnitt??
Ich strenge mich so sehr an, damit ich gute Noten, Ergebnisse ect. erbringe.
Und dennoch liege ich immer nur im Durchschnittlichen Bereich... Woran mag das liegen??

Es ist mir nach langem Studium meiner eigen Leistung aufgefallen, dass ich zwar von mir selber sage
ich habe alles getan was in meiner Macht stand, allerdings fiel mir auf das dass nicht wahr ist.
Ich habe nur das getan, vondem ich glaubte es tun zu müssen und so konnte ich meine mir gesteckten Ziele
nie erreichen. Denn das was ich tat, war nur ein bruchteil von dem was ich wircklich tun musste...

Und so stellte sich mir die Frage die ich nun auch euch allen die ihr dies lest stellen möchte.

Sollte man auf die Leistungen stolz sein, von denen man weiß dass man für deren Erbringung nichts
oder nur ein midestmaß getan hat?? Oder sollte man sich in unserer Gesellschaft die sowieso nur Hohe
Leistungen erwartet, doch selber solange Anzweifewln und sein bestes geben, um anerkannt zu werden..?

Doch auch wenn die Antwort nun wie aus eintausend kehlen mit Ja, kommen wird.
Denkt ihr nicht auch das ihr selber schon so gehandelt habt..? Und das man jeden Menschen so akzeptieren sollte??
Da wir im Endefeckt doch alle Gleich sind und mit dem Geringsten Aufwand das Maximal Mögliche erreichen wollen...


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 30. April 2008, 08:02 
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Registriert: 24. März 2008, 09:18
Beiträge: 51
Wohnort: Celle
Also ich persönlich bin auf Ergebnisse auf Grund von "Standard-Leistungen" nicht stolz und lehne auch jedes Lob für diese ab (im Beruf zum Beispiel). Ich verbessere mich in den bereichen wo ich mich verbessern will und bin dann natürlich auch stolz darauf, wobei ich dabei eher meine Leistungskraft als das Werk im Auge habe. Dieses "Eigenlob" ist aber nur von sehr kurzer Dauer und scheint eher wie das erklimmen einer weiteren Stufe auf einer laaaaaaaaaaaaaangen Treppe ^^

P.S.: Ich denke dieser Thread gehört eher weiter unten in einen der Philo-Bereiche, aber da es dein erster Post war soll's egal sein ^^ (Verschieben kann ihn soweit ich weiß nur der Admin)

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